Gesetzentwurf für Vorsorge- und Entnahmemaßnahmen

Großer Beutegreifer: Landesregierung für Schutz der Bergwirtschaft

Dienstag, 05. Juni 2018 | 14:47 Uhr

Bozen – Die Landesregierung hat heute dem von Landesrat Arnold Schuler eingebrachten Gesetzentwurf bezüglich Großer Beutegreifer zum Schutz der Bergwirtschaft zugestimmt.

lpa

Der von Forstwirtschaftslandesrat Arnold Schuler eingebrachte Gesetzentwurf “Vorsorge und Entnahmemaßnahmen bei Großraubwild” sieht vor, dass der Landeshauptmann Maßnahmen im Management von Bär und Wolf in Südtirol umsetzen kann. Dies, unterstrich heute Landeshauptmann Arno Kompatscher bei der Pressekonferenz nach der Sitzung der Landesregierung, sei notwendig zum Schutz der Berglandwirtschaft, wo die primäre Zuständigkeit beim Land liegt.

lpa

Eine Entnahme, den Fang oder Abschuss einzelner Bären oder Wölfe in bestimmten Ausnahmesituationen kann demnach autonom das Land verfügen – stets im Sinne der staatlichen und europäischen Vorgaben und nach Einholen eines Gutachtens des staatlichen Instituts für Umweltschutz und Umweltforschung ISPRA (Istituto Superiore per la Protezione e la Ricerca ambientale).

Mit diesem Gesetz setzt Südtirol EU-Richtlinie und staatliche Bestimmungen direkt um. Entnahmen dürfen die Population der Großen Beutegreifer in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet nicht beeinträchtigen. Es muss also gewährleistet bleiben, dass Braunbär und Wolf den günstigen Erhaltungszustand gemäß Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU erreichen können oder dort verbleiben.

Spannungsfeld Natur – Landwirtschaft

“Südtirol ist extrem anthropisiert”, unterstrich Landeshauptmann Kompatscher und verwies auf die beiden Karten (im Anhang): “Es ist, wie aus diesen Karten hervorgeht, schwierig, Rückzugsräume zu finden, in denen sich Wölfe und Bären ungestört aufhalten können – deshalb sind Konflikte vorprogrammiert.”

Land Tirol hat bereits Regelung zur Entnahme von „Problemwölfen“ 

Die Südtiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, dem Gesetzesentwurf zur „Vorsorge und Entnahmemaßnahmen bei Großraubwild“ zugestimmt. „In Tirol ist es bereits jetzt möglich ‚Problemwölfe‘ zu entnehmen. Ein Gesetz wie in Südtirol brauchen wir in Tirol deshalb nicht. Zum Schutz der Alm- und Weidewirtschaft werden wir aber auch in Tirol noch weitere Maßnahmen setzen müssen“, erklärt LHStv Josef Geislerund kündigt an, eine Steuerungsgruppe zur Sammlung von Erfahrungswerten und zur selbständigen Erprobung eigenständiger Herdenschutzmaßnahmen einzurichten. „Wir wollen uns nicht von anderen sagen lassen, was wir zu tun haben, sondern einen ‚Tiroler Weg‘ für den Herdenschutz entwickeln.“

Anders als in Italien gibt es in Österreich bereits seit 2012 einen Wolfsmanagementplan. Dort wird auch der Umgang mit Wölfen „in besonderen Situationen“ behandelt. Für den Fall, dass ein Wolf ohne ersichtlichen Grund aggressiv auf Menschen reagiert oder wenn wiederholt sachgerecht geschützte Nutz- und Haustiere getötet werden, empfiehlt der Österreichische Wolfmanagementplan eine Entnahme. Gedeckt durch das Tiroler Jagdgesetz kann die Behörde nach Anhörung geeigneter Sachverständiger mit Verordnung feststellen, dass von einem bestimmten Wolf, Bär oder Luchs eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit von Personen oder eine unmittelbare erhebliche Gefahr für Weidetiere ausgeht.

