Im September wird Studie Bürgermeistern vorgestellt

Landesregierung entscheidet über Ausbau der Passeirerstraße

Mittwoch, 22. Juli 2015 | 12:51 Uhr

Bozen – Im August wird Bautenlandesrat Christian Tommasini die Machbarkeitsstudie für den Ausbau der Passeirerstraße im Bereich zwischen der Tiroler Kreuzung und Saltaus der Landesregierung zur Genehmigung vorlegen. Im September wird die Studie dann den Bürgermeistern des Passeiertals vorgestellt. Am vergangenen Montag hingegen fand ein Lokalaugenschein mit den zuständigen Technikern statt.

Bei einer Besprechung zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher und Bautenlandesrat Christian Tommasini mit den Bürgermeistern des Passeiertales wurde vereinbart, auf der Grundlage der im Jahr 1995 ausgearbeiteten Studie eine neue, den heutigen Bedürfnissen bzw. Kriterien angepasste Studie auszuarbeiten. Die vorliegende Studie sieht einen in elf Abschnitte unterteilten Ausbau der Passeirerstraße zwischen der Tiroler Kreuzung und Saltaus vor (ca. Km 2,2 – 10,5).

Am vergangenen Montag haben Landesrat Christian Tommasini und der Direktor der Landesabteilung Tiefbau, Ing. Gustavo Mischi, sowie der Direktor des Landesamtes für Straßenbau West, Ing. Günther Kiem, einen Lokalaugenschein vorgenommen und die vom Projekt zum Ausbau der Passeirerstraße vorgesehenen Arbeiten überprüft.

Die Passeirerstraße entspricht im Bereich zwischen der Tiroler Kreuzung und Saltaus nicht mehr den heutigen Anforderungen. Zum Teil entspricht die Trassenführung nicht den Straßenbaurichtlinien und der Verkehr verläuft durch die Ortschaften von Riffian und Saltaus, welche dadurch den entsprechenden Belastungen ausgesetzt sind.

Im September wird diese neue Studie für den Ausbau der Passeirerstraße den Bürgermeistern von Tirol, Kuens, Riffian, St. Martin, St. Leonhard und Moos vorgestellt werden, nachdem sie im August in der Landesregierung behandelt wird.

Von: ©lpa

Bezirk: Bozen, Burggrafenamt