Der Auspuff eines VW Tiguan

VW lässt Entwicklung von Verbrennungsmotoren auslaufen

Sonntag, 21. März 2021 | 14:21 Uhr

Der deutsche Volkswagen-Konzern will bei seiner Hauptmarke VW so wie bei Audi keine neuen Verbrennungsmotoren mehr entwickeln. “Aktuell gehe ich nicht davon aus, dass noch einmal eine komplett neue Motorenfamilie an den Start geht”, sagte Markenchef Ralf Brandstätter der “Automobilwoche”.

Derzeit genutzte Aggregate würden aber weiterentwickelt. “Wir brauchen sie noch eine bestimmte Zeit, und da müssen sie so effizient wie möglich sein.” Brandstätter hatte bereits angekündigt, dass VW damit rechne, 2040 die letzten Verbrenner auf die Straße zu bringen.

Indes haben am Wochenende mehrere deutsche Umweltorganisationen ein Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 geordert. In einem gemeinsamen Brief riefen sie die deutschen Autobauer auf, spätestens 2030 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Hersteller wie Volkswagen, Daimler und BMW müssten ihre Produktion stattdessen auf “effiziente und verbrauchsarme Elektrofahrzeuge ausrichten”, heißt es in einem Brief, den unter anderen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Germanwatch und die Deutsche Umwelthilfe unterschrieben haben. Für Hybrid-Fahrzeuge gelte die Forderung nach einem Verkaufsstopp gleichermaßen. “Die angekündigten SUV-Modelle sind ein klimapolitischer Irrweg”, schreiben die Verbände, die auch synthetischen Kraftstoffen und Kraftstoffen aus Biomasse im Straßenverkehr eine Absage erteilen.

Deutschlands Verkehrsminister Andreas Scheuer hatte erst vor wenigen Tagen ein Ende des fossilen Verbrenners bis 2035 in Aussicht gestellt. Anders als von Umweltverbänden gefordert, will der CSU-Politiker aber auf synthetische Kraftstoffe setzen. Lediglich der klassische Verbrenner, der mit Benzin oder Diesel angetrieben wird, solle innerhalb der nächsten 15 Jahre auslaufen, sagte der CSU-Politiker der “Welt am Sonntag”.

Auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) plädierte für den verstärkten Einsatz synthetischer Kraftstoffe. “Nicht der Verbrennungsmotor ist das Problem, sondern die fossilen Brennstoffe”, sagte VDMA-Präsident Karl Haeusgen dem Berliner “Tagesspiegel” (Montag). Allein mit Blick auf den riesigen Bestand an Autos sei “völlig klar, dass wir für den Bestand auch synthetische Kraftstoffe brauchen, um weniger CO2 zu emittieren”. Diese könnten etwa mit grünem Wasserstoff hergestellt werden.

Es werde aber niemand entsprechende Raffinerien bauen und in die Weiterentwicklung der Technologien investieren, wenn es heißt, 2035 ist Schluss. “Ich bin dagegen, einen Motor zu verbieten. Es verkürzt die Diskussion und wäre sogar klimaschädlich, weil man klimanützlichen Technologien, die mit dem Kolbenmotor verbunden sind, den Massenmarkt abschneiden würde”, sagte Haeusgen der Zeitung.

Der Verkehrssektor – insbesondere der Straßenverkehr – ist für einen großen Teil der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich, auch in Österreich. In Deutschland lag die ausgestoßene Menge im Jahr 2020 nach Angaben des Umweltbundesamts bei 146 Millionen Tonnen. Die Reduktion um 19 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zum Vorjahr führen Experten zum Teil auf weniger Mobilität während der Corona-Pandemie zurück.

Die EU-Kommission will Ende 2021 neue und ehrgeizigere Schadstoff-Grenzwerte für Autos und Vans vorschlagen. Sie sollen 2025 in Kraft treten. Die Automobilbranche befürchtet dadurch ein vorzeitiges Ende des klassischen Verbrennungsmotors – also genau das, was Umweltverbände nun mit Nachdruck fordern.

