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Trotz des Schocks um Vincent Kompany bleibt der FC Bayern in der deutschen Fußball-Bundesliga auch nach der siebenten Runde an der Tabellenspitze. Im ersten Spiel nach dem Zusammenbruch des Cheftrainers siegten die Münchner in Freiburg 3:1 (2:0). Auf dem Weg Richtung Tabellenspitze wurde Bayer Leverkusen zuvor von Hoffenheim ausgebremst. Beim 3:0 (0:0) der TSG sorgte Alexander Prass für das 2:0 (89.) und sah anschließend Gelb-Rot, weil er beim Torjubel sein Trikot auszog.
In Freiburg durfte Co-Trainer Aaron Danks, der Kompany als Hauptverantwortlicher vertrat, nach Toren von Dayot Upamecano (16.), Serge Gnabry (42.) und Michael Olise (95.) dreimal jubeln. Für die Elf von SC-Trainer Julian Schuster traf Bayerns Tom Bischof (82.) per Eigentor. Den Bayern fehlten neben dem Cheftrainer auch etliche Spieler, darunter Tormann Manuel Neuer (Sehnenreizung im Fuß), Joshua Kimmich (Trauerfall im engsten Familienkreis), Luis Diaz (Muskelbündelriss) und Aleksandar Pavlovic (Wadenprobleme). Konrad Laimer spielte durch. Bei den Verlierern verteidigte Philipp Lienhart bis zur 77.
Die Badener spielten leidenschaftlich, gestatteten dem Ligakrösus nicht allzu viele Chancen, und lagen dennoch zur Pause 0:2 zurück. Die Bayern aber verpassten das dritte Tor, und nach Bischofs Eigentor wurde es noch hitzig. Am Ende hielt Neuer-Vertreter Jonas Urbig den Sieg fest.
Dritter Hoffenheim-Sieg in Folge
Leverkusens Lauf nach zuvor sechs Siegen endete auswärts gegen Hoffenheim. Die von Christian Ilzer betreuten Gastgeber gewannen spät klar mit 3:0 (0:0) und bejubelten neben dem vierten Saisonsieg auch ihr 1.000. Bundesliga-Tor. Dieses erzielte Goalgetter Andrej Kramaric mit einem verwandelten Foulelfer zum 1:0 (79.). Nach dem 2:0 von Prass traf Max Moerstedt zum 3:0 (96.) für die nun zehntplatzierte TSG, die damit den dritten Pflichtspielsieg in Folge feierte. Die Werkself liegt nun vier Punkte hinter der Spitze.




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