Pistenfahrzeug mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor

Prinoth überrascht zum 60-jährigen Jubiläum nachhaltig

Sonntag, 25. September 2022 | 07:57 Uhr

Sterzing – 1962 hat der ehemalige Formel-1-Pilot Ernst Prinoth in Gröden sein erstes Pistenfahrzeug entwickelt. Damit veränderte er den modernen Skisport für immer und legte zugleich den Grundstein für ein international erfolgreiches Unternehmen, das heute in drei Geschäftsbereichen mit einer Vielzahl von verschiedenen Anwendungen tätig ist. In diesem Jahr wird das Unternehmen Prinoth 60 Jahre alt und feiert das Jubiläum mit einem Fest für Kunden und Mitarbeiter – und mit der Präsentation des weltweit ersten von einem Wasserstoff-Verbrennungsmotor angetriebenen Pistenfahrzeugs.

„Kundenorientierung, Innovation und Nachhaltigkeit stehen im Zentrum unserer Unternehmensphilosophie. Diese Stärken leiten unsere Entscheidungen und unser Handeln,“ betont Klaus Tonhäuser, Präsident der Prinoth Gruppe. „Darum investierten wir selbst in einem wirtschaftlich extrem schwierigen Umfeld massiv in die zwei wichtigsten Säulen unseres Unternehmens: unsere Mitarbeiter sowie Forschung und Entwicklung.“ Das Ergebnis: Neben dem elektrischen HUSKY eMOTION, der seit diesem Jahr in Serienproduktion ist, präsentierte Prinoth im Dezember 2020 mit dem LEITWOLF h2MOTION das erste mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetriebene Pistenfahrzeug der Welt. Pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum verfügt Prinoth nun über eine zweite Variante der Pistenraupe. Sie wird von einem Wasserstoff-Verbrennungsmotor von FPT Industrial angetrieben und ist erneut das weltweit erste Fahrzeug seiner Art.

Weltweit beschäftigt Prinoth über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2000 ist das Unternehmen Teil der High Technology Industries (HTI) Gruppe. 2003 bezog Prinoth seinen neuen Firmensitz samt Produktionsstandort im Industriegebiet von Sterzing, direkt neben LEITNER und heute auch DEMACLENKO. Vereint unter dem Dach der HTI Gruppe bieten die drei Unternehmen Komplettlösungen im Bereich Wintersport.

Nach Firmenübernahmen produziert Prinoth an vier Standorten weltweit neben Pistenraupen auch Kettennutzfahrzeuge und Maschinen für das Vegetation Management. 2009 kaufte Prinoth das kanadische Unternehmen Camoplast (ehemals Bombardier) und erweiterte sein Geschäft damit um den Bereich der Kettennutzfahrzeuge. Seit 2011 arbeitete Prinoth eng zusammen mit dem deutschen Forstmaschinenhersteller AHWI, den das Unternehmen 2016 vollständig übernahm. 2021 wurde das Portfolio im Bereich Vegetation Management durch die Akquisition von Jarraff Industries entscheidend erweitert. Das Unternehmen verfügt nun mit der RAPTOR- und PANTHER-Serie sowie dem JARRAFF All-Terrain Tree Trimmer über Fahrzeuge und Produkte für jeden Schritt des Infrastrukturbaus und der Infrastrukturerhaltung.

Die drei Geschäftsbereiche stehen bereits heute in engem Austausch. „Die Anforderungen unserer Kunden aus den verschiedenen Anwendungen, die Technologie und das Know-how geben uns die Möglichkeit, Entwicklungen noch schneller und professioneller voranzutreiben – egal, ob es sich dabei um klimafreundliche Antriebe, Digitalisierung oder Prozessoptimierungen handelt,“ unterstreicht Klaus Tonhäuser.

