Wer beim Pokemon-Fangen schummelt, wird erst gewarnt und dann gesperrt

Niantic geht gegen Betrüger in “Pokemon Go” vor

Montag, 23. Juli 2018 | 16:19 Uhr

Wer sich mit Tricks einen Vorteil beim “Pokemon Go”-Spielen verschafft, wird künftig mit einem schlechteren Spielerlebnis und Rauswurf bestraft. Das teilt Spielentwickler Niantic in einem Blogeintrag mit.

Spieler, die zum Beispiel ihren GPS-Standort verfälschen oder unautorisierte Drittanbieter-Apps nutzen, sollen künftig zwei Vorwarnungen erhalten, der dritte aufgedeckte Betrugsversuch führt zur permanenten Sperre des Nutzerkontos.

Beim ersten Betrugsversuch erhalten Spieler eine Warnung, außerdem können sie für eine Dauer von sieben Tagen keine seltenen Pokemon mehr entdecken. Auch EX-Raid-Pässe stehen in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Die zweite entdeckte Verfehlung führt zu 30 Tagen Kontosperre.

Werden Spieler ein drittes Mal erwischt, wird laut Niantic das Konto permanent gesperrt. Nutzer können gegen diese Entscheidung Einspruch einlegen. Niantic schreibt aber bereits, dass nur sehr wenige ausgesprochene Sperren wieder aufgehoben würden, da die Erkennungssysteme sehr zuverlässig seien.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Niantic geht gegen Betrüger in “Pokemon Go” vor"


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m69
m69
Universalgelehrter
24 Tage 11 h

NEIN, das geht garnicht ceatn bei einem Spiel!

ich verlanfge die Hoechststrafe, ironie off!

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
24 Tage 6 h

Richtig so, obwohls mir ja egal sein könnte da ich den Schmarrn ja eh nicht spiele.

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