Facebook steht vor einigen Veränderungen

Facebook-Konzern heißt künftig Meta

Freitag, 29. Oktober 2021 | 08:51 Uhr

Der Facebook-Konzern gibt sich einen neuen Namen und will die Kommunikationsplattform der Zukunft entwickeln. Die Dachmarke Meta soll künftig über Diensten wie Facebook und Instagram stehen, wie Firmengründer Mark Zuckerberg am Donnerstag bekanntgab. Der neue Konzernname soll den Fokus auf die geplante digitale Welt “Metaverse” lenken, die physische und virtuelle Elemente vereint.

“Wir glauben, dass das “Metaverse” der Nachfolger des mobilen Internets sein wird”, betonte Zuckerberg. Mit den neuen Namen will der Konzern auch stärker aus dem Schatten seiner ursprünglichen und bisher wichtigsten Plattform Facebook treten. Zur Firmengruppe gehören neben Instagram auch die Chat-Apps WhatsApp und Messenger. Diese einzelnen Dienste werden ihre Namen behalten.

“Wir werden heute als Social-Media-Unternehmen gesehen, aber im Kern sind wir ein Unternehmen, das Menschen verbindet”, sagte Zuckerberg. Der Name Facebook habe nicht mehr die ganze Angebotspalette des Konzerns widerspiegeln können.

Das “Metaverse” basiert nach der Vision des Facebook-Gründers zum einen auf der virtuellen Realität (VR), bei der Nutzer mit Spezial-Brillen auf dem Kopf in digitale Welten eintauchen.

Der Facebook-Konzern kaufte bereits 2014 die Firma Oculus, einen Pionier bei Brillen zur Darstellung virtueller Realität. Der Name Oculus auf den Brillen wird nun ausgemustert und durch Meta ersetzt.

Als “Metaverse”-Baustein sieht der Facebook-Gründer aber auch die sogenannte erweiterte Realität (AR, Augmented Reality), bei der digitale Inhalte auf Displays oder mit Hilfe von Projektor-Brillen für den Betrachter in die reale Umgebung eingeblendet werden. Unter anderem auch Apple will laut Medienberichten in den kommenden Jahren eine AR-Brille auf den Markt bringen.

Apple bedachte der Facebook-Gründer dann auch mit ein paar kaum verhohlenen Seitenhieben. Den Namenswechsel leitete er mit “One more thing” ein – dem legendären Satz von Apple-Gründer Steve Jobs. Seine Kritik an gebremster Innovation durch wenig Auswahl und hohe Gebühren liegt auf einer Linie mit Beschwerden über Apples App Store. Von einem eigenen “Metaverse” verspricht sich Zuckerberg einen Befreiungsschlag: Er kann hoffen, nicht mehr auf Apple und Google als Betreiber der beiden großen Smartphone-Plattformen angewiesen zu sein.

Zuckerberg gab am Donnerstag die bisher ausführlichste Beschreibung seines neuen Konzepts. Das “Metaverse” werde eine virtuelle Welt sein, in die man noch tiefer als bisher eintauchen könne, bis hin zum Gesichtsausdruck der Menschen. “Statt auf einen Bildschirm zu schauen, werden sie mittendrin in diesen Erlebnissen sein.”

Das Gefühl, vor Ort zu sein, sei das entscheidende Merkmal des “Metaverse”, betonte er. “Wenn ich meinen Eltern ein Video meiner Kinder schicke, werden sie das Gefühl haben, dass sie mit uns zusammen sind.” Unklar blieb zunächst, mit welcher Technik über die VR-Headsets hinaus dieser Präsenzeffekt erreicht werden könnte.

Der Konzern baut seine virtuellen “Metaverse”-Welten unter dem Namen “Horizon” aus. Zuckerberg kündigte mit “Horizon Home” ein neues, “sozialeres” Zuhause für Nutzer von VR-Brillen an. Der Bereich sieht allerdings dem Startbildschirm, den die Anwender bereits heute vorfinden, sehr ähnlich. Neu ist, dass sie Räume und virtuelle Gegenstände über Grenzen einzelner Spiele oder Events hinaus nutzen können.

Physische Gegenstände werde man einscannen können, damit sie auch im “Metaverse” präsent sind, sagte der Facebook-Gründer. Im Gegenzug werde man sie als Hologramme auch in die reale Welt projizieren können. Nutzer würden für Arbeit und Freizeit verschiedene digitale Avatare einsetzen. In fünf bis zehn Jahren werde vieles davon zum Alltag gehören, meinte Zuckerberg, der in den Dialogen mit seinen Mitarbeitern oft selbst mit der Natürlichkeit eines Avatars agierte.

