Bezos ist weiter größter Amazon-Einzelaktionär

Bezos verkauft Amazon-Aktien für über drei Mrd. Dollar

Donnerstag, 05. November 2020 | 11:01 Uhr

Amazon-Chef Jeff Bezos hat in dieser Woche Aktien seines Unternehmens im Wert von mehr als 3,0 Milliarden Dollar (2,56 Mrd. Euro) verkauft. Das ging am Mittwoch (Ortszeit) aus Pflichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Bezos hat heuer SEC-Daten zufolge bereits Amazon-Anteile im Wert von über 10,2 Milliarden Dollar (8,7 Mrd. Euro) zu Geld gemacht.

Der 56-Jährige Starunternehmer gründete Amazon 1994 und ist bis heute größter Einzelaktionär des weltgrößten Internethändlers. Mit einem geschätzten Vermögen von rund 190 Milliarden Dollar ist Bezos laut “Forbes” und “Bloomberg Billionaires” der reichste Mensch der Welt. Amazon hatte zuletzt einen Börsenwert von 1,6 Billionen Dollar. Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um über 75 Prozent gestiegen.

Von: APA/dpa

Kommentare

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4 Kommentare auf "Bezos verkauft Amazon-Aktien für über drei Mrd. Dollar"


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Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
25 Tage 10 h

“„Amazon ist nicht ‚too big to fail’… Ich kann euch sogar versprechen, dass Amazon eines Tages scheitern wird“, sagt Bezos auf die Frage eines Mitarbeiters, der etwas über die Insolvenz von Firmen wie Sears wissen wollte.
„Auch Amazon wird insolvent gehen. Wenn ihr euch die großen Unternehmen anschaut, liegt die Lebensdauer bei 30 Jahren plus, nicht bei 100 Jahren plus“, antwortete er.
Es sei sein Job, diesen Tag so weit wie möglich hinauszuzögern. Amazon wurde im vergangenen Juli 24 Jahre alt. Es nähert sich der 30-Jahre-Marke mit großen Schritten.”
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/tod-von-amazon-ist-unausweichlich-erklaert-bezos-r/

Sag mal
Sag mal
Kinig
25 Tage 7 h

Hustinettenbaer Er hatt mehr als ausgesorgt.Also .

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
25 Tage 7 h

@Sag mal
Ich gönn´s ihm. Und er ist schlau genug, sein Geld rechtzeitig raus zu ziehen. Alibaba et al. kommen mit Macht.

Neumi
Neumi
Kinig
25 Tage 6 h

@Hustinettenbaer Ich finde seine Einstellung löblich, aber Amazon ist mittlerweile viel mehr als nur Onlineversand, die haben genug andere Standbeine. Ein guter Teil des Gewinns kommt aus Webservices (von Cloud bis Rechenleistung) rein. Und dann ist da noch der Muik- und Videostreamingmarkt. Sie können die eine oder andere Flaute in diversen Bereichen locker verkraften. Wenn sie allerdings überall gleichzeitig getroffen werden, dann schaut’s anders aus.

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