EZB geht historischen Schritt

EZB erklärt Inflation Kampf – Leitzins auf 0,5 % angehoben

Donnerstag, 21. Juli 2022 | 16:36 Uhr

Die Rekordinflation zwingt die Euro-Währungshüter zu einem höheren Tempo bei ihrer ersten Zinserhöhung seit elf Jahren. Die Zinsen steigen um jeweils 0,50 Prozentpunkte, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Damit entfällt zur Freude der Sparer der Negativzins von minus 0,50 Prozent für geparkte Gelder von Geschäftsbanken. Der Leitzins, zu dem sich Kreditinstitute bei der EZB Geld leihen können, steigt von 0,0 Prozent auf 0,50 Prozent.

Und die Europäische Zentralbank (EZB) legte heute noch nach: Für die nächsten Sitzungen kündigte die Zentralbank weitere Zinserhöhungen an.

Den heutigen Kurswechsel hatte der EZB-Rat bereits bei seiner vorherigen Sitzung im Juni angebahnt, allerdings einen kleineren Zinsschritt von jeweils 0,25 Prozentpunkten in Aussicht gestellt. “Der EZB-Rat hielt es für angemessen, einen größeren ersten Schritt auf dem Weg zur Normalisierung der Leitzinsen zu tun, als er auf seiner letzten Sitzung angekündigt hatte”, teilte die Notenbank nun mit. Diese Entscheidung beruhe auf der aktualisierten Einschätzung der Inflationsrisiken durch den EZB-Rat.

Kritiker werfen der EZB vor, die Zinswende viel zu spät einzuleiten. Die Teuerung im Euroraum zieht seit Monaten auf Rekordniveau an. Zugleich haben sich die Wirtschaftsaussichten wegen des Kriegs in der Ukraine verschlechtert. Hebt die EZB die Zinsen in diesem Umfeld zu rasch an, könnte das vor allem für hochverschuldete Staaten in Südeuropa zur Belastung werden.

Um sicherzustellen, dass Zinserhöhungen Länder wie zum Beispiel Italien nicht über Gebühr belasten und um eine Fragmentierung des Währungsraums zu verhindern, legt die EZB ein neues Anti-Krisen-Programm auf, das sogenannte Transmission Protection Instrument (TPI).

“Das TPI wird das Instrumentarium des EZB-Rats ergänzen und kann aktiviert werden, um ungerechtfertigten, ungeordneten Marktdynamiken entgegenzuwirken, die eine ernsthafte Bedrohung für die Transmission der Geldpolitik im Euroraum darstellen”, erklärte die Notenbank. “Der Umfang von Ankäufen im Rahmen des TPI hängt von der Schwere der Risiken für die geldpolitische Transmission ab. Die Ankäufe sind nicht von vornherein beschränkt.”

Die Arbeiten an diesem neuen Anti-Krisen-Instrument hatte die EZB nach Unruhen an den Finanzmärkten Mitte Juni forciert. Der Renditeabstand – der Spread – zwischen Staatsanleihen aus Deutschland und denen höher verschuldeter Euroländer, insbesondere Italiens, hatte sich nach der EZB-Ankündigung einer ersten Zinserhöhung im Sommer ausgeweitet. Heißt: Für Länder wie Italien wird es teurer, sich frisches Geld zu besorgen. Das könnte für solche Staaten angesichts schon gewaltiger Schuldenberge zum Problem werden.

Doch die hartnäckig hohe Inflation zwingt die EZB zum Handeln. Der Prozess der Normalisierung der Geldpolitik werde “entschlossen und nachhaltig fortgesetzt werden”, hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde Ende Juni gesagt. Andere Notenbanken wie die US-Fed und die Bank of England haben ihre Zinssätze bereits mehrfach angehoben.

