Bei zu wenig Speicher muss man für das Setup ein externes Laufwerk nutzen

So funktioniert das Windows-Setup bei zu wenig Speicher

Montag, 31. Juli 2017 | 11:52 Uhr

Für die Aktualisierung von Windows 7, 8 oder 8.1 auf Windows 10 ist eine bestimmte Menge an freier Speicherkapazität nötig – sonst klappt es mit dem Update nicht. Mit einem Trick klappt das Upgrade auf Windows 10 auch dann, wenn eigentlich zu wenig Speicher verfügbar ist.

Denn bei Bedarf kann das Setup von Windows 10 Dateien für die Installation auf ein anderes Laufwerk auslagern. Sind etwa auf dem internen Speicher nur noch rund 10 Gigabyte Speicher frei, lässt sich Windows 10 dennoch installieren.

Dazu einfach vor der Installation ein externes Laufwerk anschließen, etwa eine USB-Festplatte, auf dem noch zehn bis 15 Gigabyte Speicher frei sind. Vorhandene Daten bleiben darauf erhalten.

Damit dieser Trick funktioniert, sollte das Setup von der ISO-Datei aus gestartet werden. Bei Aufforderung dann das angeschlossene USB-Laufwerk zur Auslagerung auswählen. Nach der Installation kann es wieder abgesteckt werden.

Von: APA/dpa

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