Von: Matthias Knapp
Bozen – Volksanwältin Veronika Meyer traf sich vor Kurzem am Sitz der Volksanwaltschaft in Bozen mit Silvia Manzini, der Direktorin des Amtes für Bürgeranliegen im Südtiroler Sanitätsbetrieb. Am Treffen nahmen auch Nathalie Peri und Heidi Peer, zwei der Mitarbeiterinnen der Volksanwältin, teil. „Der Informationsaustausch mit Frau Silvia Manzini, der Direktorin des Bürgerschalters, war positiv und konstruktiv und hat uns wertvolle Informationen zu teils sehr komplexen Fragestellungen im Verwaltungsbereich des Sanitätsbetriebes gegeben“, berichtet Volksanwältin Veronika Meyer. „Es ist für die Bürger:innen nämlich oft nicht nachvollziehbar, dass zum Beispiel die Ticketbefreiung zwei unterschiedlichen Parametern (sanitär und administrativ) unterliegt.”
Die Volksanwaltschaft erreichen auch immer wieder Anfragen von Bürgern zu Hausärzten. Diese sollen laut der Direktorin des Amtes für Bürgeranliegen durch die neue Einrichtung der Ambulatorien für kleine Dringlichkeiten (AKD) entlastet werden.
Weitere Themen waren die langen Wartezeiten bei Facharztvisiten in den Südtiroler Krankenhäusern, die Absagen von ärztlichen Visiten sowie die hohen Parkgebühren bei den Krankenhausparkplätzen.
„Die Volksanwaltschaft und das Amt für Bürgeranliegen des Sanitätsbetriebes werden auf jeden Fall im kontinuierlichen Austausch bleiben, um die Probleme und Fragen der Bürger:innen abzuklären“, so die Volksanwältin.




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