Von: importer
Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat am Montag Gerüchte über seine angebliche Festnahme bei der Einreise nach Portugal dementiert. Er räumte jedoch ein, eine Schrotflinte im Gepäck gehabt zu haben, als er auf einem Flugplatz für Privatflugzeuge nahe Lissabon ankam, wie er der britischen Nachrichtenagentur PA sagte.
Demnach hatte Ecclestone die Waffe auf seiner Reise aus der Schweiz eingepackt, weil er an einem Wettbewerb im Tontaubenschießen teilnehmen wollte. Er habe es jedoch versäumt, die notwendigen Dokumente für die Einfuhr nach Portugal mitzuführen. Das habe zu einer Diskussion mit Zollbeamten und Polizei geführt, berichtete der 95-Jährige. Er habe die Flinte daraufhin zurücklassen müssen. Zu einer Festnahme sei es aber nicht gekommen.




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