Von: Sophia Molitor
Kastelbell – Sport, Begeisterung und gelebte Inklusion standen beim 28. Radkriterium in Kastelbell im Mittelpunkt. Die Veranstaltung richtete sich gleichermaßen an Menschen mit und ohne Behinderung und setzte damit ein starkes Zeichen für ein inklusives Miteinander im Sport.
Unter der bewährten Leitung von Gerhard Eberhöfer organisierte der ASV Kastelbell gemeinsam mit der SGKS und dem VSS-Referat Behindertensport auch in diesem Jahr ein gelungenes Rennen. Mit großem Einsatz, viel Engagement und einer hervorragenden Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen wurde das Radkriterium einmal mehr zu einem besonderen sportlichen Ereignis. Ihre Leistungen machten deutlich, wie viel Freude, Motivation und Gemeinschaft im Sport stecken. Das Rennen war damit nicht nur ein Wettkampf, sondern vielmehr ein Zeichen für gelebte Inklusion und die Bedeutung des Sports für alle Menschen.
„Das Radkriterium in Kastelbell zeigt, wie wertvoll ein vielfältiges Sportangebot ist. Es freut mich besonders, dass diese Veranstaltung seit so vielen Jahren mit großem Engagement organisiert wird und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern so großen Anklang findet“, betont VSS-Obmann Paul Romen.
Ein besonderer Dank gilt Landesrat Hubert Messner, Bürgermeister Gustav Tappeiner, Sportreferent Simon Maringgele, Obmann der Raiffeisenkasse Untervinschgau Wolfram Gapp, VSS-Behindertensport-Referent Markus Kompatscher, VSS-Obmann Paul Romen, SGKS-Präsidentin Tanja Rainer und Herbert Alber für die Zeitnehmung. Sie nahmen an der Siegerehrung teil und überreichten den Athletinnen und Athleten ihre wohlverdienten Auszeichnungen. Damit würdigten sie die sportlichen Leistungen und unterstrichen zugleich die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das gesellschaftliche Miteinander.




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