Die spanische Wirtschaft zittert vor dem Abspaltungsszenario

Spanische Manager fürchten Unabhängigkeit Kataloniens

Sonntag, 23. Juli 2017 | 13:43 Uhr

Das geplante Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens bereitet spanischen Managern große Sorgen. Drei Viertel der befragten Unternehmenslenker fürchten negative Folgen für die spanische Wirtschaft, wie eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Deloitte im Auftrag der Tageszeitung “El Pais” ergab.

In Katalonien ansässige Manager sind hingegen deutlich zuversichtlicher: Nur 43 Prozent fürchten hier Schäden für die Wirtschaft durch eine Abspaltung. Die autonome Region im Nordosten Spaniens kommt mit ihren 7,5 Millionen Einwohnern auf ein Fünftel der spanischen Wirtschaftsleistung.

Nach dem Willen der Regionalregierung in Barcelona sollen die Bürger in Katalonien am 1. Oktober erneut über die Unabhängigkeit abstimmen. Sollte sich eine Mehrheit für die Abspaltung aussprechen, will Katalonien einseitig die Unabhängigkeit erklären. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy lehnt wie schon vor drei Jahren eine Abstimmung als gesetzeswidrig ab.

Trotz der Sorgen vor politischen Turbulenzen bewerten die meisten der 265 von Deloitte befragten Manager die wirtschaftlichen Aussichten insgesamt positiv. Acht von zehn erklärten, die Wirtschaftslage habe sich im ersten Halbjahr verbessert. Sieben von zehn erwarten im zweiten Halbjahr einen höheren Umsatz als im ersten Halbjahr dieses Jahres.

Im November 2014 hatten die Katalanen trotz eines gerichtlichen Verbots in einer inoffiziellen Volksabstimmung mehrheitlich für die Abspaltung gestimmt. Das Votum hatte allerdings keine rechtlich bindende Wirkung.

Von: APA/ag.

Kommentare

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36 Kommentare auf "Spanische Manager fürchten Unabhängigkeit Kataloniens"


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matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
26 Tage 12 h

Tja, die Nationalisten kümmert die Wirtschaft aber nicht, hauptsache ihre Ideologie wird befriedigt.
Das sieht man ja bei der Südtirol-Nationalisten-Abteilung … die würden lieber wieder alles opfern, das sich Südtirol aufgebaut hat, nur um sich wieder “Österreicher” nennen zu können. 

MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 11 h

So ist es; sie sind vor allem total unfähig ein dreisprachiges, modernes Südtirol auch nur zu denken, weil Separatisten praktisch ausnahmslos deutschnational und antiitalienisch sind.

horst777
horst777
Grünschnabel
26 Tage 11 h

Genau wgn Typen wie euch zwei wird es immer den Kapitalismus geben, weil ihr noch immer nicht verstanden habt das Kulturgut schützenswerter ist als Wirtschaft. Aber Hauptsache alles ind die rechte Ecke schieben was sich igwie für Kulturschutz einsetzt. Genau solche Typen wie ihr verkaufen die Heimat weil ihnen das schnelle Geld wichtiger ist als ihr zu Hause.

Savonarola
Savonarola
Superredner
26 Tage 10 h

@MartinG.
was man von Tolomei & Co.also auch behaupten konnte?

redbull
redbull
Neuling
26 Tage 9 h

@MartinG.
doss men an stoot südtirol aufbaun kannt wo olle 3 sprochgruopn zusommen an stoot aufbaun tatn, der für olle di beste sein kannt kimp et in dein hirn odr?

MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 8 h
@horst777 Ach was schnelles Geld; mir geht es um Frieden, friedliches Zusammenleben und Gleichberechtigung. Sie und Ihresgleichen halte ich für unfähig in Südtirol lebende Italiener als gleichberechtigte Mitbewohner anzuerkennen und genau deshalb krankt das ganze Vorhaben “Freistaat aller drei Sprachgruppen” und ähnliche Luftschlösser. Der Konvent hat viel Vertrauen zerschlagen; die Italiener wollen nicht einfach nach dem Plan (mA aller Separatisten) einfach von einer deutschen Mehrheit überstimmt werden, die dann postethnische?, “postnationale?” Schlaumeier auch noch als Direkte Demokratie deklarieren wollen. Da machen die nicht mit. Ihr wollt einen eigenen Staat/Anschluss an Österreich, nur einen Preis wollt ihr nicht zahlen und noch… Weiterlesen »
horst777
horst777
Grünschnabel
26 Tage 7 h

Die ital. Südtiroler haben meiner Meinung nach eine Bringschuld, so wie wir auch wenn wir uns in einen anderen Kulturkreis niederlassen. Das haben sie bis heute einfach nicht kapiert. Sie verlangen das wir uns integrieren sollten nur weil eine Staatsgrenze zu Unrecht verlegt worden ist. Hier fehlt einfach der Respekt vor unserem Land und unserer tausendjährigen Kultur. Genau deshalb funktioniert das Zusammenleben nicht und wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Die Autonomie ist nur eine Übergangslösung und Unrecht muss wieder gut gemacht werden. Das dabei jemand den Kürzeren zieht ist zu erwarten, auch wir mussten damals hart einstecken.

OAE
OAE
Grünschnabel
26 Tage 3 h

@horst777 Respekt!!! Bin froh, dass es noch klar denkende Menschen gibt…👍

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 19 h
@horst777  haha du bist einfach nur lächerlich 😀 😀 😀 😀  aha also ist das tägliche Diffarmieren, Beleidigen uvm eines ganzen Staates also mittlerweile “einsetzen für das Kulturgut”?  sehr interessant ….  Nun, dann hat Slobodan Milosevic also auch nichts schlimmes gemacht, er wollte nur sein serbisches Kulturgut schützen. horst, du bist der Kultur- u. Geschichtsexperte?  Unglaublich, du lässt nicht mal das kleinste Argument zu und machst dann wieder auf “ich werde sofort als Rechter bezeichnet” …. tja, SELBST SCHULD !! Nationalismus:” Übersteigertes Bewusstsein vom Wert und der Bedeutung der eigenen Nation. Im Gegensatz zum Nationalbewusstsein und zum Patriotismus (Vaterlandsliebe) glorifiziert der Nationalismus… Weiterlesen »
matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 19 h
und das traurigste an deiner Reaktion (wow, du hast es endlich mal geschafft eine diskussionsartige Reaktion zu zeigen), dass dein einziges Argument ist, indem du Martin und mir Kapitalismus u “Verkauf der Heimat” vorwirfst? traurig  1. zeigt das wieder einmal perfekt auf, dass für andere Stimmen/Meinungen kein Platz in deinem ideologie-überlasteten Hirn”kastl” ist, außer sie deckt sich natürlich damit … aber ja, solange es von dir kommt, bin ich gerne Kapitalist, oder  Italophiler, ich kann nur grinsen darüber 🙂  2. merkst du nicht selbst, dass du mit dieser versperrten und erzkonservativen Meinung immer und immer mehr aneckst in Südtirol? Die… Weiterlesen »
matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 19 h

@redbull 
hat MartinG das ausgeschlosssen? Ich lese nix davon … also vielleicht bei dem bleiben, was gesagt wurde und nicht mit Aussagen argumentieren, die man gerne hätte. 

Frage mal horsti horst, was er davon hält, ein Freistaat Südtirol zu sein, wo die italienischen Mitbürger dann plöztlich die zu schützende Minderheit wäre? Genau da liegt der Hund vergraben. 

