Von: importer
Anfang Jänner hat sie bei einem Trainingssturz schwere Verletzungen im rechten Knie (Schienbeinkopf-Fraktur, Meniskus- und Innenbandriss) erlitten, diese Woche ist Katharina Liensberger in Sölden erstmals wieder auf Ski gestanden. “Es gibt Momente, die sich einfach unbeschreiblich anfühlen”, schrieb die Vorarlbergerin auf ihrer Homepage. Dazu postete sie mehrere Bilder. Eine Teilnahme an den Rennen in Sölden – wie bereits bekannt war – und Levi schloss sie aus.
“Wieder Schnee unter den Füßen zu spüren, nach so langer Zeit endlich wieder auf den Ski zu stehen und die ersten Schwünge im Weiß zu ziehen- das bedeutet mir gerade unglaublich viel”, teilte die 29-Jährige mit. “Natürlich liegt noch ein Weg vor mir, bis ich wieder durch die Tore fahren und Rennen bestreiten kann. Es werden noch viele Schritte, Trainingstage und intensive Arbeit notwendig sein”, erklärte die Medaillengewinnerin bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften sowie Slalom-Kugelgewinnerin von 2020/21.
Sie werde es “Schritt für Schritt, Tag für Tag” angehen, denn oft seien es gerade die kontinuierlichen, kleinen Verbesserungen, die am Ende den größten Unterschied machen. Der Körper bekomme deshalb weiterhin genau die Zeit, die er brauche, um sich vollständig zu erholen. “Das bedeutet auch, dass der Weltcup-Auftakt in Sölden und das Rennen in Levi für mich in diesem Jahr noch zu früh kommen werden. Auch wenn ich natürlich am liebsten so schnell wie möglich wieder am Start stehen würde, ist es wichtig, jetzt die richtigen Entscheidungen für meinen weiteren Weg zu treffen.” Das nächste Rennen nach Levi im Kalender ist der Slalom in Gurgl.




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