Cahal kämpft als Mensch, Wolf oder Bestie um nicht weniger als die Rettung der Welt

“Earthblood”: Ein Werwolf mit Ökobotschaft

Donnerstag, 01. April 2021 | 11:14 Uhr

Werwölfe und Vampire im Krieg, und fiese Mega-Konzerne wollen die Menschheit unterjochen? Cahal macht da nicht mit und kämpft als Mensch, Wolf oder Bestie um nicht weniger als die Rettung der Welt.

Das Spiel “Werewolf: The Apocalypse – Earthblood” führt in eine Welt der Dunkelheit. Werwölfe und Vampire liefern sich darin seit Jahrtausenden einen erbarmungslosen Kampf um die Weltherrschaft. Aber nicht nur sie sind in dem blutigen Spiel von Bedeutung: Großkonzerne wollen die Menschheit kontrollieren und die Welt gleich mit zerstören.

So setzt der finstere Ölmulti Endron alles daran, die gute Erdenmacht namens Gaia zu vernichten. Der Protagonist des Spiels, Werwolf Cahal, will da aber noch ein Wörtchen mitreden. Er sammelt Beweise, um die Bevölkerung über Endrons Umweltsünden aufzuklären. Zugleich kämpft er um den Erhalt seiner Göttin Gaia, also quasi der Natur an sich.

Mensch, Wolf, Bestie

Cahal wird in der Dritten-Person-Perspektive durch die Welt gesteuert und hat eine besondere Fähigkeit: Er kann seine Gestalt verändern. Spieler lenken ihn wahlweise als Mensch, Wolf oder gewaltige Werwolfbestie durch die Missionen und können zwischen diesen Formen hin- und herwechseln.

Das ist auch nötig, denn teilweise muss Cahal so leise schleichen, wie es nur einem Wolf möglich ist, oder er muss es mit starken Gegnern aufnehmen, die von ihm in der “Crinos” genannten Werwolfgestalt kurz und klein gehauen werden können.

Egal in welcher Form sich Cahal eines Gegners entledigt: Er lädt immer mehr sogenannte Wut-Energie damit auf. Diese kann zum Beispiel im Gefecht für Spezialangriffe genutzt werden. Da geht es ganz schön blutig zur Sache – dies ist kein Spiel für Kinder und Jugendliche.

“Werewolf: The Apocalypse – Earthblood” erscheint für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series. Es kostet rund 50 Euro und ist für Spielerinnen und Spieler ab 18 Jahren freigegeben.

Von: APA/dpa