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Die Kärntnerin Lisa Perterer ist bei der Ironman-WM auf Hawaii als Sechste erneut ins absolute Spitzenfeld gekommen. Nach ihrem fünften Rang vom vergangenen Jahr hatte die 34-Jährige nach 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen nach 8:52:53 Stunden auf die US-Siegerin Taylor Knibb 16:25 Minuten Rückstand. Auf einen Podestplatz fehlten Perterer 6:29 Min. Bei den Männern gewann unerwartet der Franzose Vincent Luis in 7:47:27 Std.
Auf den weiteren Podestplätzen landeten die Deutsche Laura Philipp (+3:05) und die Schweizerin Julie Derron (+9:56) bzw. der Norweger Gustav Iden (+1:36) und der US-Amerikaner Matthew Marquardt (+2:32). Bei den Männern war kein österreichischer Elite-Athlet dabei, bei den Frauen kam die 37-jährige Oberösterreicherin Anna Pabinger bei ihrem Hawaii-Debüt in 9:52:59 Std. und damit eine knappe Stunde hinter Perterer auf Platz 32. Es war die erste Austragung der WM für Männer und Frauen gemeinsam auf Hawaii seit 2019.
Die davor verkühlte Perterer benötigte heuer 4:45 Min. länger als im Vorjahr. Platz fünf durch die zweifache Olympia-Teilnehmerin selbst sowie durch Olympiasiegerin Kate Allen (2005, 2006) bleibt also die österreichische Bestmarke auf Hawaii. Perterer verpasste diese Platzierung diesmal um 1:10 Min. Die norwegische Titelverteidigerin und Europameisterin Solveig Lövseth stürzte kurz vor dem Ziel in Führung liegend, sie wurde Achte. Ähnlich erging es dem Dänen Magnus Ditlev. Er gab so wie der dreifache Champion Patrick Lange aus Deutschland bei seinem Hawaii-Abschied auf.




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