Im Juni lagen die Verbraucherpreise im Euroraum um 8,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die EU-Kommission rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit durchschnittlich 7,6 Prozent Inflation im Währungsraum der 19 Länder. Das wäre ein historischer Höchstwert und weit über dem von der EZB angestrebten stabilen Preisniveau mit einer jährlichen Teuerungsrate von zwei Prozent. Eine höhere Inflation schmälert die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern, weil sie sich dann für einen Euro weniger leisten können.

Treiber der Inflation sind seit Monaten deutlich gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Lage verschärft.Die Rekordinflation zwingt die Euro-Währungshüter zu einem höheren Tempo bei ihrer ersten Zinserhöhung seit elf Jahren. Die Zinsen steigen um jeweils 0,50 Prozentpunkte, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Damit entfällt zur Freude der Sparer der Negativzins von minus 0,50 Prozent für geparkte Gelder von Geschäftsbanken. Der Leitzins, zu dem sich Kreditinstitute bei der EZB Geld leihen können, steigt von 0,0 Prozent auf 0,50 Prozent.

Und die Europäische Zentralbank (EZB) legte heute noch nach: Für die nächsten Sitzungen kündigte die Zentralbank weitere Zinserhöhungen an.

Den heutigen Kurswechsel hatte der EZB-Rat bereits bei seiner vorherigen Sitzung im Juni angebahnt, allerdings einen kleineren Zinsschritt von jeweils 0,25 Prozentpunkten in Aussicht gestellt. “Der EZB-Rat hielt es für angemessen, einen größeren ersten Schritt auf dem Weg zur Normalisierung der Leitzinsen zu tun, als er auf seiner letzten Sitzung angekündigt hatte”, teilte die Notenbank nun mit. Diese Entscheidung beruhe auf der aktualisierten Einschätzung der Inflationsrisiken durch den EZB-Rat.

Kritiker werfen der EZB vor, die Zinswende viel zu spät einzuleiten. Die Teuerung im Euroraum zieht seit Monaten auf Rekordniveau an. Zugleich haben sich die Wirtschaftsaussichten wegen des Kriegs in der Ukraine verschlechtert. Hebt die EZB die Zinsen in diesem Umfeld zu rasch an, könnte das vor allem für hochverschuldete Staaten in Südeuropa zur Belastung werden.

Um sicherzustellen, dass Zinserhöhungen Länder wie zum Beispiel Italien nicht über Gebühr belasten und um eine Fragmentierung des Währungsraums zu verhindern, legt die EZB ein neues Anti-Krisen-Programm auf, das sogenannte Transmission Protection Instrument (TPI).

“Das TPI wird das Instrumentarium des EZB-Rats ergänzen und kann aktiviert werden, um ungerechtfertigten, ungeordneten Marktdynamiken entgegenzuwirken, die eine ernsthafte Bedrohung für die Transmission der Geldpolitik im Euroraum darstellen”, erklärte die Notenbank. “Der Umfang von Ankäufen im Rahmen des TPI hängt von der Schwere der Risiken für die geldpolitische Transmission ab. Die Ankäufe sind nicht von vornherein beschränkt.”

Die Arbeiten an diesem neuen Anti-Krisen-Instrument hatte die EZB nach Unruhen an den Finanzmärkten Mitte Juni forciert. Der Renditeabstand – der Spread – zwischen Staatsanleihen aus Deutschland und denen höher verschuldeter Euroländer, insbesondere Italiens, hatte sich nach der EZB-Ankündigung einer ersten Zinserhöhung im Sommer ausgeweitet. Heißt: Für Länder wie Italien wird es teurer, sich frisches Geld zu besorgen. Das könnte für solche Staaten angesichts schon gewaltiger Schuldenberge zum Problem werden.

Doch die hartnäckig hohe Inflation zwingt die EZB zum Handeln. Der Prozess der Normalisierung der Geldpolitik werde “entschlossen und nachhaltig fortgesetzt werden”, hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde Ende Juni gesagt. Andere Notenbanken wie die US-Fed und die Bank of England haben ihre Zinssätze bereits mehrfach angehoben.