Die Anfänge des Unternehmens

Zu Beginn der 1960-er Jahre erlebte das Skifahren in Europa seinen ersten Höhepunkt. Doch die Pisten waren kaum oder gar nicht präpariert, Unfälle und Verletzungen standen an der Tagesordnung. Der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Ernst Prinoth beobachtete diese Situation. Anfang der 1950-er Jahre hatte er in seiner Heimat Gröden direkt neben seinem Wohnhaus eine Autowerkstatt eröffnet. Die Lösung für das Problem sah er in der maschinellen Bearbeitung der Pisten durch Fahrzeuge, die zwei sehr unterschiedliche Anforderungen in sich vereinen: hohe Leistung und geringes Gewicht. Inspiriert von den spezifischen Eigenschaften von Rennwägen fuhr er 1962 mit dem ersten Prototyp, dem P60, sicher über die steilsten Hänge.

Drei Jahre später präparierte Ernst Prinoth mit seinem ersten serienmäßig hergestellten Pistenfahrzeug, dem P15, vor Kameras aus der ganzen Welt die Abfahrten für die Skiweltmeisterschaft in Seefeld, Tirol. Exzellenter Kundenservice und technische Innovationen bilden seit diesen ersten Jahren das Herzstück des Unternehmens, dessen Fahrzeuge zugleich bekannt sind für ihr unverwechselbares Design.

Von: luk

Bezirk: Wipptal

Kommentare
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traktor
traktor
Kinig
2 Monate 8 Tage

wasserstoff ist erst sauber wenn er aus grüner energie hergestellt wird! und diese grüne energie muss überschüssig vorhanden sein, wofon wir aktuell jahrzehnte entfernt sind, sonst ist der wirkungsgrad viel zu gering und das klima wird dadurch noch mehr zerstört! trotzdem schöne geste

Zugspitze947
2 Monate 8 Tage

traktor: In Deutschland gibt es schon diesen Neutralen Wasserstoff. Zwar noch nicht genug ,aber es fahren schon Züge über 1100 KM mit einer Tankfüllung : DAS ist die Zukunft nicht der E-Schrott ❤👌😋

Neumi
Neumi
Kinig
2 Monate 8 Tage

Selbst wenn du damit recht hättest:
Den Hauptvorteil hast du gerade genannt: Es hängt von den Kraftwerken ab, nicht vom Endverbraucher ab.
Neue Technologie muss dann nicht mehr aufwendig auf die Straße portiert werden. Sobald die Kraftwerke ergänzt/umgestellt/gebaut sind, ist der gewünschte Effekt erreicht.

Smog auf der Straße? Schon vor der Umstellung der Kraftwerke Geschichte, Rückstände lassen sich bei Kraftwerken unvergleichlich besser sammeln als bei Millionen von Verbrennungsmotoren.

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
2 Monate 8 Tage

@Zugspitze947…naja, so ganz einfach ist es mit dem Wasserstoff nocht nicht! Die Speicherung ist noch sehr energieintensiv! Die Brennstoffzellentechnik ist noch nicht ausgereift, es braucht dabei eine absolute Reinheit des Wasserstoffes. Wasserstoff verbrennen ist nicht gerade nachhaltig. E-Autos sind da einfach und man kann diese auch über die eigene PV-Anlage “tanken”…..

traktor
traktor
Kinig
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947
nein gibt es nicht! euch wurde nur gesagt das der wasserstoff neutral ist!!! klimafreundlichen wasserstoff gibt es sobald kein kohle oder gaskraftwerk mehr am netz hängt! die energie die aktuell für die herstellung von wasserstoff verbraucht wird mag zwar grün sein, jedoch fehlt diese energie anschliessend im netz und muss durch kohle oder gaskraftwerke ausgeglichen werden! ein teufelskreis der momentan nicht geschlossen werden kann! leider alles augenauswischerei! informier dich besser

Doktorstrom
Doktorstrom
Neuling
2 Monate 7 Tage

E-Schrott ??. Wasserstoff Antrieb ( PKW-LKW-BUS-ZUG etc.) Funktionsweise: Wasserstoff-Brennstoffzelle – Pufferakku-Elektromotor.
Wasserstoffautos sind auch Elektroautos!! In diesem Prinoth Fahrzeug wird aber Wasserstoff als Brennstoff in einem Verbrennungsmotor genutzt.Ob das gut Funktioniert!!.BMW-Mercedes haben schon vor 30 Jahren solche Verbrennungsmotoren entwickelt.Hat sich aber wegen technischer Probleme – hoher Kosten nicht durchgesetzt.