Der Konzern hofft, zum Jahr 2030 eine Milliarde Nutzer im “Metaverse” zu haben – und dort hunderte Millionen Dollar umzusetzen. Allein in diesem Jahr kostet die Entwicklung zehn Mrd. Dollar (8,6 Mrd. Euro).

Nicht alle teilen die Ideen. Das Abtauchen in künstliche Welten sei der falsche Weg, warnt der Chef des “Pokémon Go”-Entwicklers Niantic, John Hanke. Stattdessen müsse es darum gehen, die Realität digital zu verbessern. “Die echte Welt wird gewinnen”, sagte er zu Zuckerbergs Ankündigung. “Weil sie relevanter für uns ist.”

Noch am Donnerstag meldete der Konzern bei der US-Börsenaufsicht SEC die Namensänderung von Facebook, Inc. zu Meta Platforms, Inc. an. Das Facebook-Logo mit dem gehobenen “Like”-Daumen vor dem Hauptquartier wurde gegen die neue gebogene Schleife vom Meta ausgetauscht. Das Börsenkürzel der Aktie soll zum 1. Dezember in Anlehnung an das “Metaverse” von “FB” zu “MVRS” umgestellt werden.

Facebook betonte auch, die Ankündigung ändere nichts am Umgang des Unternehmens mit Daten. Facebook geriet in den vergangenen Wochen stark unter Druck durch interne Unterlagen, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin öffentlich gemacht wurden. Frances Haugen tritt als Whistleblowerin auf und wirft Facebook vor, Profite über das Wohl seiner Nutzer zu stellen.

Im US-Kongress, der gerade die Tech-Industrie ins Visier nimmt, kam Zuckerbergs Vision schlecht an. “Meta wie in “wir sind Krebs für die Demokratie, der in eine globale Überwachung und Propagandamaschine für autoritäre Regime metastasiert””, schrieb die demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Und der einflussreiche Senator Richard Blumenthal, auch ein Demokrat, warnte den Konzern, man könne sich mit der Namensänderung nicht aus der Verantwortung stehlen.

Im Netz sorgte der neue Name für einige Scherze. So verkündete die Burgerkette Wendy’s bei Twitter die Namensänderung in Meat (Fleisch). Das neue Logo von Meta wurde mit dem einer US-Brezelkette verglichen.

Facebook ist nicht der erste Silicon-Valley-Konzern, der seinen Firmennamen ändert, um zu signalisieren, dass sich die Ausrichtung des Unternehmens erweitert hat. So setzte Google 2015 eine neue Holdinggesellschaft mit dem Namen Alphabet über den Konzern. Der Internet-Riese wollte damit signalisieren, dass er nicht nur eine Suchmaschine und ein Cloud-Geschäft betreibt, sondern auch Ambitionen bei fahrerlosen Autos und auf anderen High-Tech-Spielfeldern hat. Allerdings werden fast alle Erlöse von Alphabet nach wie vor bei Google erwirtschaftet, und die anderen Firmen schreiben unterm Strich nur Verluste. Google-Chef Sundar Pichai führt inzwischen auch Alphabet.

Von: APA/dpa

Kommentare

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6 Kommentare auf "Facebook-Konzern heißt künftig Meta"


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Laempel
Laempel
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Ein etwas ehrlicherer Name für diesen Konzern, der sich nun Meta nennt, wäre Spiona oder Spyking gewesen. Oder haben Google und Co. diese Namen bereits für sich reserviert?

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 2 Tage

Nein, Meta triffts wohl schon einigermaßen – Metadaten

Hoferbua
Hoferbua
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Darum hat er auch das META im palais campofranco in bozen eröffnet 😉

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 2 Tage

Oh je … das wird eine Klagewelle gegen jeden geben, der “Meta” im Namen hat oder haben wird.

Man erinnere sich mal an Intel “inside”.

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Der Name passt: meta sconosciuta .

wpDiscuz
Firmenchef Zuckerberg gab Namensänderung bekannt

Facebook-Konzern heißt künftig Meta

Uhr

Der Facebook-Konzern gibt sich einen neuen Namen und will die Kommunikationsplattform der Zukunft entwickeln. Die Dachmarke Meta soll künftig über Diensten wie Facebook und Instagram stehen, wie Firmengründer Mark Zuckerberg bekanntgab. Der neue Konzernname soll den Fokus auf die geplante digitale Welt “Metaverse” lenken, die physische und virtuelle Elemente vereint.

“Wir glauben, dass das “Metaverse” der Nachfolger des mobilen Internets sein wird”, betonte Zuckerberg. Mit den neuen Namen will der Konzern auch stärker aus dem Schatten seiner ursprünglichen und bisher wichtigsten Plattform Facebook treten. Zur Firmengruppe gehören neben Instagram auch die Chat-Apps WhatsApp und Messenger. Diese einzelnen Dienste werden ihre Namen behalten.