Erst kürzlich haben mehrere EU-Länder, darunter auch Österreich, die EU-Kommission in einem Schreiben dazu aufgefordert, ein Ausstiegsdatum für den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotoren, also Benzin- und Dieselautos, zu nennen.

Von: APA/Reuters/dpa

Kommentare

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32 Kommentare auf "VW lässt Entwicklung von Verbrennungsmotoren auslaufen"


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Johannes
Johannes
Tratscher
22 Tage 22 h

VW wird wohl der einzigste Autobauer Deutschlands sein, der die Wende zur E-Mobilität schaffen wird. Den Rest wird es 2050 nicht mehr gebe! Allen voran wird Tesla stehen, zumindest bis 2025. Danach wird sich VW an die Spitze schieben!

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
22 Tage 19 h

@Johannes

Daimler und BMW werden früher oder später gezwungen sein miteinander zu fusionieren, aber dass sie vom Automarkt verschwinden, ist wohl sehr weit hergeholt.

Eric73
Eric73
Tratscher
22 Tage 18 h

@Dagobert
die gehen schlau auf Wasserstoff

Johannes
Johannes
Tratscher
22 Tage 18 h

@Dagobert daimler wird niemals mit BMW fusionieren!

StreetBob
StreetBob
Superredner
22 Tage 16 h

@Johannes
Tram weiter! Hosch Du an Ohnung, eisviel Autos und LKW fohrn kennen, bis de sofflt verbrauchen wia OAN Öltanker oder OAN Cargofliager….. sein schon die semm de Schadn onrichten. Und wiaviel 2und 4 Taktet sein in China und Indien unterwegs?? Meggs die semm a olle elektrinfizieren??? Dai…. a bissl real bleiben und a JEDER a bissl weaniger fohrn bzw. die Fohrtn zommlegn waret a schon VIEL geton…..

Supergscheider
Supergscheider
Superredner
22 Tage 9 Min

Johannes@ weder VW noch ein anderer europäischer Autobauer wird in Zukunft noch eine grosse.Rolle spielen, so wie Europa die meiste Produktion von Industriegütern in Billiglohnländer verlagert , sich dumm und dämlich verdient hat,so hohlen sich Morgen die Asiaten den Grosssteil vom Kuchen.
Wer noch romantische Gedanken hat,wir schaffen das,sollte doch mal auf.die Etikette seines letzte Einkaufs schauen.

Offline
Offline
Universalgelehrter
19 Tage 21 h
@Supergscheider…faselst du nur etwas nach oder bemühst du dich auch darum, dich zu informieren ? In Deutschland fahren mehr Trabis als Teslas. Ohne eine flächendeckend funktionierende Elektroversorgungs-Infrastruktur, d.h. schnelle Lademöglichkeiten für jeden !! Haushalt und ausreichend auch im öffentlichen Raum, vergleichbar der Tankstellen, ist das eine reine Spekulation. Könnte es sein, dass der aufgeblasene Egomane Musk total überschätzt wird ? Wäre nicht der erste “Blender”, auf den deutsche Wirtschafts- und Finanzexperten, PolitikerInnen, Wirtschaftsprüfer und sonstige “Kapazitäten” hereinfallensind und Milliarden an öffentlichen Subventionen und Krediten auf “Nimmerwiedersehen versenkt” haben Erinnere an FlowTex “Big Manni” Schmider, “Baulöwe” U.J. Schneider, Göttinger Gruppe, Wirecard… Weiterlesen »
xXx
xXx
Universalgelehrter
22 Tage 23 h

Und wo wäre das in diesem Fall?

Das der E-Motor erfolgreich sein kann zeigt Tesla. Nur weil viele renommierte Autobauer das lange verschlafen haben, sagt nichts über den Erfolg der Technologie aus.

