Frei drehen und verstellen lässt sich das Display bei Acers neuem Concept D9

Acer stellt Notebooks speziell für Kreative vor

Freitag, 12. April 2019 | 12:38 Uhr

Wer viel mit Fotos oder Videos arbeitet, benötigt Bildschirme mit höchster Farbtreue. Solche Kunden will Acer nun mit einer neuen Modellreihe bedienen. Auch eine neue Business-Notebooks hat der Anbieter im Programm – und einen Gaming-Laptop mit Cabrio-Effekt.

Acer hat eine neue Notebook-Modellreihe speziell für Kreativarbeiter wie Designer vorgestellt. Neben anderen Neuheiten zeigte das Unternehmen in New York erste Geräte der neuen Reihe namens Concept D.

Sie sollen sich vor allem an Nutzer richten, die Bilder professionell bearbeiten und für die Displays mit hohen Kontrasten und hoher Farbtreue wichtig sind, betonte Acer-Chef Jason Chen. “Die Ansprüche an die Geräte haben sich verändert, die Anforderungen an die Hardware ist in vielen Bereichen deutlich gestiegen”, sagte Wilfried Thom, der bei Acer für das Geschäft in Westeuropa zuständig ist.

Sowohl das vom Juni an erhältliche Concept D5 (ab 1.700 Euro) als auch das D7 und das D9 besitzen Displays mit Ultra-HD-Auflösung (3.840 mal 2.160 Pixel), die den Adobe-RGB-Farbraum zu 100 Prozent abdecken und für das Farbsystem Pantone zertifiziert sind.

Beim D9 ist das für die Stiftbedienung vorbereitete 17,3-Zoll-Display an einem aufstellbaren Scharnier völlig frei dreh- und verstellbar. Das 15,6 Zoll große D7 soll genug Leistung bieten, um Videos in 6K-Auflösung in Echtzeit zu bearbeiten und zu rendern. Preise und Verfügbarkeiten für das D7 und das D9 nannte Acer zunächst nicht.

Zu den Neuvorstellungen gehören auch Business-Notebooks der Travelmate-P6-Serie in stoßfesten Gehäusen, die knapp 1,7 Zentimeter dick und rund 1,1 Kilogramm schwer sind (ab 1.200 Euro). Ebenfalls neu ist der Gaming-Laptop Predator Helios 700, bei dem sich die Tastatur mitsamt Handballenauflage und Touchpad etwas herausziehen lässt (ab 2.500 Euro). Durch diesen Design-Trick in Cabrio-Manier gelangt dem Hersteller zufolge mehr Frischluft zur Kühlung in das Gehäuse.

Von: APA/dpa

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