Twitter schreibt laut Musk aktuell 4 Mio. US-Dollar Minus pro Tag

Musk warnt vor Twitter-Pleite – Abgänge alarmieren Behörden

Freitag, 11. November 2022 | 11:50 Uhr

Twitter kommt auch rund zwei Wochen nach der Übernahme durch Elon Musk nicht zur Ruhe. Mitten in einer Kündigungswelle und dem anhaltenden Exodus hochrangiger Manager warnt Musk einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge vor einer Pleite des Kurznachrichtendienstes. Ohne einen deutlichen Anstieg der Einnahmen aus Abo-Gebühren werde die Social-Media-Plattform den bevorstehenden Abschwung nicht überleben.

Gleichzeitig verkündete der Milliardär, die Zahl aktiver Twitter-Nutzer habe am Freitag ein Rekordhoch erreicht. Außerdem versicherte er, dass seine Firmen für das schwierige Konjunkturumfeld 2023 gut gerüstet seien. Musk leitet fünf Unternehmen, an denen er auch maßgeblich beteiligt ist. Dazu gehören neben Twitter der Elektroauto-Bauer Tesla und die Weltraumfirma SpaceX.

Unterdessen nahmen bei Twitter Insidern zufolge unter anderem die Chefs der Abteilungen “Vertrauen und Sicherheit”, “Compliance” sowie der Datenschutz-Beauftragte ihren Hut. Diese Abgänge riefen die US-Behörden auf den Plan, die sich über die Entwicklung “tief besorgt” äußerten. Ohne eine rasche Neubesetzung droht Twitter regulatorische Auflagen zu verletzen. “Kein Firmenchef steht über dem Gesetz”, sagte Douglas Farrar, Chef der Wettbewerbsaufsicht FTC. Unternehmen müssten Vorgaben befolgen. Seine Behörde verfüge über die notwendigen Instrumente, diese auch durchzusetzen.

Ein Anwalt zitierte in einem internen Schreiben Musks persönlichen Rechtsberater Alex Spiro mit den Worten: “Elon schießt Raketen ins All. Er hat keine Angst vor der FTC.” Daraufhin brachte US-Präsident Joe Biden eine Überprüfung der Kooperationen sowie der technischen Zusammenarbeit von Twitter mit anderen Staaten ins Gespräch.

Auch in Großbritannien riefen massenhafte Kündigungen die Behörden auf den Plan. Der britische Wirtschaftsminister Grant Shapps hat in einem Schreiben an den Social-Media-Konzern die Einhaltung arbeitsrechtlicher Regeln angemahnt. Das Ministerium habe bestätigt, dass ein solcher Brief abgeschickt worden sei, berichtete der britische “Guardian” am Donnerstagabend. Shapps hatte in einem anderen Schreiben an die Gewerkschaft Prospect, die mehrere britische (Ex-)Twitter-Mitarbeiter vertritt, betont, kein Unternehmen stehe über dem Gesetz.

Dem Bericht zufolge sollen im Zuge der Kündigungswelle auch hunderte Beschäftigte der britischen Twitter-Einheit ihren Job verloren haben. Das britische Arbeitsrecht sieht bei Kündigungen von mehr als 20 Beschäftigten vor, dass Arbeitgeber verpflichtende Konsultationen durchführen müssen. Bei Twitter erfuhren Tausende hingegen ohne Vorwarnung per E-Mail, ob ihr Job weiter bestehen wird oder nicht. Medien hatten von rund 3.700 betroffenen Jobs berichtet, was in etwa der Hälfte der Belegschaft entspreche.

Seit seiner Machtübernahme bei Twitter krempelt Musk das Unternehmen im Eiltempo um. Er kündigte unter anderem an, die strengen Regeln für Inhalte, die Nutzer posten dürfen, zu lockern. Außerdem will er für die Verifikation eines Accounts künftig Geld verlangen. Gleichzeitig verdonnert er diejenigen Twitter-Mitarbeiter, die nicht gefeuert wurden, dazu, wieder mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro zu erscheinen.