primetime
primetime
Kinig
2 Monate 7 Tage

@Traktor Das gleiche zählt aber dann auch für e-Fahrzeuge. Der Strom am Abend wenn die meißten die Karren aufladen kommt wohl eher nicht aus erneuerbarer Energie

Superredner
2 Monate 7 Tage
@traktor sollte es dir nicht aufgefallen sein liegen die meisten Skigebiete in Regionen mit einen Überschuss an grüner Energie, entsprechend hat Südtirol eine 4x höhere Energieproduktion aus Wasserkraft als selbst benötigt, Nordtirol hat auch Überschuss, gleich wie die französischen Kantone in der Nähe des Mont Blanc sowie Skandinavien. In all diesen Regionen kann man sehr wohl nachhaltigen Wasserstoff produzieren. Da diese Maschinen auch sehr lange Laufzeiten besitzen, sind sie umweltbewusster und brauchen wenig seltene Erden, wenn man möchte, könnte man Wasserstoffzellen bauen, mit den sich 3 Mio. Kilometer zurücklegen lassen, eine Batterie ist nach 2000 Vollladezyklen nicht mehr wirtschaftlich und… Weiterlesen »
Motorprosa
Motorprosa
Grünschnabel
2 Monate 7 Tage

Also, bisher hab ich immer nur gelesen, dass Südtirol doppelt so viel Strom produziert wie es selbst verbraucht. Nicht viermal.

Dann kenne ich in Frankreich keinen einzigen Kanton. Das nur nebenbei. Dass eine Wasserstoff-Brennstoffzelle “umweltbewusster” ist – eine Fehlinformation. “Wasserstoffzellen” gibt es nicht – wir sprechen von Brennstoff-Zellen. Und: eine Brennstoff-Zelle lädt IMMER eine Batterie – von daher ist auch Dein letzter Satz vollkommen falsch.

Viele Grüsse!

Italo
Italo
Superredner
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947 Achso bei uunnsss🤭

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947….mal ehrlich, auf einer elektrifizierten Eisenbahnstrecke macht Wasserstoff keinen Sinn. Mit Strom Wasserstoff zu produzieren und dann in einer Brennstoffzelle wieder in Strom umzuwandeln, mit all den Verlusten, auch in der Speicherung … ist kaum effizient…Wirkungsgrad bei wenigen %…

traktor
traktor
Kinig
2 Monate 7 Tage

@primetime
das stimmt natürlich! jedoch ist der wirkungsgrad des reinen e- autos bei 86% und der von wasserstoffautos bei 43%.
der hacken ist das wenn alle abends zugleich das auto aufladen die netz infrastruktur zusammenbricht, das in naher zukunft auszubauen ist nicht nur wegen politikhürden unmöglich!
die umstellung wird gefühlt eine ewigkeit dauern. daher glaubt der realist nicht an das wunschdatum der politik….

traktor
traktor
Kinig
2 Monate 7 Tage

@Kingu
denke ein paar kilometer weiter! nur weil hier mehr strom produziert wird fehlt er anschliessend trotzdem in der grossstadt, wo er durch kohle und gaskraft generiert wird! also nix mit grünem wasserstoff! erst sobald nix fossiles mehr verbrannt wird!

traktor
traktor
Kinig
2 Monate 7 Tage

@Kingu
und noch was! auch ein wasserstofffahrzeug benötigt einen akku!!

