Von: mk
Kaltern – Auf Vorschlag von Landesrat Christian Bianchi hat die Landesregierung am 10. April die technischen Eigenschaften sowie die Ausgaben für die Umweltsanierung des ehemaligen Bahnhofareals in der Gemeinde Kaltern genehmigt. Saniert werden nur Flächen, die dem Land Südtirol gehören, im Rahmen der Vereinbarung übertragen werden und eine Umweltsanierung benötigen.
Das betroffene Areal rund um den ehemaligen Bahnhof umfasst rund 2700 Quadratmeter. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Boden bis zu einer Tiefe von etwa 1,5 Metern verunreinigt ist. Vorgesehen ist, den belasteten Boden auszuheben, abzutransportieren und in zugelassenen Anlagen zu entsorgen. So wird sichergestellt, dass die Fläche künftig sicher genutzt werden kann.
Landesrat Bianchi unterstreicht: “Mit diesem Eingriff machen wir einen konkreten Schritt zur Aufwertung eines strategisch wichtigen Areals für Kaltern und geben den Bürgerinnen und Bürgern ein Areal, das für neue Entwicklungen bereit ist. Es handelt sich um eine wichtige Maßnahme nicht nur aus Umwelt-, sondern auch aus städtebaulicher Sicht, weil damit die Voraussetzungen geschaffen werden, diese Zone durch höhere Umweltschutzstandards aufzuwerten.”
Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 1.271.728 Euro und wird aus dem Landeshaushalt finanziert. Mit der Genehmigung des Beschlusses beginnt nun die Planungsphase, als erster Schritt hin zum Start der Arbeiten.




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