Von: Redaktion Südtirol News
Bozen – Die Generation 60+ in der SVP weist darauf hin, dass vor allem Senioren täglich zu Fuß unterwegs sind – beim Einkaufen, auf dem Weg zum Arzt oder beim Spaziergang. Gerade deshalb sei es wichtig, sich auch auf vertrauten Wegen der Gefahren im Straßenverkehr bewusst zu bleiben.
“Immer wieder werden Fußgängerinnen und Fußgänger auf oder in der Nähe von Zebrastreifen schwer verletzt oder getötet. Diese Unfälle machen deutlich: Verkehrssicherheit gelingt nur durch Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme”, so die Generation 60+.
Der Landesvorsitzende der Generation 60+, Otto von Dellemann, appelliert insbesondere an ältere Menschen, einen Zebrastreifen niemals unachtsam zu betreten. “Ein Zebrastreifen ist kein Freibrief. Wer die Fahrbahn überqueren möchte, sollte sich immer vergewissern, dass herannahende Fahrzeuge tatsächlich anhalten und der Lenker die Situation erkannt hat. Ein kurzer Blick nach links und rechts sowie – wenn möglich – Blickkontakt mit dem Autofahrer schaffen zusätzliche Sicherheit”, betont Otto von Dellemann.
Auch wenn Fußgängerinnen und Fußgänger am Schutzweg Vorrang haben, ersetze dieses Recht niemals die eigene Aufmerksamkeit. Gerade im Alltag, wenn Wege vertraut erscheinen, sei besondere Vorsicht gefragt. Gleichzeitig stünden auch die Fahrzeuglenker in der Pflicht.
“Sie müssen sich Zebrastreifen mit besonderer Aufmerksamkeit nähern, ihre Geschwindigkeit anpassen und Fußgängern ein sicheres Überqueren ermöglichen. Verkehrssicherheit ist eine gemeinsame Verantwortung. Erfahrung und Umsicht helfen, Risiken zu vermeiden – doch nur wenn alle Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen, kommen wir sicher ans Ziel. Ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit kann Leben retten”, so Otto von Dellemann.




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