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 19 h

@horst777 
aha, also haben die italienischesprachigen Mitbürger also eine Bringschuld …..
Tja, jetzt verstehe ich, wieso du quasi nie Reaktionen auf deine nationalistischen Aussagen zeigst, wenn das alles ist, was du als Argumente auf den Tisch bringst, dann ist vielleicht wirklich besser für dich mit Stille zu antworten. 
Das Zusammenleben wird nie funktionieren? 
Tja, da sieht man wie oft du aus deinem STF-/Nationalistenkreis herauskommst. Der Trend in Südtirol zeigt schon seit Längerem eigentlich in die ganz andere Richtung, aber egal. Nun Verdrängung der REALITÄT, das kannst du wirklich wie aus dem FF

Etschi
Etschi
Grünschnabel
25 Tage 14 h
@horst777 Wir mussten damals hart einstecken….. Genau. Und deshalb haben “wir” jetzr das Recht, “ihnen” das Leben schwer zu machen? Das ist das unlogischste, was ich je gehört habe. Die heutigen italienischen Südtiroler können genausowenig für die Italianisierung wie jemand anders! Man soll sich an die Geschichte erinnern und aus ihr lernen, aber sich nicht wie ein Fanatiker von ihr leiten lassen! Es gibt genug ältere Leute bei uns die sagen: “Wie kann man nur so verrückt sein wie diese Terroristen und Leute allein wegen des Glaubens umbringen”?; und dann wenn sie nach den 60er Jahren gefragt werden, wo auch… Weiterlesen »
Etschi
Etschi
Grünschnabel
25 Tage 14 h
@redbull Dass das nicht geht will wohl auch niemand verstehen?! Den Vergangenheits-fanatischen Südtirolern hat sich eben die Idee eines eigenen Staates gebildet…. und bestimmte Parteien (wie beispielsweise die Freiheitlichen) nutzen das gnadenlos aus….. Ein Freistaat Südtirol ist nicht überlebensfähig! Schon mal nachgedacht was ein Staat alles braucht? Mit einem Staatsgebiet hat man nich lange nicht genug! Sieht man sich mal den Landtag an, wird schnell klar, dass Italiener fast gar nichts zu melden haben. Zweitens muss mir jemand erklären, wie es mit der Verteidigung ausschaut….denn, Achtung: Südtirol hat kein eigenes Militär/Polizei! Wer genau ist dann da, wenn eingebrochen wird? Ein… Weiterlesen »
matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 8 h
@Etschi  sehr sehr sehr SEHR gute Reaktion, sehr gut ausgedrückt.  Meine leider schon länger verstorbene Großmutter hat Südtirols schlimmste Zeiten erlebt. War sie am Ende so voller Hass auf die italienischen Mitbürger und den Staat Italien, wie horst? Mitnichten ….. sie hatte genau diese Einstellung, die du beschreibst.  Was können die neuen Generationen dafür?  Laut horst’s Argumentation müssten die Deutschen da noch Milionen von Jahren gegenüber dem jüdischen Volk in der “Bringschuld” stehen …. der aktuelle Stand? man lebt friedlicher zusammen denn je.  Leute wie horst glauben für unsere südtiroler “Ideologie” das Richtige zu tun und bemerkt nicht, dass er… Weiterlesen »
horst777
horst777
Grünschnabel
21 Tage 18 h
Viel Text ist genauso sinnlos wie ein Lautsprecher bei einer Rede: sie verstärken zwar die Stimme oder Präsenz nicht jedoch die Argumente. Konflikte zwischen den Sprachgruppen können nur gelöst werden wenn man klare Grenzen aufweist! Ich glaube nicht dass es Sinn macht gemeinsam in einem Zimmer zu wohnen wo gleichzeitig unterschiedliche Musik läuft. Jeder ist zwar zufrieden das er seine Musik hören darf aber jeden stört die Anwesenheit der anderen Musik. Die Lösung: das ist dein Zimmer dort darfst du machen was du willst und das ist mein Zimmer da darf ich machen was ich will und trotzdem können wir… Weiterlesen »
Etschi
Etschi
Grünschnabel
21 Tage 6 h

@horst777
Die beiden könnten auch Köpfhörer benutzen…..