Im Juni lagen die Verbraucherpreise im Euroraum um 8,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die EU-Kommission rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit durchschnittlich 7,6 Prozent Inflation im Währungsraum der 19 Länder. Das wäre ein historischer Höchstwert und weit über dem von der EZB angestrebten stabilen Preisniveau mit einer jährlichen Teuerungsrate von zwei Prozent. Eine höhere Inflation schmälert die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern, weil sie sich dann für einen Euro weniger leisten können.

Treiber der Inflation sind seit Monaten deutlich gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Lage verschärft.Die Rekordinflation zwingt die Euro-Währungshüter zu einem höheren Tempo bei ihrer ersten Zinserhöhung seit elf Jahren. Die Zinsen steigen um jeweils 0,50 Prozentpunkte, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Damit entfällt zur Freude der Sparer der Negativzins von minus 0,50 Prozent für geparkte Gelder von Geschäftsbanken. Der Leitzins, zu dem sich Kreditinstitute bei der EZB Geld leihen können, steigt von 0,0 Prozent auf 0,50 Prozent.

Und die Europäische Zentralbank (EZB) legte heute noch nach: Für die nächsten Sitzungen kündigte die Zentralbank weitere Zinserhöhungen an.

Den heutigen Kurswechsel hatte der EZB-Rat bereits bei seiner vorherigen Sitzung im Juni angebahnt, allerdings einen kleineren Zinsschritt von jeweils 0,25 Prozentpunkten in Aussicht gestellt. “Der EZB-Rat hielt es für angemessen, einen größeren ersten Schritt auf dem Weg zur Normalisierung der Leitzinsen zu tun, als er auf seiner letzten Sitzung angekündigt hatte”, teilte die Notenbank nun mit. Diese Entscheidung beruhe auf der aktualisierten Einschätzung der Inflationsrisiken durch den EZB-Rat.

Kritiker werfen der EZB vor, die Zinswende viel zu spät einzuleiten. Die Teuerung im Euroraum zieht seit Monaten auf Rekordniveau an. Zugleich haben sich die Wirtschaftsaussichten wegen des Kriegs in der Ukraine verschlechtert. Hebt die EZB die Zinsen in diesem Umfeld zu rasch an, könnte das vor allem für hochverschuldete Staaten in Südeuropa zur Belastung werden.

Um sicherzustellen, dass Zinserhöhungen Länder wie zum Beispiel Italien nicht über Gebühr belasten und um eine Fragmentierung des Währungsraums zu verhindern, legt die EZB ein neues Anti-Krisen-Programm auf, das sogenannte Transmission Protection Instrument (TPI).

“Das TPI wird das Instrumentarium des EZB-Rats ergänzen und kann aktiviert werden, um ungerechtfertigten, ungeordneten Marktdynamiken entgegenzuwirken, die eine ernsthafte Bedrohung für die Transmission der Geldpolitik im Euroraum darstellen”, erklärte die Notenbank. “Der Umfang von Ankäufen im Rahmen des TPI hängt von der Schwere der Risiken für die geldpolitische Transmission ab. Die Ankäufe sind nicht von vornherein beschränkt.”

Die Arbeiten an diesem neuen Anti-Krisen-Instrument hatte die EZB nach Unruhen an den Finanzmärkten Mitte Juni forciert. Der Renditeabstand – der Spread – zwischen Staatsanleihen aus Deutschland und denen höher verschuldeter Euroländer, insbesondere Italiens, hatte sich nach der EZB-Ankündigung einer ersten Zinserhöhung im Sommer ausgeweitet. Heißt: Für Länder wie Italien wird es teurer, sich frisches Geld zu besorgen. Das könnte für solche Staaten angesichts schon gewaltiger Schuldenberge zum Problem werden.

