Handys gelten als ziemlich hitzeempfindlich

Warum man Smartphones vor Überhitzung schützen sollte

Dienstag, 11. Juli 2017 | 10:38 Uhr

Direkte Sonneneinstrahlung und Hitze können Smartphone und Co. schwere Schäden zufügen. Darauf weist der TÜV hin. Akku und Display leiden schon ab 35 Grad, auch Plastikteile am Gehäuse können sich verformen.

Die schlimmsten Folgen haben Akkuschäden: Von weniger Kapazität über geringere Lebensdauer bis hin zu Kurzschluss und Brandgefahr ist alles möglich.

Der TÜV rät deswegen dazu, Elektronikgeräte im Auto vor Sonnenlicht geschützt zu lagern. Auch das Tragen von Smartphones in engen Hosentaschen oder die Arbeit mit dem Notebook auf dem Schoß oder einem weichen Polster ist nicht ratsam.

Wird ein Gerät einmal zu heiß, sollte man es ausschalten und abkühlen lassen.

Von: APA/dpa