Von: Matthias Knapp
Bozen – Fünf Südtiroler Jugendliche haben im Juni, gemeinsam mit dem Direktor des Amtes für Jugendarbeit Konrad Pamer, an der Österreichischen Jugendkonferenz in St. Pölten teilgenommen. Diese widmete sich dem sicheren Umgang mit sozialen Medien und stellte dabei Fragen der Medienbildung, der psychischen Gesundheit junger Menschen und der Regulierung digitaler Plattform.
Vor Kurzem haben Anna Lena Stecher, Anna Ortler, Noah Steiner, Kevin Pichler und Marie Niederstätter Jugendlandesrat Philipp Achammer von ihren Erfahrungen berichtet. Sie konnten bei der Jugendkonferenz Sichtweisen und Anliegen junger Menschen aus Südtirol in den überregionalen Dialog einbringen und damit als Sprachrohr ihrer Generation fungieren.
“Jugendpolitik lebt davon, jungen Menschen zuzuhören und ihre Perspektiven ernst zu nehmen. Die Ergebnisse der Jugendkonferenz zeigen eindrucksvoll, wie differenziert sich Jugendliche mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt auseinandersetzen. Es ist wichtig, solche Anliegen aufzugreifen und in politische Diskussionen einzubringen”, betonte Landesrat Achammer beim Treffen.
Die Teilnahme von fünf Jugendlichen aus Südtirol an der Österreichischen Jugendkonferenz wird seit vielen Jahren vom Amt für Jugendarbeit ermöglicht und hat bereits lange Tradition.




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