Doch die hartnäckig hohe Inflation zwingt die EZB zum Handeln. Der Prozess der Normalisierung der Geldpolitik werde “entschlossen und nachhaltig fortgesetzt werden”, hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde Ende Juni gesagt. Andere Notenbanken wie die US-Fed und die Bank of England haben ihre Zinssätze bereits mehrfach angehoben.

Im Juni lagen die Verbraucherpreise im Euroraum um 8,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die EU-Kommission rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit durchschnittlich 7,6 Prozent Inflation im Währungsraum der 19 Länder. Das wäre ein historischer Höchstwert und weit über dem von der EZB angestrebten stabilen Preisniveau mit einer jährlichen Teuerungsrate von zwei Prozent. Eine höhere Inflation schmälert die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern, weil sie sich dann für einen Euro weniger leisten können.

Treiber der Inflation sind seit Monaten deutlich gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Lage verschärft.

Von: APA/Reuters

Kommentare

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28 Kommentare auf "EZB erklärt Inflation Kampf – Leitzins auf 0,5 % angehoben"


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Suedtirolfan
Suedtirolfan
Tratscher
20 Tage 1 h

Darauf warte ich schon seit mehreren Jahren .
Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe, daß bald weitere folgen werden.
Das ganze wird (langsam ) auch für kleinere Einkommen mehr Möglichkeiten für sichere Geld Anlagen bringen.

giovannipusteria
giovannipusteria
Grünschnabel
20 Tage 50 Min

Der Euro ist dem Untergang geweiht. Da nützt auch keine Zinserhöhung mehr. Adios EURO

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Tratscher
20 Tage 30 Min

@giovannipusteria
Der EURO steckt derzeit in einer Krise.
Das ist richtig.
Aber dem ” Untergang geweiht” ?
Dieser Vergleich ist ungefähr so falsch wie das Leugnen des Klimawandels.

Johannes
Johannes
Superredner
19 Tage 23 h

Die Zinsen auf das Sparbuch werden nicht verändert, diese bleiben im Euroraum negativ; deswegen gibt es zum Sparen keine Alternative auser in ETFs und Einzelaktien zu investieren!

N. G.
N. G.
Kinig
19 Tage 18 h

Zinsen? Sparbuch? Träum weiter. Wie soll ein Anleger sparen, wenn wir 9% Inflation haben? Die Zinsen steigen max. Auf 1.5 – 2% und damit würd ein Sparer immer Minus machen. Das ist keine sichere Geldanlage, das ist Geld Verbrennung.
Aktien und ETFs und warum Menschen das nicht schon seit langem kapieren ist mit ein Rätsel!

Offline1
Offline1
Kinig
19 Tage 16 h

@giovannipusteria..wenn Südtirol selbstständig 🤣 wird, kann es ja eine eigene Währung einführen….

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

@giovannipusteria… als der Euro eingeführt wurde, war man da nicht auf dem gleichen $/€ Stand? Daraus jetzt eine Untergangsstimmung herauszulesen, naja… der Euro ist das Beste, was uns passieren konnte. Hätten wir noch die Lira, wäre es für uns noch viel tragischer und das Benzin würde dann vielleicht 3€ pro Liter kosten! Der Euro hat eine weitreichende Stabiliät und wirtschaftliche Vorteile gebracht!

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

@Johannes…. oder in energiesparende Massnahmen!

Offline1
Offline1
Kinig
18 Tage 21 h

@Oracle…wenn schon, dann 6.000 Lire der Liter….

sophie
sophie
Kinig
20 Tage 1 h

Das ist auch höchste Zeit, jeder hatte lange Zeit genug billiges Geld zu leihen……

Galantis
Galantis
Superredner
20 Tage 12 Min

..endlich gibt’s wieder Zinsen!

Johannes
Johannes
Superredner
19 Tage 23 h

Diese Zinserhöhungen kommen bei deinem Sparbuch nicht an, die bleiben negativ!