„Wenn wir in die Situation kommen, werden wir von unseren rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch machen“, versichert Geisler. Voraussetzung für eine auch mit den EU-Bestimmungen konforme Entnahme schadensauffälliger Tiere ist allerdings, dass Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Tieren ausgereizt sein müssen. Diese Präventionsmaßnahmen sind jedoch nicht nur eine Frage der Finanzierbarkeit, sondern gerade im alpinen Gebiet eine Frage der Umsetzbarkeit. „Erfahrungen mit Herdenschutzmaßnahmen aus anderer Regionen können nicht so ohne Weiteres auf die Alpen übertragen werden“, verweist LHStv Josef Geisler auf die besondere Situation der Berglandwirtschaft. Denn im Gebirge gibt es völlig andere Bedingungen. Großflächige Almgebiete, inhomogene Tierherden und auch die verstärkte Nutzung der Almen durch Wanderer machen die Umsetzung von Herdenschutz im alpinen ungleich schwieriger.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

59 Kommentare auf "Großer Beutegreifer: Landesregierung für Schutz der Bergwirtschaft"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Johnarch
Johnarch
Grünschnabel
18 Tage 23 h

Im Endeffekt ist das alles bloß Augenauswischerei und Stimmenfang bei den Blöden, die nicht durchblicken, zum Glück! Erstens wird’s der Staat anfechten, zweitens die Tierschutzorganisationen und das ist auch gut so. Ich frag mich nur, wer dann die ganzen Spesen, Prozesskosten ecc. wieder mal bezahlt? Schuler und seine Bauern?? Oder doch wieder wir Normalbürger, die ja eh nichts zu sagen haben, außer Politikern und Bauern ihr fürstliches Leben finanzieren dürfen?

m69
m69
Tratscher
18 Tage 22 h

der LA. Schuler wird es zahlen, ganz sicher! 😂
Vielleicht helfen Ihm dabei die Bauern

Loam
Loam
Grünschnabel
18 Tage 22 h

Stimmt genau da kann ich nur zustimmen und hoffe dass den Politiker und den Bauern irgendwann ihre Privilegien gestrichen werden.

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
18 Tage 20 h

es hondelt sich um a schlupfloch also isches nit illegal. Unfechten werrt nit viel bringen solong sie es gsetzt nit ändern und de grauzone zua tian

Mauler
Mauler
Grünschnabel
18 Tage 19 h

Bravo, besser kann man es nicht schreiben! 👏

jet
jet
Grünschnabel
18 Tage 17 h

de wos de vicher weln misen zohln:)nit di bauern…isch wol gerecht.

wouxune
wouxune
Tratscher
18 Tage 17 h

@So sig holt is Und is Schlupfloch homse iatz kurz vor die Wohln endeckt?? 👏👏👏 Lo la guit sog i😂😂😂😂😂😂😂😂😂

WM
WM
Universalgelehrter
18 Tage 16 h

Vor den wahlen fällt der svp viel ein um stimmen zu sammeln der schuler hots holt auf die Bauernstimmen abgesehen dafür zahlen sie keine steuern und der neue traktor wird auch bestellt. Der wolf ist net es problem sondern unsere Politiker

mandela
mandela
Superredner
18 Tage 7 h

@jet ganz genau! und wenn man schon etwas will, dann kostet es auch!

joe02
joe02
Tratscher
18 Tage 23 h

ok, mir hobn ca 1 bär der ob und zua in inserer gegend do isch und 6 wölfe…. na bravo, also wenn de iatz gschossn werdn könnten, nor werdn se holt iber kurz oder long wiedr ausgerottet!! Man versuacht jo iberall die wölfe und bären wiedr an zu siedeln, weil se wichtig für’s gleichgewicht in der natur sein….ober hell werdn se schun a poor schlaue gfrog hobn, de wos es besser wissn……. wenn sein die Wahlen??