Vor allem Musks Engagement als Verfechter der Meinungsfreiheit wird von Vielen argwöhnisch beäugt. Kritiker befürchten, dass sich Twitter zum Tummelplatz für extreme Ansichten, Hassrede und Verschwörungstheorien entwickelt. Musk hatte unter anderem die Aufhebung der Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Aussicht gestellt. Dieser war nach dem Sturm seiner Anhänger auf das US-Kapitol Anfang 2021 wegen Aufstachelung zur Gewalt von der Plattform verbannt worden.

Der Twitter-Umbau stößt auch in anderen Ländern auf Befremden. So denken die deutsche Regierung und die Europäische Union über mögliche Konsequenzen nach. Gleichzeitig laufen dem Kurznachrichten-Dienst die Werbekunden weg. Unter anderem schalten der Autobauer Volkswagen und die Fluggesellschaft United Airlines dort vorerst keine Anzeigen mehr.

Wegen Letzterem macht Twitter Musk zufolge ein Minus von 4 Millionen Dollar (4 Mio. Euro) täglich. Außerdem sitzt das Unternehmen nach der Übernahme auf einem Schuldenberg von 13 Mrd. Dollar. Allein an Zinsen werden in den kommenden zwölf Monaten 1,2 Mrd. Dollar fällig. Demgegenüber steht ein Barmittel-Zufluss von 1,1 Mrd. Dollar, den Twitter im Juni veröffentlicht hatte.Twitter kommt auch rund zwei Wochen nach der Übernahme durch Elon Musk nicht zur Ruhe. Mitten in einer Kündigungswelle und dem anhaltenden Exodus hochrangiger Manager warnt Musk einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge vor einer Pleite des Kurznachrichtendienstes. Ohne einen deutlichen Anstieg der Einnahmen aus Abo-Gebühren werde die Social-Media-Plattform den bevorstehenden Abschwung nicht überleben.

Gleichzeitig verkündete der Milliardär, die Zahl aktiver Twitter-Nutzer habe am Freitag ein Rekordhoch erreicht. Außerdem versicherte er, dass seine Firmen für das schwierige Konjunkturumfeld 2023 gut gerüstet seien. Musk leitet fünf Unternehmen, an denen er auch maßgeblich beteiligt ist. Dazu gehören neben Twitter der Elektroauto-Bauer Tesla und die Weltraumfirma SpaceX.

Unterdessen nahmen bei Twitter Insidern zufolge unter anderem die Chefs der Abteilungen “Vertrauen und Sicherheit”, “Compliance” sowie der Datenschutz-Beauftragte ihren Hut. Diese Abgänge riefen die US-Behörden auf den Plan, die sich über die Entwicklung “tief besorgt” äußerten. Ohne eine rasche Neubesetzung droht Twitter, regulatorische Auflagen zu verletzen. “Kein Firmenchef steht über dem Gesetz”, sagte Douglas Farrar, Chef der Wettbewerbsaufsicht FTC. Unternehmen müssten Vorgaben befolgen. Seine Behörde verfüge über die notwendigen Instrumente, diese auch durchzusetzen.

Ein Anwalt zitierte in einem internen Schreiben Musks persönlichen Rechtsberater Alex Spiro mit den Worten: “Elon schießt Raketen ins All. Er hat keine Angst vor der FTC.” Daraufhin brachte US-Präsident Joe Biden eine Überprüfung der Kooperationen sowie der technischen Zusammenarbeit von Twitter mit anderen Staaten ins Gespräch.

Auch in Großbritannien riefen massenhafte Kündigungen die Behörden auf den Plan. Der britische Wirtschaftsminister Grant Shapps hat in einem Schreiben an den Social-Media-Konzern die Einhaltung arbeitsrechtlicher Regeln angemahnt. Das Ministerium habe bestätigt, dass ein solcher Brief abgeschickt worden sei, berichtete der britische “Guardian” am Donnerstagabend. Shapps hatte in einem anderen Schreiben an die Gewerkschaft Prospect, die mehrere britische (Ex-)Twitter-Mitarbeiter vertritt, betont, kein Unternehmen stehe über dem Gesetz.

