Von: Lukas Unterkofler
Bozen – Trotz eines negativen Gutachtens aus der Gesetzgebungskommission und der Kritik auch innerhalb der SVP hat die Landesregierung die umstrittenen Änderungen beim Bettenstopp am Freitag genehmigt, wie Tourismuslandesrat Luis Walcher gegenüber Rai erklärt.
Diese Entscheidung war erwartet worden. Walcher spricht von mehr Rechtssicherheit.
Mit der Neuregelung solle vor allem Rechtssicherheit für jene Tourismusprojekte geschaffen werden, deren bisher gesicherte Bettenrechte nach dem 30. September verfallen könnten. Walcher betonte erneut, dass durch die Änderungen keine zusätzlichen Gästebetten geschaffen würden.
Für Diskussionen hatte zuvor das negative Gutachten des zuständigen Gesetzgebungsausschusses im Landtag gesorgt. Dieses war allerdings nicht bindend.




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