Superredner
2 Monate 7 Tage
@Motorprosa was Volksmund bedeutet ist dir hoffentlich klar und mit französischen Kantonen sind die entsprechende Sprachinsel der Romandie gemeint. Darüber hinaus ist auch die Wasserstoffzelle ein Begriff aus dem Volksmund keiner sagt Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle und darüber hinaus ist die Brennstoffzelle der primäre Energielieferant nicht die Batterie, was bei einem EV natürlich nicht der Fall ist, aber zum Glück bist du die Kritikpunkte, wie Gewicht und Leistungsverhältnis eingegangen und die signifikanten Probleme, welche Arbeitsmaschinen mit sich bringen für Batterien, die auch Steigungen durchqueren müssen. In dem Einsatzgebiet ist Wasserstoff besser oder glaubst du, du wärst schlauer als die Ingenieure bei Prinoth. Du… Weiterlesen »
Superredner
2 Monate 7 Tage
@traktor du darfst die Aussage nicht als Verallgemeinerung auf den gesamten Verkehr sehen, es gibt manche Bereiche bei denen sich Wasserstoff besser anbietet und effektiver ist, Prinoth und seine Ingenieure werden sich sicherlich dabei Gedanken gemacht haben. Natürlich gibt es auch in solchen Fahrzeugen eine Batterie, die ist aber nur als Buffer anzusehen und würde das Fahrzeug vielleicht 5 min betreiben. Während ein rein elektrisches Pistenfahrzeug, gleich wie ein Lastwagen circa 200-300kW/h Akkumulatorleistung braucht, was extrem viel Gewicht zum Fahrzeug hinzufügt und der Energieverlust durch das Temperieren des Akkus wäre ziemlich massiv, in diesem Einsatzgebiet. Entsprechend stellt sich auch nicht,… Weiterlesen »
klablueter
klablueter
Grünschnabel
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947

Warum Züge? Die brauchen keinen Energiespeicher weil sie sowieso nicht von den Gleisen wegkommen. Ein Tank, egal was drin ist, bringt nur nutzloses Zusatzgewicht.

Zugspitze947
2 Monate 8 Tage

Keine schlechte Idee,aber ALLE Schneekanonen müssen diesen WINTER STILL STEHEN ! Der Strom und Wasserverbrauch ist unverantwortlich !!!😢👌😡

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

Zugspitze947 Du hast NULL Ahnung, also behalte deine Fakes für Dich! Schneekanonen laufen nur wenige Tage, dann schweigen sie wieder für Monate – die sind sicher kein Problem. Irgendwer hat euch mal diesen Nagel gegen die Skigebiete in den Kopf gesetzt und jetzt flippt ihr alle aus.

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947…… warum Wasserverbrauch? Ich würde von Verwendung sprechen, denn das Wasser wird in Schnee umgewandelt, was eigentlich für trockene Frühjahre und Sommermonate sogar von Vorteil ist, da man das Wasser in Form von Schnee viel länger lokal, vor Ort, speichern kann…

Zugspitze947
2 Monate 7 Tage

Dolomiticus: Du lügst ,ich wohne in der Nähne solcher Scheissgeräte .die laufen den ganzen Winter jede Nacht !!!!!!! Also von wegen nur wenige Tage 🙁

Zugspitze947
2 Monate 7 Tage

Oracle Hahaha…………….. das sind Erfindungen, das Wasser ist großteils verloren !!!!!!!!! 🙁

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@Zugspitze947….. was soll man zu so einem Kommentar sagen? Fliesst Wasser wirklich langsamer ab, als Schnee?

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
2 Monate 5 Tage

@Zugspitze947     Ich auch… Sehr wahrscheinlich wohnst du neben einem uralten, ineffizienten deutschen Skigebiet. Da glaube ich es dir schon. Bei mir ist es anders.

sarkasmus
sarkasmus
Tratscher
2 Monate 8 Tage

Schaut zimlich nachhaltig aus. Aus was wird wasserstoff hergestellt und wie schaut es mit der energieeffizienz aus?

Neumi
Neumi
Kinig
2 Monate 8 Tage

@Sarkasmus Der Wirkungsgrad inklusive Herstellung ist aktuell vergleichbar mit Benzin. Bei Benzin liegt er je nach Fahrweise zwischen 20 und 35% (im Schnitt 24%), bei Wasserstoff etwas unter 30%.
… und das nach über hundert Jahren Entwicklung in der Verbrennungsmotorforschung.

