Von: Lukas Unterkofler
Gleich drei Mal musste die Bergrettung Meran am gestrigen Dienstag ausrücken. Zwei Einsätze liefen dabei am frühen Nachmittag parallel. Neben einer verletzten E-Bike-Fahrerin mussten auch zwei Bergsteiger aus einer schwierigen Situation am Heini-Holzer-Klettersteig geborgen werden. Am Abend folgte schließlich eine aufwendige Suche nach vermissten Personen.
Gegen 13.15 Uhr ging der erste Alarm ein. Bei der Leitenalm auf 1.896 Metern in Schenna, in der Nähe der Ifingerhütte, war eine deutsche E-Bike-Fahrerin gestürzt. Dabei zog sie sich Verletzungen am Kopf, am Knie und an den Rippen zu.
Eine Mannschaft der Bergrettung Meran rückte mit dem Einsatzfahrzeug zur Alm aus und übernahm die Erstversorgung. Die Frau lehnte einen Abtransport ins Krankenhaus jedoch ab. Daraufhin brachten die Bergretterin sie zu ihrem Urlaubsdomizil zurück.
Während dieser Einsatz noch lief, ging bereits die nächste Alarmierung ein. Am Heini-Holzer-Klettersteig am Ifinger auf 2.581 Metern waren zwei deutsche Bergsteiger im Aufstieg nicht mehr weitergekommen. Die 34-jährige J. P. aus der Oberpfalz erlitt eine Panikattacke und konnte den Klettersteig nicht mehr selbstständig fortsetzen.
Nach einer telefonischen Lageabklärung stand fest, dass sich die beiden Bergsteiger im Bereich des sogenannten Edelweißes befanden und unverletzt waren. Die Bergrettung Meran entschied, eine Mannschaft auf dem Landweg zu den beiden aufzusteigen zu lassen.
Die Einsatzkräfte stiegen über den Klettersteig zu den Bergsteigern auf und seilten beide anschließend sicher ab. Danach wurden die beiden Unverletzten noch bis zur Seilbahn Meran 2000 begleitet. Nach rund drei Stunden konnte dieser Einsatz beendet werden.
Am Abend folgte schließlich ein dritter Einsatz. Gegen 20.30 Uhr wurde die Bergrettung Meran alarmiert, nachdem im Gebiet rund um Schloss Trauttmansdorff Hilferufe gehört worden waren.
Die Einsatzkräfte leiteten eine intensive Suche ein und durchkämmten das betreffende Gebiet. Trotz der rund zweistündigen Suche konnte jedoch keine hilfsbedürftige oder vermisste Person gefunden werden. Der Einsatz wurde schließlich ergebnislos abgebrochen.
Für die Bergrettung Meran ging damit ein ereignisreicher Einsatztag mit insgesamt drei Alarmierungen zu Ende.
Meran – Gleich drei Mal musste die Bergrettung Meran am Dienstag ausrücken. Zwei Einsätze ereigneten sich am frühen Nachmittag nahezu zeitgleich, am Abend folgte eine größere Suchaktion rund um Schloss Trauttmansdorff.
Gegen 13.15 Uhr ging der erste Alarm ein. Bei der Leitenalm auf 1.896 Metern in Schenna, nahe der Ifingerhütte, war eine deutsche E-Bike-Fahrerin gestürzt. Die Frau zog sich Verletzungen am Kopf, am Knie und an den Rippen zu.
Eine Mannschaft der Bergrettung Meran rückte mit dem Einsatzfahrzeug zur Alm aus und übernahm die Erstversorgung. Die Verletzte lehnte einen Transport ins Krankenhaus ab. Die Bergretter brachten sie daraufhin zu ihrem Urlaubsdomizil zurück.
Bergsteiger am Klettersteig gerettet
Noch während dieses Einsatzes wurde die Bergrettung zu einem zweiten Notfall gerufen. Am Heini-Holzer-Klettersteig am Ifinger auf 2.581 Metern waren zwei deutsche Bergsteiger im Aufstieg nicht mehr weitergekommen.
Eine 34-jährige Frau aus der Oberpfalz erlitt eine Panikattacke und konnte den Klettersteig nicht mehr selbstständig fortsetzen. Nach einer telefonischen Lageabklärung stellte sich heraus, dass sich die beiden im Bereich des sogenannten Edelweißes befanden und unverletzt waren.
Die Bergrettung entschied, eine Mannschaft auf dem Landweg zu den Bergsteigern aufsteigen zu lassen. Die Einsatzkräfte erreichten die beiden über den Klettersteig und seilten sie anschließend sicher ab. Danach wurden die unverletzten Bergsteiger noch bis zur Seilbahn Meran 2000 begleitet. Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet.
Suche nach Hilferufen bleibt erfolglos
Gegen 20.30 Uhr folgte schließlich der dritte Einsatz des Tages. Rund um Schloss Trauttmansdorff waren Hilferufe gehört worden. Die Bergrettung leitete daraufhin eine umfangreiche Suchaktion ein.
Die Einsatzkräfte durchkämmten das betreffende Gebiet rund zwei Stunden lang. Eine hilfsbedürftige oder vermisste Person konnte jedoch nicht gefunden werden. Die Suche wurde schließlich ohne Ergebnis abgebrochen.
Für die Bergrettung Meran endete damit ein ereignisreicher Einsatztag mit insgesamt drei Alarmierungen.





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