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 11 h

@horst777 so ist es und nicht anders.Und wenn Unsere Leute noch so hintn und vorne rein” schliefn”die It.werdn Uns nie respektiern .Sie verachten Uns.Üverall Benachteiligung.Macht sogar vor alten hilflosen Menschen nicht halt.Wehe Du sprichst deutsch..dann bist gebrandmarkt.Jeder Der was anderes sagt–hatt Angst!!

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
20 Tage 10 h

@Sag mal 
“Üverall Benachteiligung” 
na dann zähl mal auf? Ich bin gespannt 🙂

Sag mal
Sag mal
Superredner
20 Tage 10 h

@matthias_k daraus würde ein Buch.Das schreibe ich hier und heute nicht.Ich kann es aber in Zukunft notierenTag/Stunde/Ort u.s.w.

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
19 Tage 15 h
@Sag mal  haha immer die selben faden Ausreden ….  Weißt du was dein Problem ist? plumpes nachplappern von Parolen! Wenn man schon quasi jeden Tag solche Rethorik präsentiert, sollte man ein wenig besser argumentieren als “ich könnte ein Buch schreiben” …. nur ein Tipp bzgl. Seriösität 😉 du willst hier ja Leute für deine Sache überzeugen, da erweißt du dir einen Bärendienst 🙂  … aber was will man auch schreiben, wenn einem bei so einer Theatralisierung dann nichts dazu einfällt. Muss tragisch sein, so ein schwarzes Bild tagtäglich vom eigenen Land zu malen  p.s. was heißt “das schreibe ich hier… Weiterlesen »
Lex
Lex
Tratscher
26 Tage 10 h

Habt ihr den Artikel überhaupt gelesen? Es geht hier um “Manager” im Rest Spaniens; die in Katalonien sind hingegen mehrheitlich unbesorgt.

MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 8 h
MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 8 h

Oder diese:
“Nach Einschätzung des Unternehmerverbands können die katalanischen Firmen nicht auf ihre Märkte im Rest Spaniens verzichten: Mehr als 42 Prozent ihrer Waren und Dienstleistungen setzen sie dort ab. Das Handelsvolumen ist größer als mit dem Rest der EU. Aber auch das Europa-Geschäft bereitet den Firmeninhabern Sorgen: Es ist ungewiss, ob ein unabhängiges Katalonien automatisch EU-Mitglied sein wird.”

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/katalonien-treibt-unabhaengigkeitsreferendum-voran-15091395.html

https://kurier.at/politik/ausland/konflikt-um-die-unabhaengigkeit-von-spanien-verschaerft-sich/275.986.540

Lex
Lex
Tratscher
26 Tage 6 h

@Martin Achso und ich dachte du kommentierst DIESEN Artikel.

MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 11 h
Lasst sie ruhig machen; in Katalonien selbst sind die Separatisten auf dem absteigenden Ast und können sich nur dank eines absurden Wahlsystems, das Stimmen vom Land praktisch doppelt so hoch wertet, wie die aus der Stadt, an der Macht halten. Das Referendum selbst ist illegal; ein Staat Katalonien befände sich mit Blick auf den Lissabonvertrag außerhalb der EU; dann wünsche ich der Wirtschaft dann Viel Spaß. PS: Innerhalb Kataloniens ist die Spannung groß; es gibt eine Bewegung die Barcellona und das Umland von Katalonien abspalten möchte, weil sie die waghalsige Politik der Separatisten, die aus Erfolglosigkeit gezwungen sind, immer mehr… Weiterlesen »
horst777
horst777
Grünschnabel
26 Tage 12 h

Katalonien zeigt wies geht und wir warten und warten bis wir gleich italienisch werden wie Elsass französisch und Südtirol der Vergangenheit angehört!

