Add-On lässt sich anpassen

PDFs nicht an Adobe senden

Montag, 13. November 2017 | 11:12 Uhr

PDF-Dokumente direkt mit Microsoft Word generieren, das geht mit Office 2013 und Office 2016 ohne Weiteres. Wer die Adobe Creative Cloud installiert, bekommt sogar eine weitere Methode zum Generieren von PDFs. Adobe richtet dazu ein Add-On in Word ein. Es gibt allerdings einen Haken an der Sache: Werden über das Plugin PDFs erzeugt, landen die unter Umständen bei Adobe.

Doch das muss nicht sein. Damit Dokumente nicht (mehr) an die Adobe-Cloud gesendet und dort auf einem Server ins PDF-Format konvertiert werden, müssen Nutzer die Einstellungen des Add-Ons anpassen. Dazu als erstes Word aufrufen. Danach oben im Menü zum Tab “Acrobat” wechseln. Hier folgt ein Klick auf den Button “Voreinstellungen”. Dort den Haken bei der Option “Aufforderung zur Verwendung des Cloud-Dienstes” entfernen und die Änderung per Klick auf “OK” übernehmen.

Von: APA/dpa

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