Biker Deacon St. John reist in "Days Gone" durch die postapokalyptischen USA

Auf in die Zombie-Apokalypse – “Days Gone”

Donnerstag, 25. April 2019 | 17:35 Uhr

In “Days Gone” kämpfen Spieler mitten in einer von Zombie-Horden bevölkerten Welt ums Überleben. Der stark von der Story getriebene Titel für die Playstation 4 könnte der spektakuläre Auftakt einer ganzen Serie sein.

Wenn eine weltweite Pandemie den Großteil der Menschheit ausgelöscht hat, haben die Übrigen wenig zum Lachen. So auch Kopfgeldjäger Deacon St. John, der sich als Überlebender durch die Post-Apokalypse schlägt.

“Days Gone” von Sony ist ein Action-Survival-Horror-Spiel, das von Beginn an darauf ausgelegt ist, den Start einer Serie zu markieren. Spieler erwartet ein Third-Person-Shooter. Das Setting: Der Biker St. John sinnt auf Rache. Die Freakers genannten Untoten haben seine Verlobte auf dem Gewissen. Bevor ein mysteriöser Virus sie in mordende Horden verwandelte, waren sie einmal Menschen.

Bei seiner Reise durch die verödeten Lande lässt Biker Deacon das Motorrad zugunsten anderer Fahrzeuge aber auch gern einmal stehen, um sich in der offenen Welt zu bewegen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen, die sich noch vor einer Infektion schützen konnten und im Untergrund leben, sucht er offen die Konfrontation. Die mit zahlreichen unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten ausgestatteten Gegner sorgen dabei für einige Herausforderungen.

Manchmal erhält St. John Hilfe von anderen Überlebenden. Einige Aufgaben erfüllt er etwa mit seinem Kumpel Boozer. Eine Vielzahl von Videos treibt zwischen den Missionen die Story voran. Damit erhält das Spiel fast schon Spielfilmcharakter.

Das Zombie-Spektakel “Days Gone” erscheint Ende April exklusiv für Playstation 4, kostet rund 70 Euro und hat keine Jugendfreigabe erhalten.

Von: APA/dpa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Auf in die Zombie-Apokalypse – “Days Gone”"


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Bella Bionda
Bella Bionda
Tratscher
29 Tage 14 h

Und dann wundern wir uns über unsere Jugend? Uns gehört es doch nicht anders. Aber nein, solche Spiele machen nicht aggressiv. Sie verschieben nur die Realität mit der virtuellen Welt. Aber das können ja viele so schon nicht mehr unterscheiden. Spiel hin oder her.

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