Dem Bericht zufolge sollen im Zuge der Kündigungswelle auch hunderte Beschäftigte der britischen Twitter-Einheit ihren Job verloren haben. Das britische Arbeitsrecht sieht bei Kündigungen von mehr als 20 Beschäftigten vor, dass Arbeitgeber verpflichtende Konsultationen durchführen müssen. Bei Twitter erfuhren Tausende hingegen ohne Vorwarnung per E-Mail, ob ihr Job weiter bestehen wird oder nicht. Medien hatten von rund 3.700 betroffenen Jobs berichtet, was in etwa der Hälfte der Belegschaft entspreche.

Seit seiner Machtübernahme bei Twitter krempelt Musk das Unternehmen im Eiltempo um. Er kündigte unter anderem an, die strengen Regeln für Inhalte, die Nutzer posten dürfen, zu lockern. Außerdem will er für die Verifikation eines Accounts künftig Geld verlangen. Gleichzeitig verdonnert er diejenigen Twitter-Mitarbeiter, die nicht gefeuert wurden, dazu, wieder mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro zu erscheinen.

Vor allem Musks Engagement als Verfechter der Meinungsfreiheit wird von Vielen argwöhnisch beäugt. Kritiker befürchten, dass sich Twitter zum Tummelplatz für extreme Ansichten, Hassrede und Verschwörungstheorien entwickelt. Musk hatte unter anderem die Aufhebung der Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Aussicht gestellt. Dieser war nach dem Sturm seiner Anhänger auf das US-Kapitol Anfang 2021 wegen Aufstachelung zur Gewalt von der Plattform verbannt worden.

Der Twitter-Umbau stößt auch in anderen Ländern auf Befremden. So denken die deutsche Regierung und die Europäische Union über mögliche Konsequenzen nach. Gleichzeitig laufen dem Kurznachrichten-Dienst die Werbekunden weg. Unter anderem schalten der Autobauer Volkswagen und die Fluggesellschaft United Airlines dort vorerst keine Anzeigen mehr.

Wegen Letzterem macht Twitter Musk zufolge ein Minus von 4 Millionen Dollar (4 Mio. Euro) täglich. Außerdem sitzt das Unternehmen nach der Übernahme auf einem Schuldenberg von 13 Mrd. Dollar. Allein an Zinsen werden in den kommenden zwölf Monaten 1,2 Mrd. Dollar fällig. Demgegenüber steht ein Barmittel-Zufluss von 1,1 Mrd. Dollar, den Twitter im Juni veröffentlicht hatte.Twitter kommt auch rund zwei Wochen nach der Übernahme durch Elon Musk nicht zur Ruhe. Mitten in einer Kündigungswelle und dem anhaltenden Exodus hochrangiger Manager warnt Musk einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge vor einer Pleite des Kurznachrichtendienstes. Ohne einen deutlichen Anstieg der Einnahmen aus Abo-Gebühren werde die Social-Media-Plattform den bevorstehenden Abschwung nicht überleben.

Gleichzeitig verkündete der Milliardär, die Zahl aktiver Twitter-Nutzer habe am Freitag ein Rekordhoch erreicht. Außerdem versicherte er, dass seine Firmen für das schwierige Konjunkturumfeld 2023 gut gerüstet seien. Musk leitet fünf Unternehmen, an denen er auch maßgeblich beteiligt ist. Dazu gehören neben Twitter der Elektroauto-Bauer Tesla und die Weltraumfirma SpaceX.

