Wo sind all die Mondkolonisten hin? Spieler müssen das in herausfinden

“Deliver Us The Moon” packt Detektive in den Raumanzug

Mittwoch, 06. Mai 2020 | 12:20 Uhr

“Deliver Us The Moon” ist ein spannendes Science-Fiction-Abenteuerspiel, das seine Spieler in die Schwerelosigkeit mitnimmt. Wer immer schon mal einen Raumanzug überstreifen und mit einem Mond-Rover durch die stille Finsternis des Erdtrabanten düsen wollte, kommt um dieses Spiel nicht herum.

Die Handlung: In einer Zukunft, in der die Menschheit den Planeten dank Umweltverschmutzung in eine unbewohnbare Wüste verwandelt hat, wird zum Glück auf dem Mond eine neue Energiequelle entdeckt. Sie soll nun auch ausgebeutet werden. Eines Tages geht in der neuen Mondkolonie jedoch im wahrsten Sinne des Wortes das Licht aus und jeglicher Kontakt der Erde zur Siedlung reißt ab.

Was ist auf dem Mond passiert?

Fünf Jahre nach diesem Vorfall reisen Spieler als Astronaut zum Mond. Zu allem Überfluss sind nämlich auch sämtliche Bewohner der Kolonie spurlos verschwunden. Ganz schön gruselig. Was da wohl passiert ist?

“Deliver Us The Moon” wird aus der Verfolgerperspektive gespielt. Hinweise, was mit der Mondstation geschehen sein könnte, erhalten Spieler etwa durch Hologramm-Protokolle, persönliche Fotos, Aufzeichnungen und mehr. Auf der Entdeckungsreise, in der Spieler sich auch in der Schwerelosigkeit bewegen müssen oder ein Mondfahrzeug außerhalb der Station fahren, begleitet uns eine Drohne namens ASE.

Die treue Drohne

Diese funktioniert wie eine Mischung aus einer fliegenden Kamera und einem High-Tech-Werkzeugkiste. Unnötig zu erwähnen, dass ohne den Einsatz der kleinen, weißen Schwebekugel das Abenteuer nicht zu meistern ist. Wer nicht zu schwere Abenteuerspiele mit einer dichten Atmosphäre und einen ungewöhnlichen Schauplatz mag, sollte “Deliver Us The Moon” ausprobieren. Für Fans: In der deutschen Fassung spricht Erik “Gronkh” Range die Dialogspuren der Hauptfigur.

“Deliver Us The Moon” erscheint für Mac OS, Nintendo Switch, PC, Playstation 4, Xbox One und kostet rund 25 Euro.

Von: APA/dpa

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