Vorsitz geht nach Südtirol

Wobi-Präsidentin wird Vorsitzende der Vereinigung der Wohnbauinstitute von Nord-Ost-Italien

Mittwoch, 01. Juni 2022 | 16:26 Uhr

Bozen – Zum ersten Mal seit der Gründung der Vereinigung der Institute für den sozialen Wohnbau im Nordosten Italiens (Veneto, Friaul-Julisch-Venetien, Trentino-Südtirol) geht der Vorsitz nach Südtirol. Die Präsidentin des Wohnbauinstitutes Francesca Tosolini wurde zur Präsidentin der Gruppe Nordost ernannt.

Die Entscheidung der Mitglieder der Gruppe, die Wobi-Präsidentin Francesca Tosolini als Vertreterin der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften im gesamten Nordosten zu ernennen, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Südtirol als Beispiel für sehr gute Leistungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus angesehen wird.

Präsidentin Tosolini unterstreicht, dass „diese Nominierung eine Würdigung des Wohnbauinstitutes für die großartige Arbeit darstellt, die in den letzten Jahren dank des Einsatzes seiner Mitarbeiter, des Verwaltungsrates und der ständigen Unterstützung des Landes geleistet wurde.“

Dies ist eine wichtige Anerkennung für Südtirol in dem Jahr, in dem das Wohnbauinstitut den 50. Jahrestag der Gründung und das Land den 50. Jahrestag des Inkrafttretens des Südtiroler Autonomiestatuts feiern, zwei bedeutende Ereignisse in der Geschichte unseres Landes.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Wobi-Präsidentin wird Vorsitzende der Vereinigung der Wohnbauinstitute von Nord-Ost-Italien"


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Zugspitze947
28 Tage 10 h

Das WOBI ist ein geldfresser Verein und nicht in der Lage wirklich effektiv zu arbeiten 🙁 😢👌

Opa1950
Opa1950
Superredner
28 Tage 22 h

Welcher Großeinsatz der Mitarbeiter und des Verwaltungsrates.Einfach nur lächerlich solche Kommentare abzugeben.Nach Aussenhin Hui ,aber was hinter den Mauern des WOBI abgeht PFUI.Nur zum schämen.

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