Noggi
Noggi
Tratscher
19 Tage 22 h

Super, für alle die einen Kredit laufen haben wird es nochmals teurer, als ob der rest nicht schon teuer genug wäre. Die Güter die man zum täglichen leben braucht, werden dadurch sowieso nicht billiger…

TheWitcher
TheWitcher
Grünschnabel
19 Tage 19 h

@Noggi, wer jetzt einen Variablen gemacht hat in der letzten Zeit dem ist nicht zu helfen, und die davor haben hoffentlich einen Fix Zins.

traktor
traktor
Kinig
19 Tage 18 h

noggl@
beim geld leihen fixzinsatz ausmachen wäre möglich gewesen….

Fighter
Fighter
Grünschnabel
19 Tage 23 h

Nun ja und wieder triffts die Mittelschicht wo viele ein Darlehen für ihr Eigenheim laufen haben. Die werden wieder weniger im Monat zur Verfügung haben. Die Reichen profitieren am meisten von der Zinserhöhung. Schade

OrB
OrB
Universalgelehrter
19 Tage 23 h

Spätestens nach der zweiten, max dritten Erhöhung werden sich Konkurse enorm erhöhen.

sophie
sophie
Kinig
19 Tage 19 h

@Orb
Das ist kein Grund die Zinsen nicht zu erhöhen, lange genug waren sie auf null,
Und jeder hatte Zeit genug zu leihen und zurück zu zahlen,
Und denke mal dass die Zinserhöhung keine Überraschung ist, sie ist schon seit Jahren
Überfällig……

traktor
traktor
Kinig
19 Tage 18 h

orb@
wen interessierts?
spekuakntenrisiko!
ich lass mir nicht wegen billigleiher mein erspartes entwerten

OrB
OrB
Universalgelehrter
19 Tage 14 h

@traktor
Dein Erspartes ist sowieso nichts wert.

Marco schwarz
Marco schwarz
Superredner
19 Tage 13 h

@sophie…. Ja bei Laufzeiten von 30 Jahren hatman Zeit genug? Zuerst wurden die Zinsen gesenkt, um Anreize für Häuselbauer zu schaffen, und zu bauen… Nach wenigen Jahren kommt dann die Retourkutsche, und der Häuselbauer ist wieder der Depp. Tja Sophie? Wie hätte man dann Ihrer Ansicht nach richtig machen sollen? Ist doch schon lange geplant, dass der Reiche wieder Zinsen bekommen, und der Arne nochmehr Zinsen bezahlen muss. Oder etwa nicht? Frage???

OrB
OrB
Universalgelehrter
19 Tage 12 h

@sophie
So wie wir Wirtschaft praktizieren gibt es leider keine Zukunft!
Zeit genug gehabt um zurück zu zahlen, Immobilienkredite gehen bis zu 30 Jahre.
Bravo Banken 😡.

Brauni
Brauni
Tratscher
19 Tage 21 h

@Giovannipusteria das mit dem Euro da geb ich dir vollkommen Recht. Mittlerweile zum Dollar nur mer 1 zu 1

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Tratscher
19 Tage 16 h

@Brauni
Der EURO kann gar nicht kaputtmachen!
Vielleicht mal ein wenig nachdenken – – sofern das die Intelligenz noch hergibt ?

Mico
Mico
Superredner
19 Tage 19 h

schluss mit dem gratis geld von der bank… ich würde sagen in 3 bis 5 jahren zahlt jeder 7%..

traktor
traktor
Kinig
19 Tage 18 h

worauf warten? die zinsen müssen gleich hoch wie die inflation sein, sonst lachen sich die spekulaten ins fäustchen und die sparer sind die deppen….

Look_at_Yourself
Look_at_Yourself
Universalgelehrter
19 Tage 4 h

Das kommt um Monate, oder sogar um Jahre zu spät!!

hundeseele
hundeseele
Universalgelehrter
19 Tage 2 h

Das ist wie Drachentöten…..mit einem Schweizer Klappmesserle.

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