Der reale Pro-Kopf-Konsum blieb Eurozone unverändert

Einkommen der Haushalte in Eurozone um 0,2 Prozent gestiegen

Freitag, 28. Juli 2017 | 11:15 Uhr

Die Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte in der Eurozone sind im ersten Quartal 2017 gegenüber dem vierten Quartal 2016 um 0,2 Prozent gestiegen. Ende des Vorjahres hatte es einen leichten Rückgang um 0,1 Prozent gegeben. In der gesamten EU der noch 28 Mitgliedsländer gab es einen geringfügigen Anstieg um 0,1 Prozent, was ein Minus gegenüber dem letzten Quartal 2016 (damals: +0,2 Prozent) war.

Der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte blieb in der Eurozone unverändert. In der EU-28 gab es dagegen einen Rückgang um 0,2 Prozent. Das ist der schlechteste Wert seit Anfang 2013.

Von: apa

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