Auch die ersten Handys waren nicht von Erfolg gekrönt und viele renommierten Telekommunikations Firmen haben nur darüber gelächelt 😉

Die Branchenprimuse die daraus hervorgingen haben dann wiederum den Switch zum Smartphone verschlafen.

Finger weg, ist also ein sehr schlechter Rat, auser man will seine Tore Zeitnah schließen 😉

Offline
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Universalgelehrter
22 Tage 16 h

@xXx…der E-Motor ist nicht die Zukunft. Da kann der Musk noch so viele mit 100en Steuermillionen subventionierte Werke bauen. Hier vermisse ich die Umweltschützer, die gegen den Lithiumabbau, der in Australien, Chile, China, Argentinien und Bolivien usw. zu Lasten der Existenz der dort lebenden indigenen und/oder bäuerlichen Bevölkerung geht, demonstrieren. Verbrenner werden auch nicht aufgegeben, sondern die Neuentwicklung von Solchen mit fossilen Brennstoffen. Die Zukunft sind Verbrenner mit Wasserstoff !

Neumi
Neumi
Kinig
22 Tage 6 h
@ Offline Mal davon abgesehen, dass nicht alle Batterien Lithium verwenden, wägt der eine oder andere das dann vielleicht gegen die Umweltbelastung bei der Ölgewinnung ab, der Umweltbelastung durch die Raffinerien, den Dreck, den sämtliche Verbrennungstechnologien in die Luft pusten (nicht nur CO2, schön wär’s), die Umweltbelastung der Ölrückstände auf den Straßen. Der große Unterschied zwischen Verbrennungs- und Elektromotor ist, dass die Hauptbelastung beim Elektromotor nach der Produktion so gut wie vorbei ist. Und es ist ja nicht so, als bräuchte es für Verbrennungsmotoren keine billige Resourcen aus Drittländern. Für Verbrennungsmotoren leidet die dort lebende Bevölkerung genauso. Und die Komponenten… Weiterlesen »
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Universalgelehrter
22 Tage 52 Min

@Neumi..heute enttäuscht du mich aber. Die (Umwelt) Belastungen sind nach der Produktion eines E-Autos weg ? Wo kommt dann der ganze benötigte “Ladestrom” her und was wird dann z.B. mit den Millionen von ausgedienten, als Sondermüll geltenden Akkus ? Mit denen passiert mutmaßlich das Selbe wie mit den Abfällen aus den Atomkraftwerken. In “Castoren” gepackt und irgendwo 🤮, wenn sich dann ein lauschiges Plätzchen finden lässt, zwischengelagert. 😡

Neumi
Neumi
Kinig
21 Tage 19 h
@ Offline Nein, wo steht das? Wenn du was kritisiert, kritisier das Geschriebene und nicht deine Interpretation. Was du mutmaßt und was nicht, ist ganz deine Sache. Fakt ist aber, dass sich Lithium lässt sich im Gegensatz zu Uran hervorragend und sicher wiederverwerten lässt Sondermüll ist schon richtig, Batterien mit normalem Müll zu mischen, wäre dumm, dann wäre auch die Resourcenwiedergewinnung viel schwieriger. Energieumwandlung braucht’s, das ist klar. Dabei gibt es saubere Methoden (Wind, Geothermik, Solarthermik, Wasser) und dreckige, das ist auch klar. Bei Verbrennungsmotoren? Da gibt es halt NUR dreckige Energiegewinnung, angefangen bei der Förderung des Öls bis zur… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
21 Tage 19 h

ps: Zwischenlagerung ist toll. Eine Endlagerung wäre schlimm.

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Universalgelehrter
20 Tage 21 h

@xXx…wie kann man nur einen Menschen wie Elon Musk hoffieren. Er leugnet Corona, wird aber mit dem Axel-Springer-Award ausgezeichnet und ausgerechnet der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn hält die Laudatio. Seine Tesla Giga Berlin erhält eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung, im Brandenburgischen Sandgebiet Stützen in den Boden zu rammen, die in einer ehedem schon wasserarmen Region bis in die Grundwasservorkommen reichen. Und zur Krönung weigert er sich, trotz Hunderter !! Millionen staatlicher Fördergelder, einen Betriebsrat, respektive Gewerkschaften in seiner Firma zu installieren bzw. zu dulden.