MartinG.
MartinG.
Tratscher
26 Tage 11 h

PS: Im Inneren ist Katalonien bereits auf dem Weg zum faschistoiden Regionalstaat der Andersdenkende und vor allem ethnische Spanier als Menschen zweiter Klasse behandelt. Die Schule ist bis auf wenige(2) Stunden spanisch einsprachig katalanisch und Spanier haben im öffentlichem Leben weniger Rechte; siehe Beschriftungen, Ämter ecc.. Glaube gerade deshalb gefällt unseren Separatisten Katalonien, weil bei der Vollendung eines solchen Modells der Weg frei wäre, Italiener und Ladiner zu diskriminieren. Oder irre ich mich etwa? Der Autonomiekonvent mit seiner Mehrheitsabstimmung ohne Konsens und gegen die Italiener im Land weist mA auf diesen Weg hin.

Savonarola
Savonarola
Superredner
26 Tage 11 h

ja ja, die übliche Angstmacherei. Abspaltung könnte unvorhersehbare Folgen haben…fürs Geldsäckel der Großen

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

wahrung eigener identität, autonomie und erfolgreiches zusammenarbeiten schliesst sich nicht aus.

im gegenteil. es kann noch erfolgreicher machen. das gilt auch für uns.

werner66
werner66
Tratscher
26 Tage 4 h

Einfach lächerlich diese “Manager”. Wer sagt denn dass man nachher keinen Handel mehr betreiben darf? Was ändert sich denn so groß wenn die Katalanen Spanien verlassen? 
Fast gar nichts. Sie bleiben ja in der EU, verwalten aber ihre Steuergelder selbst und müssen sich nicht ständig von Gangstern in Madrid erniedrigen lassen.

Etschi
Etschi
Grünschnabel
25 Tage 14 h

Nein, sie bleiben eben nicht in der EU!
Und warum es dabei ein Problem gibt?
Weil sie kein Recht haben, einen eigenen Staat auszurufen und damit gegen die spanische Verfassung zu verstoßen!

Und sicher ändert sich so einiges: Für die spanische Minderheit wird die Situation noch schlimmer! Die werden jetzt schon unterdrückt und wie Bürger zweiter Klasse behandelt…..

Lex
Lex
Tratscher
26 Tage 2 h

Martin G prophezeit schon seit Jahren das sehr baldige Ende der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung.

MartinG.
MartinG.
Tratscher
25 Tage 14 h

BBDler? 🙂
Ihr seid auf dem absteigenden Ast genauso wie die katalanische Unabhängigkeitsbewegung, die nur mehr 1/3 der Bevölkerung hinter sich weiß. Über den Rest lege ich ein gnädiges Tuch des Schweigens. 😉

Lingustar
Lingustar
Tratscher
25 Tage 10 h

Logisch, dass spanische Manager sich vor der Unabhängigkeit Katalaniens fürchten, denn dann gibt es vielleicht wesentlich weniger, womit sie sich die Taschen vollstopfen können.
Übrigens sind das Katalanen und keine Katalonen – liebe Redaktion.

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
25 Tage 8 h
aha also würden laut dem Top-Auskenner Lingustar also nur den reichen großen Managern das Geld knapp werden?  Und Otto Normalverbraucher? eigentlich ist Lingustar doch einer, der sich genau für diese einsetzt und im Glaube ist, für diese zu sprechen?  Jaja, man liest die Überschrift und glaubt sofort, dass nur die Manager den Gürtel änger schneiden müssen.  In seiner ganzen Weis- und “Gscheid”-heit müsste LIngustar eigentlich 1 und 1 zusammenzählen können.  Natürlich denken die Manager auch an ihr Geschäft, würde Lingustar das etwa nicht?  Aber sie reden für ALLE Katalanen, und dass genau dem Otto Normalverbraucher solche Einschnitte viel mehr weh… Weiterlesen »
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