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
18 Tage 21 h

wor dorvor a Ungleichgewicht wenn sie Jahrzehnte nit bei ins geben hot? nit dass i wisset

Mauler
Mauler
Grünschnabel
18 Tage 19 h

Fürs Gleichgewicht der Natur sein die Südtiroler Bauern zuaständig mit ihmene Mercedes und BMW!

typisch
typisch
Universalgelehrter
18 Tage 17 h

zum glück haben wir jahrzehnte lang überlebt, auch ohne wolf.

enkedu
enkedu
Kinig
18 Tage 17 h

@typisch Und es ist besser für das Tier, wenn man einsieht dass es nicht überall Platz findet. Wieso auch?

lumpi
lumpi
Grünschnabel
18 Tage 22 h

Ich wünsche den Befürwortern für Wolf und Bär dass sie einmal das Glück haben so einem hungrigen Tier zu begegnen. Warum hat man versucht diese Tiere  vor ca. 150 Jahren  auszurotten?? Weil sie nur Schaden anrichteten. Von einem Nutzen habe ich noch nie etwas gehört. Den Schaden den sie anrichten zahlen ja wir, es ist unser Geld.

Aurelius
Aurelius
Superredner
18 Tage 19 h

lumpi

vieles was der Mensch besitzt oder benutzt hat keinen Nutzen und man hat es doch. und man hat Bär und Wolf ausgerottet, weil der Mensch ein Egoist ist, keine Rücksicht auf Verluste

lumpi
lumpi
Grünschnabel
18 Tage 16 h

@Aurelius Sag mir welchen Nutzen dir der Wolf bringt !!!

Staenkerer
18 Tage 8 h
i zweifl das bär und wolf einst ausgerottet wurde weil se schadne GEMOCHT HOBN, i gdomols wie heit, wors der glaube an de schauermärchen! domols worn es de brüder grimm, de ongst gschürt hobn, heit ischs holt der bauernstond mit schuler! zur erinnerung , a des stolze wappentier, der adler isch ausgerottet wordn do er angeblich kleine kinder “vertrogn” hot, steinböcke wurden ausgerottet, warum epper?? domols aus mangel am wissen des natürlichen kreislaufs, schürn von ongst und dummen waidmannsstolz, de jagt lag damals no in de hände der landesfürsten und heit …. heit verdrängens mir es wissn fürn geldbeutl, trotz… Weiterlesen »
Simba
Simba
Grünschnabel
18 Tage 8 h

Bevor du so einen Schmarrn schreibst, bitte erst mal informieren oder besser nichts schreiben😈

m. 323.
m. 323.
Superredner
18 Tage 22 h

was ist den wichtiger “??die Berglandwirtschaft…oder der Wolf und der Bär…wenn man hier liest kommt mir daß Gegenteil vor…aber vor lauter Blödheit einiger Gr..Stadtler. sollen die Bauern gehen und der Wolf bleibt….

Aurelius
Aurelius
Superredner
18 Tage 19 h

m 323

genau solche Kommentare , wie du hier ablieferst, schüren blos hass und unmut

m. 323.
m. 323.
Superredner
18 Tage 17 h

@Aurelius im Gegensatz zu dir Arbeite ich von früh bis spät..und bin Realist und nicht kein Tag Träumer… haltet euch den Wolf in.der Stadt bei uns jedenfalls nicht….

Simba
Simba
Grünschnabel
18 Tage 8 h

So ein Quatsch. Die Bauern müssen auch etwas tun für Ihre Tiere und für Sicherheit sorgen. Nicht nur am Wochenende auf die Alm fahren und in der Hütte bei deftigen Essen und Trinken über den Wolf meckern. Ich sehe das jedes Wochenende.

m. 323.
m. 323.
Superredner
18 Tage 5 h

@Simba ihr wollt den Wolf …ihr könnt ihn gerne haben…aber wir sind nicht bereit den Wolf mit unseren Tieren zu füttern…wiso hat man den Wolf und Bär Ausgerottet weil es kein miteinander geben kann….alles andere ist Träumerei….

