Gefahr ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen

Chip-Sicherheitslücke – Experten: Kein Grund für Panik

Freitag, 05. Januar 2018 | 17:52 Uhr

Die massive Sicherheitslücke in Computerchips sollte laut österreichischen IT-Sicherheitsexperten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es bestehe “aber aktuell kein Grund in Panik auszubrechen”, teilte das Computer Emergency Response Team Austria (CERT.at) am Donnerstagabend auf seiner Internetseite mit.

Privatanwender, die auf ihren Geräten automatische Updates für Betriebssystem und sonstige Software erhalten, sollten “weitgehend geschützt” sein, so die Einschätzung. Erhöhte Aufmerksamkeit sollte jedoch den Veröffentlichungen der Browser-Hersteller gewidmet werden. Windows-Anwendern rät CERT.at, die Hinweise von Microsoft zu Kompatibilitätsproblemen mit manchen Antivirenlösungen zu beachten, um sicherzustellen, dass sie die Sicherheitsupdates auch tatsächlich erhalten.

Es sei vor allem interessant, wie sehr sich die Patches auf die Leistung auswirken – mit Einbußen sei zu rechnen. Nutzer von Cloud Services (wie z.B. von Amazon, Google oder Microsoft) sollten laut den heimischen Experten prüfen, ob und wann von den Anbietern Maßnahmen gesetzt werden oder wurden.

INFO: CERT.at-Blogeintrag inklusive weiterführender Links: http://go.apa.at/qyNdCZDS

Von: apa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Chip-Sicherheitslücke – Experten: Kein Grund für Panik"


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ex-Moechteg.Lhptm.
ex-Moechteg.Lhptm.
Superredner
10 Tage 15 Min

bei grossen Schweinerei gibt es nie Grund zur Panik…..

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Superredner
9 Tage 23 h

und es ist nie jemand Schuld daran. Aber unsere Politiker gehen mit bestem Beispiel voran und übernehmen nie die Verantwortung für die Böcke die man geschossen hat.

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