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Neonazis wollten Luft-Luft-Rakete bei Whatsapp verkaufen [0:59]

Dienstag, 16. Juli 2019 | 08:54 Uhr

Die italienische Polizei hat am Montag bei Razzien gegen Neonazi-Sympathisanten ein großes Arsenal an Waffen beschlagnahmt, darunter 26 Schusswaffen, Schalldämpfer, Zielfernrohre, Bajonette und Munition. Die Behörden waren auf die italienischen Staatsbürger aufmerksam geworden, nachdem diese an der Seite von pro-russischen Separatisten in der Ostukraine gekämpft hatten. Drei Personen wurden verhaftet, darunter auch ein Zollbeamter und ehemaliger Abgeordneter einer rechtsextreme Partei im Parlament.

Die Polizei durchsuchte Immobilien in ganz Norditalien. Dabei wurde unter anderem auch eine Luft-Luft-Rakete entdeckt, die anscheinend den Streitkräften von Katar gehörte. Eine Untersuchung ergab, dass sich die Rakete in einem funktionsfähigen Zustand befand, aber keine Sprengladung aufwies.

Die Polizei sagte, die Verdächtigen hätten versucht, die Rakete via WhatsApp zu verkaufen.

Von: reuters

Kommentare

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3 Kommentare auf "Neonazis wollten Luft-Luft-Rakete bei Whatsapp verkaufen"


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Rabe
Rabe
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Zollbeamter und ehemaliger Abgeordneter ! Des passt zom

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 8 Tage

Eine AA-Rakete … und wo kriegt man den passenden Träger/Flugzeug samt Zielsuchsystem dazu?
Ansonsten muss einem so ein Teil als Deko im Garten gefallen, mehr kann man damit nämlich nicht machen.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

Hab gerade gelesen, dass Salvini glaubt/behauptet, die Rakete wäre für einen Anschlag gegen ihn gedacht gewesen. 😂😂😂😂😂😂
Mal ehrlich, IST der so dumm oder hält er seine Anhänger für so dumm?

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