Von: Redaktion Südtirol News
Bozen – Wie viele konventionierte Wohnungen im Waltherpark tatsächlich geschaffen wurden, will der Bozner Gemeinderat Rudi Benedikter (Grüne) von der Stadtverwaltung wissen.
In einer Großen Anfrage verweist Benedikter auf die Programmatische Vereinbarung zum Waltherpark aus dem Jahr 2016. Darin verpflichtet sich die Projektausführerin, innerhalb eines Jahres nach Abschluss der Arbeiten 2.500 Quadratmeter Wohnfläche zu konventionieren. Mindestens die Hälfte der entsprechenden Wohnungen muss demnach eine Nutzfläche von mindestens 65 Quadratmetern haben.
Benedikter fragt nun, ob diese Verpflichtung bereits erfüllt wurde und wie viele Wohnungen dadurch entstanden sind. Zudem will er wissen, wie groß die einzelnen Wohnungen sind, ob sie bereits zur Verfügung stehen oder bezogen wurden und ob die entsprechende Bindung im Grundbuch eingetragen wurde.
Sollte die Vorgabe noch nicht umgesetzt sein, verlangt der Gemeinderat Auskunft über die Gründe und den erwarteten Zeitpunkt der Umsetzung. Außerdem fragt er, welche Maßnahmen die zuständigen Ämter bisher zur Kontrolle der Vereinbarung gesetzt haben und welchen Beitrag die konventionierten Wohnungen zur Entspannung des Bozner Wohnungsmarktes leisten sollen.
Die Stadtverwaltung muss die Anfrage nun beantworten.




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