Die AK erinnert daran, auch im Urlaub an die Spesen zu denken

AK warnt: Plastikgeld kann im Urlaub zur Spesenfalle werden

Dienstag, 14. Juni 2022 | 10:35 Uhr

Die Arbeiterkammer (AK) in Österreich warnt vor Spesenfallen beim Zahlen und Geldabheben mit Plastikgeld im Urlaub, vor allem im Nicht-Euro-Raum. Am besten kommen Urlauberinnen und Urlauber in Euro-Ländern noch mit der Bankomatkarte weg. Achtung: In Nicht-Euro-Ländern fallen beim Plastikgeld immer Spesen an. Wer dort etwa fürs Hotel 400 Euro zahlt, hat mit der Kreditkarte Spesen bis zu acht Euro, mit der Debitkarte bis zu 5,50 Euro. Die Kreditkarte im Inland oder Euroraum ist spesenfrei.

Doch Vorsicht: “Geld abheben mit der Kreditkarte kann teuer kommen, auch im Inland”, so die AK. Die Spesen im Inland und Euro-Raum betragen 3 bis 3,3 Prozent. Und vor einer weiteren teuren Lösung warnt die AK: Die Kreditkartenfirmen bieten auch Ratenzahlungen an, die sehr teuer sind. “Bei card complete, Diners Club und PayLife betragen die Zinssätze bis zu 14 Prozent”, rechnete die Arbeiterkammer am Dienstag vor.

Von: apa

Kommentare

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3 Kommentare auf "AK warnt: Plastikgeld kann im Urlaub zur Spesenfalle werden"


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Faktenchecker
11 Tage 12 h

Kenne nur Geld aus Papier und Metall.

Doolin
Doolin
Kinig
11 Tage 11 h

…damit kannst z.B. in Schweden nichts anfangen…

Offline1
Offline1
Kinig
11 Tage 9 h

Bei der schwarzen “Infinite” Visa Card ist, außer der Jahresgebühr, alles gebührenfrei.

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