Die Pensionen bereiten vielen Österreichern Sorgen

Österreicher gehen mit gemischten Gefühlen ins Neue Jahr

Dienstag, 18. Dezember 2018 | 17:30 Uhr

Die Österreicher gehen mit gemischten Gefühlen ins Neue Jahr. Das geht aus einer Umfrage der Makam Research hervor. Demnach herrscht Optimismus bei den Themen Ausbildungsmöglichkeiten, Wirtschaft, Sicherheit und Terrorbekämpfung. Skeptisch werden die Umweltverschmutzung, Fortschritte bei der Integration von Ausländern, die Pensionsentwicklung und der künftige Zugang zu Sozialleistungen beurteilt.

Für die am Dienstagnachmittag veröffentlichte Umfrage interviewte das Meinungsforschungsinstitut im November 1.000 repräsentativ ausgewählte Österreicher ab 15. Am größten ist der Optimismus bei den Ausbildungsmöglichkeiten im Land, die 62 Prozent der Befragten positiv sahen. Allerdings ging dieser Wert gegenüber einer ähnlichen Umfrage Ende 2017 zurück. Am wenigsten optimistisch waren die Befragten bei den Pensionen, deren Entwicklung 52 Prozent negativ beurteilten, hingegen nur 30 Prozent positiv.

Uneinig sind die Österreicher in ihrer Einschätzung der Entwicklung des Gesundheitswesens. Je 43 Prozent gaben sich optimistisch bzw. pessimistisch. Das könnte laut Makam auch mit der kürzlich beschlossenen Zusammenlegung der Krankenkassen bzw. der Diskussion darüber im Vorfeld zusammenhängen.

Von: apa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Österreicher gehen mit gemischten Gefühlen ins Neue Jahr"


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Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
1 Monat 5 h

Ich bin als Österreichischer Staatsbürger sehr Optimistisch für das Jahr 2019. Diese Regierung wird’s schon richtig machen, und uns Österreicher in einen fremden Staat, (Italien) den Pass vom Vaterland zurückgeben. Ich freu mich auf 2019 und meinen Pass.

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