Manche Handys halten selbst eine Wasserdusche problemlos aus

Wasserfeste Handyhülle vor dem erste Einsatz testen

Mittwoch, 03. August 2016 | 16:58 Uhr

Hat man kein speziell geschütztes Handymodell, können Sand und Meerwasser am Strand für das Smartphone zur Gefahr werden. Da helfen wasserdichte Hüllen, von denen es zwei Arten git: taschenartige Hüllen in Universalgrößen und für einzelne Smartphones angepasste Silikonhüllen. Besonders letztere müssen nahtlos verarbeitet sein und gut passen. Sonst können Staub und Wasser eindringen.

Vor dem ersten Einsatz testen Handynutzer am besten, ob das Modell wirklich dicht ist, rät das Telekommunikationsportal “Teltarif.dee”. Dafür wird eine Papierserviette in die Hülle gelegt, bevor sie ins Wasser getaucht wird. Bei Gebrauch unter Wasser ist die Bedienung abhängig von der Dicke des Displayschutzes. Bei einigen Hüllen lässt sich der Touchscreen zum Fotografieren nutzen, bei anderen funktioniert das nicht. Je nach Modell muss das Smartphone dann über die Tasten bedient werden. Nach dem Tauchgang sollte die Hülle mit klarem Wasser abgewaschen und gut abgetrocknet werden.

Hochwertige Hüllen gibt es ab etwa 50 Euro, die Preise reichen bis weit über 100 Euro. Wer eine günstige Alternative sucht, wird bei einigen Hersteller bereits ab rund 20 Euro fündig. Häufig handelt es sich dann jedoch um Universalgrößen, die nicht bei jedem Smartphone genau passen.

Von: APA/dpa

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