Von: importer
Paris Jackson will laut einem Bericht des “People”-Magazins 600 Millionen Dollar (rund 520 Millionen Euro) aus dem Nachlass ihres Vaters Michael Jackson in einen Familien-Treuhandfonds übertragen lassen. Die 28-Jährige hat demnach einen Antrag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht. Das Geld soll ihr und ihren beiden Brüdern Prince und Bigi zugutekommen. Eine Anhörung ist für den 4. Dezember angesetzt.
In dem Antrag argumentieren Jacksons Anwälte, dass der Treuhandfonds mehr als 17 Jahre nach dem Tod des “King of Pop” noch immer nicht ausreichend mit Geld ausgestattet sei. Dabei habe der Nachlass durch Geschäfte mit Musikrechten und den Verkauf von Vermögenswerten erhebliche Einnahmen erzielt.
“People” hat dazu Stellungnahmen von beiden Seiten eingeholt. Die Nachlassverwaltung widerspricht der Darstellung von Paris Jackson und verweist auf noch offene Rechtsstreitigkeiten.
Teil eines länger schwelenden Konflikts über das Vermögen
Der neue Antrag ist demnach Teil eines länger schwelenden Konflikts über die Verwaltung des Vermögens des 2009 gestorbenen Michael Jackson. Der Streit dreht sich auch um die Frage, wann und in welchem Umfang die drei Kinder Zugriff auf das Erbe erhalten sollen.
Paris Jackson argumentiert laut “People”, dass der Treuhandfonds bisher nicht ausreichend mit Geld ausgestattet worden sei und sie und ihre Brüder davon abhängig seien, dass der Nachlassverwalter John Branca über Zeitpunkt und Höhe der Auszahlungen entscheide. Paris ist 28 Jahre alt und wie ihr Vater als Musikerin tätig. Ihre Brüder Prince und Bigi sind 29 und 24 Jahre alt.




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