Strategie-Workshop

AFI-Rat legt Themenschwerpunkte 2023 fest

Mittwoch, 22. Juni 2022 | 10:21 Uhr

Bozen – „Sozial- und Steuerpolitik, leistbares Wohnen, die Attraktivität Südtirols für Fachkräfte sowie faire Löhne – das sind die Themen, denen der AFI-Rat besonderes Gewicht beimisst und mit welchen sich das AFI im Jahr 2023 mittels Forschungs- und Sensibilisierungsarbeit eingehend befassen wird“, gibt der neugewählte Präsident des Instituts Andreas Dorigoni bekannt. Stattgefunden hat der ganztätige Strategie-Workshop letzte Woche im Gasthof Kohlern.

Der jährliche Strategie-Workshop ist ein Fixtermin für die 20 Mitglieder des AFI-Rates. Das Arbeitstreffen – Austragungsort war diesmal Gasthof Kohlern – stand am Dienstag letzter Woche (14. Juni 2022) ganz im Zeichen der neuen Herausforderungen der Post-Covid-Ära. Neben den Top-Themen Sozial- und Steuerpolitik, leistbares Wohnen, die Attraktivität Südtirols als Arbeitsstandort und Einkommen stehen bei den Teilnehmenden auch Arbeitssicherheit und Gesundheit, die Wiederankurbelung der Kollektivvertragsverhandlung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ganzheitliche Aspekte der Bildung hoch im Kurs.

Der AFI-Ausschuss wird im Herbst das Tätigkeitsprogramm für das Jahr 2023 gemäß den Vorgaben des AFI-Rats definieren und genehmigen. Die Satzungen sehen nämlich vor, dass der AFI-Rat dem AFI-Ausschuss die Ausrichtung für die Durchführung der Tätigkeit vorgibt.

Das AFI | Arbeitsförderungsinstitut ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts, die zum größten Teil vom Land Südtirol finanziert wird. Die Führung des Institutes obliegt den Südtiroler Gewerkschaften und den repräsentativsten Sozialverbänden für Arbeitnehmer im Land. Der Auftrag des AFI besteht darin, durch Forschung und Bildung die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Südtiroler Arbeitnehmerschaft zu stärken.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

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