Von: luk
Bozen – Um die Südtiroler Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen bei der Einführung fortschrittlicher technologischer Lösungen und bei der Umsetzung von Projekten zur unternehmerischen Nachhaltigkeit zu unterstützen, hat die Handelskammer Bozen gestern eine neue Ausschreibung für die Gewährung von Beiträgen genehmigt.
„Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf dem Einsatz digitaler Technologien und Maßnahmen zur Förderung des ökologischen Wandels“, informiert Irmgard Lantschner, Leiterin des Bereichs Unternehmensentwicklung der Handelskammer Bozen.
Im Rahmen dieser Ausschreibung werden sowohl der Erwerb von Technologien wie Big Data, Kollaborative Robotik, Augmented und Virtual Reality, Lösungen für Cybersecurity, Künstliche Intelligenz, E-Commerce-Systeme u.a. also auch Beratungsleistungen und Weiterbildungsmaßnahmen gefördert.
Bei der Förderung der Handelskammer Bozen handelt es sich um einen Verlustbeitrag im Ausmaß von 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Die maximale Höhe des Beitrages beträgt 8.000 Euro und der Mindestbetrag der förderfähigen Ausgaben beträgt 3.000 Euro.
Die genaue Auflistung aller förderfähigen Technologien und Ausgaben sowie alle weiteren Details und die Gesuchsvordrucke sind unter www.handelskammer.bz.it abrufbar. Es ist zu beachten, dass Anbieter von Technologien, Beratungsleistungen und Weiterbildung im Rahmen dieser Ausschreibung nicht gleichzeitig Beitragsempfänger sein dürfen.
Die Beitragsgesuche können von Montag, 31. August 2026 um 10:00 Uhr bis Mittwoch, 02. September 2026 um 12:00 Uhr über die Online-Plattform ReStart eingereicht werden. Die Plattform steht interessierten Unternehmen bereits ab dem 8. Juli 2026, 10.00 Uhr zur Verfügung, um sich zu registrieren und vorab alle Dokumente für das Fördergesuch vorzubereiten. Der Zugriff auf ReStart erfolgt mittels digitaler Identität SPID, nationaler Servicekarte CNS oder der elektronischen Identitätskarte CIE.




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