Von: Matthias Knapp
Bozen – Vor allem der östliche Landesteil von Südtirol zeigte sich am heutigen Samstagmorgen von seiner weißen Seite. Während viele Südtiroler mit Regen aufgewacht sind, fielen im Hochpustertal und im Gadertal auch in tieferen Lagen die ersten Schneeflocken.
Ein wahres Postkartenmotiv hat demnach auch Landesmeteorologe Dieter Peterlin auf X veröffentlicht – mit schneebedeckten Häusern, Höfen und Wiesen.
„Winterliche Grüße von der Adria. Feuchte Luft vom Mittelmeer trifft auf die kalte Luft bei uns und sorgt für allem im Osten Südtirols für einen kleinen Wintereinbruch bis in die höheren Täler. Der erste Schnee in Stern, Toblach und Sexten“, schrieb Peterlin auf der Plattform. Die Schneefallgrenze lag bei 1.200 Metern Höhe.

Schaut man weiter in die Höhe, nimmt der Schneefall noch einmal beeindruckender Ausmaße an. Flocken so groß wie ein Wattebausch hüllten die Seceda in den Grödner Dolomiten innerhalb kürzester Zeit in ein weißes Kleid.

Im Verlauf des Tages bestimmen weiterhin feuchte Luftmassen das Wetter in Südtirol. Auch am Nachmittag überwiegen die Wolken, die Sonne zeigt sich nur selten. Stellenweise kann es leicht regnen, vor allem in den Dolomiten und im Pustertal.
Am Montag stellt sich eine Mischung aus Sonne und Wolken ein. Im Laufe des Nachmittags zieht es von Westen her zu. Der Dienstag verläuft wechselnd bis stark bewölkt, die Sonne zeigt sich nur zwischendurch. Der Mittwoch bringt einen freundlichen Wechsel aus Sonne und Schleierwolken. Am Donnerstag halten sich dichte Wolken und von Süden her breitet sich Regen aus.




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