“Wir werden heute als Social-Media-Unternehmen gesehen, aber im Kern sind wir ein Unternehmen, das Menschen verbindet”, sagte Zuckerberg. Der Name Facebook habe nicht mehr die ganze Angebotspalette des Konzerns widerspiegeln können.

Das “Metaverse” basiert nach der Vision des Facebook-Gründers zum einen auf der virtuellen Realität (VR), bei der Nutzer mit Spezial-Brillen auf dem Kopf in digitale Welten eintauchen.

Der Facebook-Konzern kaufte bereits 2014 die Firma Oculus, einen Pionier bei Brillen zur Darstellung virtueller Realität. Der Name Oculus auf den Brillen wird nun ausgemustert und durch Meta ersetzt.

Als “Metaverse”-Baustein sieht der Facebook-Gründer aber auch die sogenannte erweiterte Realität (AR, Augmented Reality), bei der digitale Inhalte auf Displays oder mit Hilfe von Projektor-Brillen für den Betrachter in die reale Umgebung eingeblendet werden. Unter anderem auch Apple will laut Medienberichten in den kommenden Jahren eine AR-Brille auf den Markt bringen.

Apple bedachte der Facebook-Gründer dann auch mit ein paar kaum verhohlenen Seitenhieben. Den Namenswechsel leitete er mit “One more thing” ein – dem legendären Satz von Apple-Gründer Steve Jobs. Seine Kritik an gebremster Innovation durch wenig Auswahl und hohe Gebühren liegt auf einer Linie mit Beschwerden über Apples App Store. Von einem eigenen “Metaverse” verspricht sich Zuckerberg einen Befreiungsschlag: Er kann hoffen, nicht mehr auf Apple und Google als Betreiber der beiden großen Smartphone-Plattformen angewiesen zu sein.

Zuckerberg gab am Donnerstag die bisher ausführlichste Beschreibung seines neuen Konzepts. Das “Metaverse” werde eine virtuelle Welt sein, in die man noch tiefer als bisher eintauchen könne, bis hin zum Gesichtsausdruck der Menschen. “Statt auf einen Bildschirm zu schauen, werden sie mittendrin in diesen Erlebnissen sein.”

Das Gefühl, vor Ort zu sein, sei das entscheidende Merkmal des “Metaverse”, betonte er. “Wenn ich meinen Eltern ein Video meiner Kinder schicke, werden sie das Gefühl haben, dass sie mit uns zusammen sind.” Unklar blieb zunächst, mit welcher Technik über die VR-Headsets hinaus dieser Präsenzeffekt erreicht werden könnte.

Der Konzern baut seine virtuellen “Metaverse”-Welten unter dem Namen “Horizon” aus. Zuckerberg kündigte mit “Horizon Home” ein neues, “sozialeres” Zuhause für Nutzer von VR-Brillen an. Der Bereich sieht allerdings dem Startbildschirm, den die Anwender bereits heute vorfinden, sehr ähnlich. Neu ist, dass sie Räume und virtuelle Gegenstände über Grenzen einzelner Spiele oder Events hinaus nutzen können.

Physische Gegenstände werde man einscannen können, damit sie auch im “Metaverse” präsent sind, sagte der Facebook-Gründer. Im Gegenzug werde man sie als Hologramme auch in die reale Welt projizieren können. Nutzer würden für Arbeit und Freizeit verschiedene digitale Avatare einsetzen. In fünf bis zehn Jahren werde vieles davon zum Alltag gehören, meinte Zuckerberg, der in den Dialogen mit seinen Mitarbeitern oft selbst mit der Natürlichkeit eines Avatars agierte.

Der Konzern hofft, zum Jahr 2030 eine Milliarde Nutzer im “Metaverse” zu haben – und dort hunderte Millionen Dollar umzusetzen. Allein in diesem Jahr kostet die Entwicklung zehn Mrd. Dollar (8,6 Mrd. Euro).

Nicht alle teilen die Ideen. Das Abtauchen in künstliche Welten sei der falsche Weg, warnt der Chef des “Pokémon Go”-Entwicklers Niantic, John Hanke. Stattdessen müsse es darum gehen, die Realität digital zu verbessern. “Die echte Welt wird gewinnen”, sagte er zu Zuckerbergs Ankündigung. “Weil sie relevanter für uns ist.”

Noch am Donnerstag meldete der Konzern bei der US-Börsenaufsicht SEC die Namensänderung von Facebook, Inc. zu Meta Platforms, Inc. an. Das Facebook-Logo mit dem gehobenen “Like”-Daumen vor dem Hauptquartier wurde gegen die neue gebogene Schleife vom Meta ausgetauscht. Das Börsenkürzel der Aktie soll zum 1. Dezember in Anlehnung an das “Metaverse” von “FB” zu “MVRS” umgestellt werden.

