Zenkit To Do" läuft auf Smartphones, Tablets oder im Browser auf Rechnern

Mit “Zenkit To Do” Aufgaben und Listen meistern

Dienstag, 14. April 2020 | 11:26 Uhr

Alltag, Arbeit oder Aufgaben planen und organisieren – auch gemeinsam mit anderen und über mehrere Geräte hinweg. Das bietet eine neue App, die sich um die Nachfolge der populären “Wunderlist” bewirbt.

Eine App zum Verwalten und Teilen von Aufgaben und Listen benötigen viele Nutzerinnen und Nutzer. Mit “Zenkit To Do” hat nun Axonic ein neues Angebot in dieser Richtung vorgestellt. Das für seine Projektmanagement-Lösung “Zenkit” bekannte Karlsruher Unternehmen verspricht, dass alle Daten auf Servern in Frankfurt am Main gespeichert werden.

“Zenkit To Do” soll auch und insbesondere alle ansprechen, die momentan noch die “Wunderlist”-App des einstigen Berliner-Start-ups “6 Wunderkinder” nutzen. “Wunderlist” ist seit 2015 in Besitz von Microsoft und soll am 6. Mai 2020 endgültig eingestellt werden. Grund: Der Redmonder Konzern möchte lieber die eigene Aufgabenlisten-App “To Do” weiter etablieren.

Die Karlsruher bewerben “Zenkit To Do” mit einer nahezu identischen Funktionspalette wie “Wunderlist”. Dazu gehören etwa ein Posteingang, intelligente Listen, das Freigeben von Listen, das Hinzufügen von Dateien, Kommentar- und Erinnerungsfunktion sowie Ordner. Darüber hinaus gibt es auch Teilaufgaben, eine “@-Erwähn”- und eine Offline-Funktion sowie einen Dunkelmodus.

“Zenkit To Do” läuft entweder als Web-Anwendung im Browser oder als App auf iOS-Geräten sowie Androiden und unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die private Nutzung ist kostenlos mit folgenden Einschränkungen: Maximal acht Nutzer, 500 Megabyte gespeicherte Daten, 80 Listen, 2.400 Aufgaben und 20 Ordner.

Für “Wunderlist”-Anwenderinnen und -Anwender, die wechseln möchten, steht eine Listen-Importfunktion zur Verfügung, die auch Merkmale wie etwa Anhänge oder Fälligkeitsdaten berücksichtigen soll.

Von: APA/dpa