Unterdessen nahmen bei Twitter Insidern zufolge unter anderem die Chefs der Abteilungen “Vertrauen und Sicherheit”, “Compliance” sowie der Datenschutz-Beauftragte ihren Hut. Diese Abgänge riefen die US-Behörden auf den Plan, die sich über die Entwicklung “tief besorgt” äußerten. Ohne eine rasche Neubesetzung droht Twitter, regulatorische Auflagen zu verletzen. “Kein Firmenchef steht über dem Gesetz”, sagte Douglas Farrar, Chef der Wettbewerbsaufsicht FTC. Unternehmen müssten Vorgaben befolgen. Seine Behörde verfüge über die notwendigen Instrumente, diese auch durchzusetzen.

Ein Anwalt zitierte in einem internen Schreiben Musks persönlichen Rechtsberater Alex Spiro mit den Worten: “Elon schießt Raketen ins All. Er hat keine Angst vor der FTC.” Daraufhin brachte US-Präsident Joe Biden eine Überprüfung der Kooperationen sowie der technischen Zusammenarbeit von Twitter mit anderen Staaten ins Gespräch.

Auch in Großbritannien riefen massenhafte Kündigungen die Behörden auf den Plan. Der britische Wirtschaftsminister Grant Shapps hat in einem Schreiben an den Social-Media-Konzern die Einhaltung arbeitsrechtlicher Regeln angemahnt. Das Ministerium habe bestätigt, dass ein solcher Brief abgeschickt worden sei, berichtete der britische “Guardian” am Donnerstagabend. Shapps hatte in einem anderen Schreiben an die Gewerkschaft Prospect, die mehrere britische (Ex-)Twitter-Mitarbeiter vertritt, betont, kein Unternehmen stehe über dem Gesetz.

Dem Bericht zufolge sollen im Zuge der Kündigungswelle auch hunderte Beschäftigte der britischen Twitter-Einheit ihren Job verloren haben. Das britische Arbeitsrecht sieht bei Kündigungen von mehr als 20 Beschäftigten vor, dass Arbeitgeber verpflichtende Konsultationen durchführen müssen. Bei Twitter erfuhren Tausende hingegen ohne Vorwarnung per E-Mail, ob ihr Job weiter bestehen wird oder nicht. Medien hatten von rund 3.700 betroffenen Jobs berichtet, was in etwa der Hälfte der Belegschaft entspreche.

Seit seiner Machtübernahme bei Twitter krempelt Musk das Unternehmen im Eiltempo um. Er kündigte unter anderem an, die strengen Regeln für Inhalte, die Nutzer posten dürfen, zu lockern. Außerdem will er für die Verifikation eines Accounts künftig Geld verlangen. Gleichzeitig verdonnert er diejenigen Twitter-Mitarbeiter, die nicht gefeuert wurden, dazu, wieder mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro zu erscheinen.

Vor allem Musks Engagement als Verfechter der Meinungsfreiheit wird von Vielen argwöhnisch beäugt. Kritiker befürchten, dass sich Twitter zum Tummelplatz für extreme Ansichten, Hassrede und Verschwörungstheorien entwickelt. Musk hatte unter anderem die Aufhebung der Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Aussicht gestellt. Dieser war nach dem Sturm seiner Anhänger auf das US-Kapitol Anfang 2021 wegen Aufstachelung zur Gewalt von der Plattform verbannt worden.

Der Twitter-Umbau stößt auch in anderen Ländern auf Befremden. So denken die deutsche Regierung und die Europäische Union über mögliche Konsequenzen nach. Gleichzeitig laufen dem Kurznachrichten-Dienst die Werbekunden weg. Unter anderem schalten der Autobauer Volkswagen und die Fluggesellschaft United Airlines dort vorerst keine Anzeigen mehr.

Wegen Letzterem macht Twitter Musk zufolge ein Minus von 4 Millionen Dollar (4 Mio. Euro) täglich. Außerdem sitzt das Unternehmen nach der Übernahme auf einem Schuldenberg von 13 Mrd. Dollar. Allein an Zinsen werden in den kommenden zwölf Monaten 1,2 Mrd. Dollar fällig. Demgegenüber steht ein Barmittel-Zufluss von 1,1 Mrd. Dollar, den Twitter im Juni veröffentlicht hatte.

