Geschlechtsspezifische Untersuchung des ASTAT

Schul- und Berufsbildung: Mädchen erfolgreicher als Buben

Freitag, 08. Juli 2022 | 11:21 Uhr

Das Landesstatistikinstitut ASTAT hat sich mit der Geschlechterthematik im Bildungsbereich befasst. Mädchen und junge Frauen sind im Bereich Bildung erfolgreicher als Buben und junge Männer.

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Sie maturieren häufiger und absolvieren eher ein universitäres Studium als ihre männlichen Altersgenossen. Nach wie vor können die klassischen geschlechtsspezifischen Präferenzen bei der Wahl der Fachrichtung an den Oberschulen beobachtet werden.

Auch an den Universitäten sind Frauen in den sogenannten MINT-Studienbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) weiterhin unterrepräsentiert.

Kindergartenpersonal und Lehrkräfte an Grund-, Mittel- u. Oberschulen sind größtenteils weiblich. Und obwohl Südtiroler Frauen einen höheren Bildungsgrad erreichen als die Männer, sind an der Freien Universität Bozen 69,7 Prozent der Professuren männlich besetzt.

Die Daten des ASTAT beziehen sich auf das Schuljahr 2019/20.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Schul- und Berufsbildung: Mädchen erfolgreicher als Buben"


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Faktenchecker
1 Monat 3 Tage

Das ist nicht verwunderlich und liegt alleine an der Erziehung.

alpenfranz
alpenfranz
Superredner
1 Monat 3 Tage

Genau so ist es. Die meisten Mädchen sind in ihren Augen stark auf Erwachsene fixiert. Sie wollen gefallen. Deshalb lernen sie also grundsätzlich in die Breite und seien dabei fleißiger als Jungs.

elmar-p
elmar-p
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

“Kindergartenpersonal und Lehrkräfte an Grund-, Mittel- u. Oberschulen sind größtenteils weiblich.”

Aus diesem Grund werden Mädchen stärker angesprochen und gefördert als Buben. Ergo.

sakrihittn
sakrihittn
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

Frauen sollten viel mehr Handwerkberufe machen. Dachdecker, Spengler, Schlosser, Strassenarbeiter, Hydrauliker und vieles vieles mehr.

Rider
Rider
Superredner
1 Monat 3 Tage

Sie maturieren häufiger, dornoch an stinknormaln büro job mochn.. gott sei donk welln no poor burschn is hondwerk lernen

Anja
Anja
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

formuliers so: schade, dass sich nicht auch mehr Mädchen für einen handwerklichen Beruf entscheiden, die Fähigkeiten wären da, aber das eingeschränkte Denken der Gesellschaft lässt das irgendwo noch nicht zu… Jungs und Mädchen können beides!

Rider
Rider
Superredner
1 Monat 2 Tage

Anja sel stimmp,in deitschlond gibs olleweil mehr, des werd auf instagram schun wia mode, sie kriegn an haufn likes und komplimente a no 😁

rastan
rastan
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

mädchen waren schon immer die grösseren streber/innen.. schon zu meiner volksschul/mittelschul-zeit .. ich glaub jungs sind von natur aus die kleineren streber.. ausnahmen gibs logisch überall😁

Zefix
Zefix
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

kimp wohrscheinlich von sem das die jungs gleimol orbeitn gian und net derweil hobm fir nix 10 johr schuel zu gian

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