DontbealooserbeaSchmuser
22 Tage 19 h

Die Dummheit der Leute ist nicht in Worte zu fassen.
Für die Natur schädlicher als wenn wir weiter mit sparsamen Dieselmotoren fahren würden und nicht umsetzbar, da es einfach an der benötigten Energie fehlt (oder bauen wir etwa neue Atomkraftwerke?)
Hier wird Europa richtig an der auf den Holzweg geführt, einige Länder verdienen sich eine goldene Nase mit den Rohstoffen und Technologien, während wir ihnen die lästige wirtschaftliche Konkurrenz kaputtregulieren.

Johannes
Johannes
Tratscher
22 Tage 19 h

Da hat wohl jemand kein Ahnung von der Batterietechnologie! Schon allein die Produktion von einem Liter Diesel produziert draimal so viel CO2 bevor er überhaupt in deinem Tank gelangt ist!
E-Fahrzeuge sind die Zukunft, die Regierungen haben sich dafür geeinigt und machen die Milliarden locker. Jeder der das noch nicht kapiert hat wird es dann sehen wenn kein Verbrenner mehr produziert wird. Und das wird bald sein!

DontbealooserbeaSchmuser
21 Tage 17 h

@Johannes woher phantasierst du nur solche Zahlen?
Pro Liter Diesel muss man mit maximal 24% mehr CO² rechnen und das sind schon die Zahlen eines Klimagläubigen.

Und ich habe von Schäden für die Natur gesprochen, CO² ist aber nicht schädlich.
Selbst wenn es zu einer erhöhung der Temperatur beiträgt, die sich seit jeher wandelt, fördert es auch das Pflanzenwachstum.

Eric73
Eric73
Tratscher
22 Tage 18 h

Na da wird es in meiner Region Wolfsburg – Braunschweig wohl in einigen Jahren sehr schlecht aussehen, viel hängt an VW.

Diese Fehlentscheidungen werden dem Konzern zum Verhängnis, niemand will diesen E-Quatsch.

Argumente für E-Autos? Einzig weil die teuren Autos bislang extrem subventioniert werden und die 1% Regelung somit reduziert wird – in Ihrer Herstellung sind die Autos ein umwelttechnisches Fiasko.

Johannes
Johannes
Tratscher
22 Tage 18 h

Totaler Quatsch was du da von dir gibst!
Ein Eauto bedteht aus nur 1 drittel von dem eines Verbenners. Die Batterien vor allem fie LFP sind ohne Lithium! Die Widerverwendbarkeit der Batterien liegt bei 95% Deutschland ist auf diesem Gebiet Marktführer.
E- ist die Zukunft, ob man will oder nicht! Die gesamten Regierungen haben sich darauf eingeschossen. Im E Bereich ist das Geld, nicht im Verbrennerbereich. Der ist tot!

Frank
Frank
Superredner
22 Tage 15 h

@Johannes Da weißt Du aber mehr und Besseres als alle Publikationen zum Thema, die dem Normalbürger zugängig sind. Laut denen ist die Gesamtumweltbilanz eines E-Autos gegenüber einem Verbrenner eher katastrophal. Von immer noch viel zu geringer Reichweite + deutlich steigender Fahrzeiten auf Langstrecken wegen der nötigen Ladepausen ganz zu schweigen.
Moderne Dieselmotoren stellen derzeit E-Autos in der Gesamtbilanz locker in den Schatten.