Aurelius
Aurelius
Superredner
18 Tage 5 h

@m. 323.
wenn du schon soviel arbeitest wie du redest, würdest du nicht soviel Zeit verbringen und haben, hier durchaus so einen schwachsinn daherrede, sondern schuften wie du schmeterst und wenn du glaubst ich komme aus der Stadt und sei ein Träumer, dann ist das deine Sache. Ich rede weniger und lass Taten folgen

m. 323.
m. 323.
Superredner
18 Tage 4 h

@Aurelius Schwachsinn schreibst wohl ehr du…bin kein Sozial Schmarozer… den di Allgemeinheit erhalten muß…du armes W…..😈

Paul
Paul
Universalgelehrter
18 Tage 23 h

mit der Umwelt , Naturschutz , Flora und Fauna nia wos am Huat kopp , de Partei ……

Loam
Loam
Grünschnabel
18 Tage 22 h

Umweltschutz gibts in unserem Landel leider immer mehr auf dem Papier.

typisch
typisch
Universalgelehrter
18 Tage 17 h

zum glück gibt es da noch die grünen zum wählen

Calimero
Calimero
Superredner
18 Tage 22 h

Es braucht immer einen „ Beutegreifer „ in der Natur, das ist der Lauf der Dinge.

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
18 Tage 19 h

gibs jo schun, man nennt ihn jager

Ando der Macher
Ando der Macher
Grünschnabel
18 Tage 17 h

@So sig holt is die Jäger schießen nur auf gesunde starke Tiere, Sie brauchen ja Ihre Trophäen mit denen sie durchs Dorf fahren können und Gruß tun

WM
WM
Universalgelehrter
18 Tage 16 h

@Ando der Macher und es fleisch schwarz in die hotels zu verkaufen 😂😂😂

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
18 Tage 7 h

@Ando der Macher jo für die kronken gibs jo die Förster wos hel tian

So ist das
So ist das
Superredner
18 Tage 23 h

Das Wahlkampfthema ist somit abgehakt und der erste Abschuss wird wohl bald folgen, damit zum Nachteil der Tiere im Herbst das richtige Kästchen angekreuzt wird.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
18 Tage 22 h

auch zum Nachteil vieler Menschen.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
18 Tage 22 h

wer schützt Uns vor solchen Politikern..Ah ,ja mehr Anderswählende.

typisch
typisch
Universalgelehrter
18 Tage 17 h

grün wäre da die alternative für dich

lumpi
lumpi
Grünschnabel
18 Tage 16 h

@typisch Bei Pro und Contra hat es die Foppa wieder mal gezeigt was die   “Grünen ”  sind. Einfach lächerlich…

typisch
typisch
Universalgelehrter
18 Tage 8 h

@lumpi
ist doch eine partei die den wolfbeführwortern hilft ihren geliebten wolf zu schützen, also bitte wählen

Orschgeige
Orschgeige
Superredner
18 Tage 22 h

Große Beutegreifer: Sind damit auch die Jäger gemeint?

sepp2
sepp2
Tratscher
18 Tage 22 h

was vor den Wahlen alles möglich ist. Abschuss von Bär und Wolf, Ausweisung Krimineller Ausländer….

erika.o
erika.o
Superredner
18 Tage 21 h

interessant ist nur, dass bis vor kurzem das Land Südtirol keinerlei Kompetenzen hatte…
nun ist doch nicht Möglich Rom und der EU Zuständikeiten abzuringen
… etwas komisch Herr Schuler !!!

Paul
Paul
Universalgelehrter
18 Tage 21 h

im Mittelalter hatte die Kirche in Mitteleuropa auf einmal die Katze als Werk des Teufels verschrieen …die Folgen waren eine beispielose , enorme Katzenjagt. ..darauf folgte dann die Pest

fassungslos
fassungslos
Neuling
18 Tage 23 h

itz warn die jaga in guitn hobm..

