Die Autoproduktion und der -handel erleiden derzeit massive Einbrüche

BMW schickt 20.000 Beschäftigte in Kurzarbeit

Dienstag, 31. März 2020 | 13:02 Uhr

Der deutsche Autobauer BMW meldet aufgrund seiner Produktionsstopps in Deutschland Kurzarbeit für 20.000 Mitarbeiter an. Betroffen seien im wesentlichen Beschäftigte in den Werken in Dingolfing, München, Regensburg und Leipzig, erklärt eine Konzernsprecherin. BMW hatte Mitte März angekündigt, die Autoproduktion in Europa bis 19. April zu unterbrechen.

Auch in den USA ruht die BMW-Produktion, während in China die Fertigung wieder angelaufen ist. Die Werke des deutschen Sportwagenbauers Porsche bleiben derweil mindestens auch kommende Woche geschlossen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage setze man die Produktion im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen sowie in Leipzig weiterhin aus, erklärte ein Sprecher am Dienstag.

Es gebe nach wie vor Engpässe bei den globalen Lieferketten, die eine geordnete Produktion nicht zuließen. Porsche hatte Mitte März angekündigt, die Arbeit in den Werken für zunächst zwei Wochen einzustellen. Zudem hat der Autobauer Kurzarbeit für seine Beschäftigten angemeldet.

Von: APA/ag.

Kommentare

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2 Kommentare auf "BMW schickt 20.000 Beschäftigte in Kurzarbeit"


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Fantozzi
Fantozzi
Tratscher
1 Monat 27 Tage

hoff der wahnisnn hot a ende weil fuer a golfklasse wos bestimmte bmw sein guat 30 mile zohlen a witz – i woas net wos ondere verdianen ober man sieg genau iatz wia viele auf pump gleb hoben – a hotelerie und ondere

Dublin
Dublin
Kinig
1 Monat 27 Tage

…wer kaft schun momentan an Auto, wenn man eh net fohrn derf und lei dahoam sitzt…kimmsch net amol zum Roafenwechseln…

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