Facebook betonte auch, die Ankündigung ändere nichts am Umgang des Unternehmens mit Daten. Der Konzern war in den vergangenen Wochen stark unter Druck geraten durch interne Unterlagen, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin öffentlich gemacht worden waren. Frances Haugen wirft Facebook vor, Profite über das Wohl seiner Nutzer zu stellen.

Im US-Kongress, der gerade die Tech-Industrie ins Visier nimmt, kam Zuckerbergs Vision schlecht an. “Meta wie in “wir sind Krebs für die Demokratie, der in eine globale Überwachung und Propagandamaschine für autoritäre Regime metastasiert””, schrieb die demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Und der einflussreiche Senator Richard Blumenthal, auch ein Demokrat, warnte den Konzern, man könne sich mit der Namensänderung nicht aus der Verantwortung stehlen.

Im Netz sorgte der neue Name für einige Scherze. So verkündete die Burgerkette Wendy’s bei Twitter die Namensänderung in Meat (Fleisch). Das neue Logo von Meta wurde mit dem einer US-Brezelkette verglichen.

Facebook ist nicht der erste Silicon-Valley-Konzern, der seinen Firmennamen ändert, um zu signalisieren, dass sich die Ausrichtung des Unternehmens erweitert hat. So setzte Google 2015 eine neue Holdinggesellschaft mit dem Namen Alphabet über den Konzern. Der Internet-Riese wollte damit signalisieren, dass er nicht nur eine Suchmaschine und ein Cloud-Geschäft betreibt, sondern auch Ambitionen bei fahrerlosen Autos und auf anderen High-Tech-Spielfeldern hat. Allerdings werden fast alle Erlöse von Alphabet nach wie vor bei Google erwirtschaftet, und die anderen Firmen schreiben unterm Strich nur Verluste. Google-Chef Sundar Pichai führt inzwischen auch Alphabet.

Von: APA/dpa

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15 Kommentare auf "Facebook-Konzern heißt künftig Meta"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Hallo @Digitalbürger

deren Nutzer sollen künftig übrigens nicht Metastasen heissen, das ist eine Falschmeldung..

Meta, beta,gamma oder Facebook, es gibt auch in Zukunft der Menschheit weiterhelfende Beiträge von Chantal-Antoinette und Konsortien die mal in der engeren Auswahl zur Putzfrauenjungassistentin in einer Krankenhauswäscherei gestanden haben in einem Krankenhaus wo auch Covid19-Patienten gepflegt werden.
Der Gedanke hat Chantal-Antoinette so fertig gemacht, seitdem beschimpft sie Impfskeptiker auf das Unflätigste und betreut nebenbei ihr Crowdfunding-Konto um sich eine dreimonatige Delfintherapie zu finanzieren.Nicht zuletzt dank ihrer 97243 Facebookfreunde hat sie schon Spendenzusagen in Höhe von 23,65 Euro.

Gott segne Facebook und auf Wiedersehen dort.Nicht..

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

In Deutschland gabs ne Satire Show mit Namen:” Aus der Anstalt”
Andreas, passt zu dir!

hundeseele
hundeseele
Superredner
1 Monat 2 Tage

Meta-meta …..

Morgaine
Morgaine
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Bleibt nur zu hoffen, dass sich medienviral nun sehr viele von dem zeitverschwenderischem Facebook trennen und der Realität wieder mehr Raum geben, anstatt stundenlang jeden Mist runterzuscrollen

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wird nicht passieren! Die Masse der Facebook User ist süchtig danach.

falschauer
1 Monat 2 Tage

ganz deiner meinung, diese fakeschleuder ist echt ein übel in der medielandschaft und ist gefährlicher wie ein joint

Galantis
Galantis
Tratscher
1 Monat 2 Tage

.. intelligenter wäre Zuckerberg würde sich umbenennen!

hundeseele
hundeseele
Superredner
1 Monat 2 Tage

…Zuckerberg-in Salzland zb.

falschauer
1 Monat 2 Tage

@hundeseele

salzsee wäre treffender 😄

Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Ich dachte schon, es wird Skynet heißen

RAMMSTEIN
RAMMSTEIN
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

🤣🤭😂👍🏼

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Blackwater wurde auch vor einiger Zeit in Academi umbenannt 😜

Die Namen ändern sich, die Sauereien bleiben.

KoanTiroler
KoanTiroler
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Gscheider war jeder tat den schmorn wia facebook löschen und in de leit wia den zucker koane mocht geben!

yeah
yeah
Tratscher
1 Monat 2 Tage

MostEffectivsTacticsAvailable…..

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Das ist eigentlich egal, wies heisst, ich poste nicht immer, was ich herade mache, koche oder esse usw. mit wem ich unterwegs bin, alles nur neugierde

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