ASTAT-Erhebung

Covid-Notstand wirkt sich noch auf Südtiroler Unternehmen aus

Freitag, 27. Mai 2022 | 11:25 Uhr

Bozen – Der Covid-Notstand wirkt sich weiterhin auf die Südtiroler Unternehmen aus. Im November 2021 waren nur 79,6 Prozent der Unternehmen vollständig geöffnet.

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Zwischen Juni und November 2021 haben 35,2 Prozent ihren Umsatz erhöht; 5,6 Prozent haben auf die Lohnausgleichskasse zurückgegriffen; neun Prozent rechnen mit einem erheblichen Personalabbau. 15,2 Prozent der Unternehmen haben einen Bankkredit beantragt.

Diese und andere interessante Daten teilt das Landesinstituts für Statistik ASTAT in der neuen Mitteilung “Aktuelle Lage und Zukunftsaussichten der Unternehmen nach dem Gesundheitsnotstand Covid-19 – 2021” mit.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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4 Kommentare auf "Covid-Notstand wirkt sich noch auf Südtiroler Unternehmen aus"


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General Lee
General Lee
Superredner
29 Tage 22 h

Lustig! Bei einer Bewerbung z.B. will man einem weis machen (und demzufolge fast schon für dämlich verkaufen!), dass es sowas wie eine folgenschwere Pandemie nie gegeben hätte… 🙄 Wenn’s aber um die potenzielle Möglichkeit geht, Covid-Beiträge usw. einzuheimsen, heult ein Unternehmer lauter als der andere…. 🤪

Storch24
Storch24
Kinig
29 Tage 20 h

Ist doch logisch. Laufen in Südtirol doch am meisten COVID Leugner herum .

Privatmeinung
Privatmeinung
Superredner
29 Tage 21 h

Da Südtirol im normalfall eine starke Wintersaison hat, und der Winter stark Pandemiebelastet ist, ist doch logisch, dass es Südtirol stärker trifft, als den Rest Italiens. Aber das ist denen weiter unten wahrscheinlich egal.

Trina1
Trina1
Kinig
29 Tage 16 h

Am meisten wirkt er auf die Rentner aus!

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