Von: Matthias Knapp
Bozen – Anlässlich des Internationalen Tages der Jugend, der am 12. August begangen wird, bekräftigt die Stadt Bozen ihr Engagement für die junge Generation und fördert dabei Partizipation, aktives bürgerschaftliches Engagement und Entwicklungsmöglichkeiten.
„Das Ziel ist es, junge Menschen an die Verwaltung heranzuführen, denn Partizipation kann den Aufbau von Beziehungen, Kompetenzen und Zugehörigkeitsgefühl wirklich fördern und dazu beitragen, unsere Stadt inklusiver und dynamischer zu gestalten“, erklärt der Stadtrat für Jugendpolitik Claudio Della Ratta.
Das Jugendressort ist durch die Arbeit des Amtes für Jugend und der zuständigen Dienststellen täglich im Einsatz. Es koordiniert ein Netzwerk von 17 Jugendzentren und arbeitet mit zahlreichen lokalen Vereinen zusammen, um Räume, Mittel und Gelegenheiten zum Austausch zu bieten und so die Ideen und Talente der Jugendlichen zu fördern.
Zu den bedeutendsten Initiativen zählt die Ausschreibung „Youth in Action BZ“, die bis zu 2.000 Euro für die Unterstützung von Projekten bereitstellt, die von Jugendlichen entwickelt und umgesetzt werden. Bewerbungen können bis zum 30. September eingereicht werden.
Neben dieser Möglichkeit gibt es den Landes-Zivildienst beim Amt für Jugend, für den derzeit Auswahlverfahren laufen, sowie Praktika für Hochschulabsolventen und duale Ausbildungslehrgänge. Diese Angebote ermöglichen es jungen Menschen, die Arbeit der öffentlichen Verwaltung besser kennenzulernen und konkret zur Planung und Umsetzung der Jugendpolitik beizutragen.
In den letzten drei Jahren haben etwa 15 junge Menschen im Amt für Jugend eine Ausbildung oder einen beruflichen Lehrgang absolviert und dabei aktiv an der Organisation und Durchführung von Initiativen für Jugendliche mitgewirkt.
„Anlässlich des Internationalen Tages der Jugend möchten wir eine klare Botschaft senden: Bozen glaubt an die jungen Menschen und wird weiterhin in ihre Ideen, ihre Teilhabe und ihre aktive Rolle investieren. Sie sind eine grundlegende Ressource für die Zukunft unserer Gemeinschaft“, schließt Stadtrat Claudio Della Ratta.




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