Von: APA/dpa/Reuters

Kommentare

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14 Kommentare auf "Musk warnt vor Twitter-Pleite – Abgänge alarmieren Behörden"


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ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
27 Tage 15 h

Es wird zuviel Dreck um einen Mist gemacht.
Amerikanischen Mist, versteht sich!

Superredner
27 Tage 12 h

Auch ihr Beitrag darf dann in diesem Zusammenhang als „Dreck“ bezeichnet werden. (Oder „Mist“ Leiden sie an einer US-Phobie? Produktive und gehaltvolle Beiträge sind bei ihnen, sobald irgendwie die USA bei einem Thema mit drin hängen (könnten) absolut Fehlanzeige. Wem wollen sie helfen, bzw. von wem wollen sie ablenken? Etwa von ihren Freunden in Russland? (Da vermisse ich übrigens noch ihre Aussagen zu den russischen Kriegsverbrechen …) Übrigens: ich würde mich freuen, wenn Twitter sich verabschiedet, weil die Gefahr der Informationsmanipulation mir zu hoch ist. (Ähnlich der Manipulation von Informationen in Russland.)

Doolin
Doolin
Kinig
27 Tage 11 h

…wenn nach 44 mrd $ Übernahme der Laden pleite geht, war’s kein guter deal…
🤪

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
27 Tage 9 h

@Doolin..warum kommt bei mir da, zumindest was der “Grinser🤪”, und da meine ich nicht N. G., angeht, keine Trauer auf…

N. G.
N. G.
Kinig
27 Tage 9 h

@Philingus Wer hier ein Problem hat, bist wohl du! Denn jeder der die USA kritisiert wird mit Dreck von dir beworfen und dann wie in diesem Fall noch künstlich, KÜNSTLICH mit dem Krieg in Zusammenhang gebracht.

primetime
primetime
Kinig
26 Tage 1 h

@Philingus ich finde es irgendwie interessant wie man unter so einem Artikel auf die “geniale” Idee kommt irgendwie die Russen einzubringen und jemand dauernd etwas zu unterstellen. Du redest von USA Phobie, ich kann hier aber eine ganz andere Phobie erkennen

N. G.
N. G.
Kinig
27 Tage 9 h

User Zunahme? Möchte echt nicht wissen wer sich dann bei Twitter plötzlich alles anmeldet, weil er weiß, er kann da jetzt alles posten!
Dann noch stolz drauf sein?
Pleite soll er gehen, dieser “Dienst”

Superredner
27 Tage 8 h
Na, die Welt wartet doch auf ihre „Weisheiten“. SN ist doch viel zu klein für sie und ihre Wahrheiten. Sie müssen sie der ganzen Welt berichten (das nach dem Tag die Nacht kommt, die Erde sich um die Sonne dreht, usw. -all ihre Weisheiten) Vielleicht bekommen sie dann endlich die Zustimmung, die ihnen hier partout nicht geschenkt wird. Und das kann ja nur daran liegen, dass bis auf ein paar wenige „,Durchblicker“, niemand ihren (abstrusen) Beiträgen folgen kann (besser: folgen will), weil eben ihre Weisheit nicht jedem zur Verfügung steht. Gerade so Menschen wie sie brauchen solche Medien wie Twitter,… Weiterlesen »
N. G.
N. G.
Kinig
26 Tage 14 h

@Philingus Hey, jetzt wirds persönlich! GRINS
Finde es amüsant wie sich jemandem wie du, wenn man ihn mal bei Unsinn ertappt, schön austeilen kann und selbst in den Untiefen wühlt den er anderen unterstell!
Auch nur ein Mensch, gelle!?

Einheimischer
Einheimischer
Superredner
27 Tage 10 h

Wer braucht schon den Dreck?

Einheimischer
Einheimischer
Superredner
27 Tage 10 h

Der Musk glaubt wohl er ist der Herrscher der Welt…

Faktenchecker
27 Tage 6 h
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