Offline
Offline
Universalgelehrter
22 Tage 40 Min

@Frank..👍 ich hatte hier schon einmal von einer Urlaubsreise von D über Genau (🛳) nach Cagliari mit einem Mercedes eqc 400 berichtet. Von seiner theoretischen “Laborreichweite” von bis zu 460 km blieben in der Praxis mit “Urlaubsbeladung” gerade einmal 280 km übrig. Wenn ich gegenüber dieser Reichweite nicht schon vorher skeptisch gewesen wäre, hätte ich in Genau der Fähre mit dem Fernglas hinterherschauen können. Eines der letzten Abenteuer Europas….

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
22 Tage 20 h

Hallo aus D,

Deutschland ist leider vollkommen durchgedreht, schmeisst Wohlstand und Technologievorsprung lachend ins Zeitgeistfeuer.

Schon 2013 hatten opulente Dieselmittelklassen Praxisverbräuche um 5 Liter,Praxisverbräuche, normale Fahrweise mit 1,5 bis 1,7 Tonnen Fahrzeuggewicht und Motorleistungen zwischen 150 bis 200 PS.

Wer es drauf anlegte kam mit so einem Fahrzeug deutlich unter 4 Liter.

Hätte man diesen Weg konsequent weiterbegangen wäre die Entwicklung mit Leichtbau und Moterendownsizing bei Kompaktwagen in einigen Jahren bei 2 bis 3 Litern angekommen.

An den LKW-Terror wo teilweise komplett sinnlos hunderte Liter Diesel auf Leertouren verbrannt wird traut sich niemand ran.

Fassungslose Grüsse aus D

Offline
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Universalgelehrter
22 Tage 28 Min

@Andreas1234567…👍 unser “Betriebshelfer für alle Fälle”, ein MB 220 CDI Kombi, Baujahr 2008, EURO 4, hat jetzt über 360.000 !! Kilometer auf dem Buckel, verbraucht um die 5 !! Liter Diesel und läuft, auch wegen aller !! MB Wartungen, wie ein Uhrwerk. Verkauf ist wegen EURO 4 in D nahezu unmöglich (ok, gäbe ein paar Länder im Osten und auch jenseits Europas als Taxi), aber für 500 Euro gebe ich ihn nicht her und so bleibt er bei uns, bis das sein (TÜV) Tod oder die Technik uns scheidet.

Guri
Guri
Superredner
22 Tage 23 h

die Deutsche Auto Industrie wird sich noch wundern , haben sie doch ihr Grab selbst ausgehoben . Korea , China .Japan wird es freuen

Missx
Missx
Kinig
22 Tage 23 h

Wo man nicht erfolgreich ist, soll man die Finger davon lassen.

algunder
algunder
Superredner
22 Tage 22 h

na net bitte
der geruch von diesel am morgen vertreibt kummer und sorgen !

Londesungstellter
Londesungstellter
Grünschnabel
22 Tage 19 h

Die nächsten Autos kafn mir von die Chinesen, weil die Entwicklung von Verbrenne(Benziner selbstzünder) hobmse iin die Chinesen ogetreten. Mercedes investiert in syntetische Kraftstoffe, und die Deutschland wird staunen, weil sie nicht imstande sein werden ein so gewaltiges Energienetz aufzubauen, um alle Fahrzeuge zu Speisen…

Mr.X
Mr.X
Tratscher
22 Tage 18 h

Wenn des nor net in die Hos geat. I tat net zu viel auf de Batterieautos setzen. Isch a Hype der a schnell wieder vorbei sein konn.

Savonarola
22 Tage 16 h

noch nie zuvor hatte es ein Auspuff des Tiguan in die Schlagzeilen geschafft

falschauer
22 Tage 19 h

entwicklung und produktion sind zwei verschiedene sichtweisen, wichtig wäre zu wissen ab wann verbrennungsmotoren nicht mehr produziert werden

Offline
Offline
Universalgelehrter
22 Tage 13 Min

Das mit dem erfolgreich oder nicht erfolgreich sein, gilt nicht nur für die Automobilindustrie.

Faktenchecker
19 Tage 20 h
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