Von: importer
Der Wechsel von Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri von Manchester City zum FC Barcelona ist endgültig perfekt. Wie Barca am Dienstag mitteilte, erhält der 30-Jährige bei den Katalanen einen Vertrag bis zum Sommer 2030. “Es ist ein Traum, hier zu sein und für Barcelona zu spielen”, sagte Rodri schon vor dem endgültigen Vollzug. “Wir wollen alles gewinnen.” Mit dem Mittelfeldstrategen steigen die Chancen des Teams von Trainer Hansi Flick auf den Gewinn der Champions League.
Der spanische Meister wollte den Kauf von Rodrigo Hernandez Cascante schon längst festgezurrt haben, doch City lehnte die ersten Angebote ab. Dann erfolgte doch eine Einigung, die Ablösesumme soll Berichten zufolge bei mehr als 70 Millionen Euro liegen. Der Vertrag in Manchester wäre bis 2027 anberaumt gewesen. Erstmals im Stadion könnten die Barcelona-Fans Rodri bereits am Mittwoch beim traditionellen Gamper-Pokal sehen.
Mittelfeldzentrale zum Zungenschnalzen
Flick kann mit Rodri, der 2019 von Atletico Madrid nach Manchester gewechselt war, und Pedri eine Mittelfeldzentrale aufbieten, die ihresgleichen sucht. In diesem Sommer durfte er zudem schon Karim Adeyemi (Borussia Dortmund/22 Mio. Euro), Anthony Gordon (Newcastle United/70 Mio. Euro) und Jesse Bisiwu (FC Brügge/8,5 Mio. Euro) begrüßen.
Gemessen an den Transferspekulationen ist Rodri der teuerste Ü30-Transfer seit dem von Neymar, der im Jahr 2023 für rund 90 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zu Al-Hilal gewechselt war. Teuerster Ü30-Transfer ist der von Cristiano Ronaldo (für 117 Millionen Euro von Real Madrid zu Juventus Turin im Jahr 2018).




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