Paul
Paul
Universalgelehrter
18 Tage 22 h

jo do hobnse sicher an. “Rekordpock”.. gschossn …..ober do kemmen bis Herbst sicher noapoor….nia wos onders getun

diegoN
diegoN
Neuling
18 Tage 22 h

Alles lächerlicher Wahlkampf. Wie heute schon von Experten bestätigt, wird die ISPRA kaum ein positives Gutachten geben. Und wenn doch würde es wohl ein paar Wochen auf sich warten lassen und das Tier wäre inzwischen weg.

nixischfix
nixischfix
Tratscher
18 Tage 21 h

Jetzt scheinbar ohne Probleme, vorher undenkbar dass eines der Tiere hätte dran glauben müssen, und wenn nun im ganzen Land und ich meine auch das ganze Land die Straßen auf Vordermann gebracht werden, dann wird im Wahlkampf geprotzt “WAS WIR ALLES GELEISTET HABEN”

xXx
xXx
Tratscher
18 Tage 21 h

Dann weiß der neue LH im Herbst was er in seinem Wahlprogramm aufnehmen muss um meine Stimme zu kriegen.

JulAnder
JulAnder
Neuling
18 Tage 19 h

SVP muss um jeden Preis die Interessen der Bauern schützen sonst würden Sie viele Wähler verlieren. Die SVP sind selber die größten Wölfe! Plötzlich werden neue Gesetzte erlassen aber wenn es um Sicherheit und Flüchtlinge geht, passiert so gut wie nichts..

Was würde passieren, wenn die Bauern die Tür von der SVP einrennen bzgl. Flüchtlinge oder ein wirkliches Sicherheitsproblem? Werden dann auch neue Gesetze erlassen

Kurios
Kurios
Superredner
18 Tage 16 h

Dieser Landesrat Schuler glaubt wohl er kann machen was er will.
Der Wolf und der Bär sind geschützte Tierarten und dürfen nicht ANGETASTET werden.
Alles nur Propaganda für die Landtagswahlen.
Die SVP hat ausgedient…

wouxune
wouxune
Tratscher
18 Tage 17 h

Ei,ei,ei… de Wohln… Wosman do et olls Augetischt kriag!? Obo a Poor Svp Wähler werdnse mit dem Märchen schun wido köddern….

AnWin
AnWin
Grünschnabel
18 Tage 13 h

…was soll das ganze Theater?Ist ein Wolf in der Naehe meines Hofes macht es buuummmm!😂

jet
jet
Grünschnabel
18 Tage 16 h

es hondelt sich do lei um problemwölfe,sel hoast des sei dejenigen wos gern schof u.rindfleisch essen…eventuell a ziegen…sein gonz uanzelne…die uan ernährn sich rein vegan…also in di sem passiert nichts.also kein grund zur panik..;)u.jo richti wähln…

mandela
mandela
Superredner
18 Tage 7 h

alles egal warum, Hauptsache die viecher dürfen entnommen werden!

Antivirus
Antivirus
Superredner
18 Tage 16 h

der Größte Problem Wolf arbeitet beim ORF🤣😂😂😂

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
18 Tage 7 h

Wahlwerbung pur: warum habt ihr so lange gebraucht um AUFZUWACHEN???? Macht den Leuten nichts vor,denn die Entnahme ist gesetzlich nicht durchführbar,wenn die italienische Regierung ihr Veto einsetzen sollte.Wieder mal typisch SVP nichts ist klar,aber die VORBEWEIHRAUCHERUNG für die Wahlen schon!

Kurios
Kurios
Superredner
18 Tage 6 h

Dieser GesetzesENTWURF geht gegen die Richtlinien der EU. Daher wird sich jeder zwei Mal überlegen müssen ob er einen Wolf erschießt.
Daher ist dieser Gesetzentwurf nur Papier fürs WC.

https://www.suedtirolnews.it/politik/eu-kommission-will-wolf-nicht-zum-abschuss-freigeben

Kurios
Kurios
Superredner
18 Tage 6 h

Nach den Landtagswahlen wird dieser GesetzeEntwurf nie zu einem gültigen Gesetz

wpDiscuz