Von: Redaktion Südtirol News
Bozen/Brixen – Mit einer Gedenkveranstaltung erinnerte die Stadt Brixen gestern an die Gefallenen aller Kriege. Organisiert wurde die Zeremonie von der ANA-Gruppe Brixen und dem Verein ANSI (Associazione Nazionale Sottufficiali d’Italia) in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Brixen.
Die Gedenkfeier begann beim Gefallenendenkmal auf dem Stadtfriedhof, wo sich Vertreterinnen und Vertreter der Zivil- und Militärbehörden, der Traditionsverbände sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versammelten, um gemeinsam der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken.
Anschließend begab sich der Zug zum Gefallenendenkmal auf dem Alten Friedhof zwischen Dom und Pfarrei. Mit der Niederlegung eines Blumenkranzes und einer Schweigeminute fand die Veranstaltung ihren würdigen Abschluss.
Die jährliche Gedenkfeier bietet Gelegenheit, an die Opfer der Kriege zu erinnern und zugleich die Bedeutung von Frieden, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt für das Zusammenleben in der Gemeinschaft hervorzuheben.
Gedenkfeier auch in Bozen
In Bozen fande heute Vormittag am Rathausplatz die Gedenkfeier für die Gefallenen aller Kriege statt. Die Stadt Bozen und das Kommando der Alpini-Truppen haben die Gedenkfeier ausgerichtet. Anwesend waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, von zivilen und militärischen Behörden, der Frontkämpfervereinigungen und der Carabinieri.
Bei der Gedenkfeier waren Bürgermeister Claudio Corarati, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Regierungskommissarin Maddalena Travaglini und der Kommandant der Alpini-Truppen General Alberto Vezzoli anwesend. Es wurden Kränze niedergelegt, mit denen der Soldaten gedacht wurde, die für das Vaterland, Frieden und Freiheit gefallen sind.
Es wurde eine Gedenkminute für die Menschen abgehalten, die in Kriegen oder im Kampf für das Vaterland, für Frieden und Freiheit ihr Leben verloren haben. Die Gedenkfeier war auch Mahnung, dass Werte wie der Frieden und das friedliche Zusammenleben die Grundlage für das Zusammenleben bilden und die Gesellschaft als Ganzes tragen. Daher ist es wichtig, diese Werte an die jüngeren Generationen weiterzugeben.




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