Neumi
Neumi
Kinig
2 Monate 8 Tage

https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/wissenswertes-zu-gruenem-wasserstoff.html

Wasserstoff wird aus Wasser hergestellt, es braucht dafür aber Energie. Aktuell wird – wie oben angegeben – etwa 3 bis 4 mal mehr Energie dafür aufgewendet, als aktuell dann genutzt wird.
Bei Benzin ist der Wirkungsgrad ähnlich, da gibt’s dann aber halt noch all die giftigen Stoffe, die auf die Straße gelangen und Öl ist ja auch nicht in unendlichen Mengen vorhanden.
Bei der Stromerzeugung für die Wasserstoffherstellung hat man halt die Wahl, woher er kommt und das lässt sich immer weiter verbessern oder “vergrünern”. Bei Benzin und Diesel gibt’s diese Wahl nicht.

Neumi
Neumi
Kinig
2 Monate 8 Tage
ps: Das mit dem “Energie aufwenden” stimmt so nicht ganz, bzw. ist nicht besonders genau. Es geht dabei nicht nur um die Herstellung, sondern vor allem auch um den Transport. Wasserstoff zum Endverbraucher zu bringen ist viel komplizierter als bei Benzin, hier entseht der meiste Verlust. Benzin zu transportieren ist vergleichsweise simpel, allerdings ist der Wirkungsgrad des Motors selbst bei weitem nicht so hoch wie der eines Wasserstoffmotors. Insgesamte kommen aber beide auf eine ähnliches Niveau. Allein vom Wirkungsgrad her würde sich der Umstieg auf Wasserstoff zum jetzigen Zeitpunkt kaum lohnen, aber der Dreck bleibt halt da, wo er hingehört… Weiterlesen »
traktor
traktor
Kinig
2 Monate 7 Tage

sarkasmus@
aus 1kw/h elektrisch kommen nach umwandlung in wasserstoff und zurück auf strom bei den rädern ca. 0,43kw/h an! ein wirkungsgrad von 43%. bei rein batteriebetriebenen fahrzeugen beträgt der wirkungsgrad zur zeit ca.86% . Noch fragen?

diskret
diskret
Superredner
2 Monate 8 Tage

Alles nix was der Umwelt gut tut , schauts mal wie dieses zeug hergestellt wird dann stehen euch die Haare aufn Kopf

Faktenchecker
2 Monate 8 Tage

Mit welchem Motor die Natur zerstört wird ist egal.

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

Seit wievielen Jahren wird denn in BZ Süd Wasserstoff hergestellt? Und wie weit sind wir gekommen? War das etwas Sinnvolles oder nur ein pseudo-moderner Versorgungsposten für altgediente Landesbonzen?

Motorprosa
Motorprosa
Grünschnabel
2 Monate 7 Tage

Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Bozen Süd kein Wasserstoff hergestellt, sondern nur getankt wird.

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
2 Monate 5 Tage

@Motorprosa   ich meine diese Quasi-Area51 im Autobahngewirr, nicht die Tankstelle neben der TechnoAlpin.

timetosay
timetosay
Tratscher
2 Monate 7 Tage

Warum erst aus verschiedenen Vorprodukten mittels Elektrolyse Wasserstoff erzeugen um diesen dann wieder zu Strom zu wandeln um eine Pufferbaterie zu speisen, die einen Elektromotor antreibt? Das sorgt dafür, dass Wasserstoff allein in der Herstellung 3-4 mal so viel Strom benötigt, als den Strom aus regenerativen Quellen direkt in den Akku zu geben ohne Umwandlung.

Zussra
Zussra
Tratscher
2 Monate 7 Tage

Wurscht, hauptsoche i kim zi mein Skiposs und konn in Winto widdo di Pisten oggnwedl!
Frei mi schun. 👍

ieztuets
ieztuets
Superredner
2 Monate 7 Tage

I hoff das i huier wieder Spurn in der frischgemochtn Piste ziechn konn!

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