IWF: Die Wirtschaft erholt sich nur langsam von der Coronakrise

Wirtschaftliche Folgen der Coronakrise noch 2024 spürbar

Mittwoch, 31. März 2021 | 16:10 Uhr

Die globale Wirtschaftsleistung wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Jahr 2024 rund drei Prozent hinter den Schätzungen zurückbleiben, die vor Ausbruch der Coronakrise als realistisch angenommen wurden. Vor allem Schwellen- und Entwicklungsländer dürften mit “tiefen Narben” aus der Pandemie herauskommen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Blog des IWF. Industriestaaten sollten sich im Verhältnis dazu besser schlagen.

Die Erholung von der Coronakrise bleibe eine Herausforderung, besonders für Länder mit begrenzten finanziellen Ressourcen. Staaten, die stark vom Tourismus und körpernahen Dienstleistungen abhingen, seien überdurchschnittlich in Mitleidenschaft gezogen. Als Beispiele nannte der IWF unter anderem die Karibik und viele Inseln im Pazifik. Mittelfristig seien die Auswirkungen der globalen Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren aber wohl schwerwiegender, so der IWF.

Von: APA/Reuters

Kommentare

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5 Kommentare auf "Wirtschaftliche Folgen der Coronakrise noch 2024 spürbar"


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PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Superredner
22 Tage 7 h

Das denke ich nicht. Das Kapital entwickelt sehr schnell eine unerwartete Dynamik.

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
22 Tage 5 h

Welches Kapital? muansch du die hilfsgelder auf de viele seit Monaten worten? 🙈

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Superredner
22 Tage 4 h

Ich denke es bringt gar nichts im Voraus alles schlecht zu machen, im Gegenteil, mit der positiven Dynamik erholt sich der Markt schneller.

Mr.X
Mr.X
Tratscher
22 Tage 5 h

2030 schun a no, bollmr ins vor lauter Steiern nimmer auskennen wern.

vitus
vitus
Tratscher
22 Tage 6 h

… das werden wir noch länger spüren. Zumindest jene, die es heute hart trifft!

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