Daten von Eurostat

Preise in der EU stiegen von 2000 bis 2017 um 36,5 Prozent

Montag, 03. September 2018 | 11:30 Uhr

Die Preise in der EU sind von 2000 bis 2017 um 36,5 Prozent gestiegen. Laut Eurostat-Daten vom Montag gab es allerdings deutliche Unterschiede zwischen den 28 EU-Staaten. Rumänien verzeichnete mit einer Zunahme um 257,1 Prozent die höchste Preissteigerung. Österreich lag mit einem Plus von 32,2 Prozent über diese Zeitspanne hinweg im unteren Bereich.

Am unteren Ende lag Deutschland mit einem Anstieg von lediglich 28,6 Prozent. Am stärksten für die Teuerung waren demnach Alkohol und Tabakwaren verantwortlich. Dort wurde eine Preissteigerung von mehr als 90 Prozent im EU-Durchschnitt registriert. Dann folgen die Ausgaben für Wohnen, Strom und Gas mit einer Zunahme von 55 Prozent. Dagegen blieben die Preise für Bekleidung und Schuhe relativ stabil, während im Kommunikationsbereich die Preise sogar um 20 Prozent nach unten gingen.

Von: apa

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