Diese Arten finden sich (noch) auf dem weitläufigem Gebiet

Malser Haide ist Paradies für die Vogelwelt

Freitag, 31. Dezember 2021 | 08:13 Uhr

Mals – Die Malser Haide ist ein Schwerpunktgebiet für Wiesenvögel in Südtirol und im gesamten Alpenraum. Aber auch Heckenbrüter, Raben- und Greifvögel finden hier ideale Lebensräume. Außerdem nutzen zahlreiche Zugvögel dieses Gebiet als Rastplatz bei der Überquerung der Alpen im Frühjahr und im Herbst. Das stellen Johannes Ruepp, Udo Thoma und Joachim Winkler vom Projekt „Wiesenbrüter – Terra Raetica – Monitoring“ fest.

Besonders die stark gefährdeten Wiesenvögel stehen im Fokus. “Die Wiesenbrüter sind Zugvögel und kommen mit Ausnahme der Feldlerche erst spät aus ihren Überwinterungsgebieten zurück, um bei uns zu brüten. Dabei ist der Brutbeginn auf die Vegetationsentwicklung, auf das Nahrungsangebot und auf die Witterung abgestimmt. Wiesenbrüter legen ihr Nest gut getarnt am Boden an. Über Jahrhunderte stand der zeitliche Ablauf des Brutgeschäfts im Einklang mit der Nutzung der Wiesen. Noch vor der Heumahd waren die Jungvögel ausgeflogen. Mit der Intensivierung der Grasnutzung wird aber immer früher gemäht, so dass heute viele Bruten zerstört werden.”

“Auf der Malser Haide ist die Bewirtschaftung aber noch nicht besonders intensiv und so kommt hier die Feldlerche in Beständen vor, die anderswo kaum mehr erreicht werden. Ihre Siedlungsdichte ist mit 15,9 Revieren pro Quadratkilometer sehr hoch. Im benachbarten Val Müstair (Schweiz) erreicht sie nur ein Drittel dieser Dichte.” Auch die Siedlungsdichte des Braunkehlchens mit 5,5 Revieren pro Quadratkilometer werde anderswo kaum übertroffen, heißt es weiter.

Die seltene Wachtel brütet ebenfalls noch regelmäßig im Gebiet. Ein weiterer Wiesenvogel ist der Wachtelkönig, dessen Beobachtung zu den absoluten Highlights gehört. “Besonders erfreulich war ein Brutnachweis des Wachtelkönigs am 9. August 2021 im Bereich des Töschgwaales auf der oberen Malser Haide. Es ist dies erst der zweite Brutnachweis dieser seltenen Art in den letzten 30 Jahren in Südtirol. Der nächste Wiesenbrüter, der Baumpieper, wird vor allem im Bereich der „Malser Spinai“ angetroffen. Hier bietet das Nebeneinander von offenen Wiesen- und Weideflächen und Gehölzen einen idealen Lebensraum für diesen Bodenbrüter”, so Ruepp, Thoma und Winkler.

Von den Heckenbrütern sei vor allem der Neuntöter zu erwähnen, der überall im Gebiet anzutreffen ist, wo einzelne Sträucher oder Hecken vorhanden sind. “Die Hecke bietet ihm Ansitzwarte und Brutplatz, die Nahrung aber findet er vor allem in und über der Wiese. Seine Bestände auf der Malser Haide sind von großer Bedeutung. Ein weiterer regelmäßiger Heckenbrüter ist die Goldammer. Selten sind die Gartengrasmücke und die Sperbergrasmücke zu beobachten. Erwähnenswert ist auch das Vorkommen des sehr seltenen Schwarzkehlchens im mittleren Bereich der Malser Haide. Eine weitere Ausdehnung des Obstanbaus stellt eine große Gefährdung dar. Getreideäcker hingegen haben einen positiven Einfluss auf die Vogelwelt. Neben Kulturlandvögeln wie den Sperlingen finden sich hier auch außerordentlich spezialisierte Arten wie etwa der Sumpfrohrsänger. Im Sommer 2021 konnte diese seltene Art in zwei Getreideäckern im Dreieck Mals-Schleis-Burgeis beobachtet werden. Zum Schluss sollen noch einige weitere besondere Arten Erwähnung finden, die im Zuge der Erhebungen für das Wiesenbrüterprojekt zum Schutz der Wiesenvögel beobachtet wurden: Wiedehopf, Rohrweihe, Rotmilan, Schwarzmilan, Baumfalke, Waldwasserläufer, Flussregenpfeifer, Grauammer, Steinschmätzer”, heißt es weiter.

“Der Steinschmätzer ist ein Zugvogel und er nutzt im Frühjahr den Aufenthalt in den Wiesen der Malser Haide, um einen günstigen Zeitpunkt für die Rückkehr in sein Sommerquartier über der Waldgrenze abzuwarten”, so die Vogelliebhaber.

Von: luk

Bezirk: Vinschgau

Kommentare

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36 Kommentare auf "Malser Haide ist Paradies für die Vogelwelt"


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Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
22 Tage 1 h

wo kein Pestizid Einsatz vorkommt finden sich Vögel und Insekten wieder…

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
22 Tage 49 Min

Das musst du unseren Bauern sagen!
Wer ist der Schuldige, die Politik die es erlaubt oder der Bauer der es benutzt?
Ich kenne Bauern die würden alles tun um nur eine einzige Kartoffel mehr aus dem Acker zu ziehen. Mit der Ausage, es ist alles regelkonform!

Tobi
Tobi
Grünschnabel
21 Tage 23 h

Artenverlust liegt nicht am Pestizideinsatz sondern daran, dass Kulturen immer, egal ob Biologisch oder Konventionell den Lebensraum von Wildtieren beeinträchtigen. Auf einem Asphalierten Parkplatz wird auch nicht gespritzt aber die Artenvielfalt ist sicher geringer als auf jedem Acker.
Mit jeder Bewirtschaftung sinkt die Artenvielfalt automatisch.
Ich bin sicher, dass das Hagelnetz für die Vögel schlimmer ist als Pestizide.
Ist aber auch im Bioanbau erlaubt.

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
21 Tage 20 h

Genau die Gülle tuat richtig huametlen für die Vögel 👍 des hot schun viele ondere Faktoren und Aspekte wieso des so isch, nit lei dor Pflanzenschutz! taten die leit wianiher Häuser bauen und Straßen asphaltieren, gabs a mehr plotz für lebewesen, ober hel werrt jo unbedingt gebraucht und deswegen a geduldet… obwohl es versiegeln eines bodens es. schlimmste im af artenvielfalt isch, weil hem wochst und leb nix mear!

The Hunter
The Hunter
Superredner
21 Tage 19 h

@N. G. und wieso isch sel so?? weil die kloanen Bauern is Geld notwendig brauchn. Es miasn entlich die groaßn de X- Johr Beiträge kassiert hobn unfongen. obor sel vasteasch du net, du suachsch die schuld liabor ba die kloanen

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
21 Tage 18 h

@Tobi
Pestizide keinen negativen Einfluss auf die Artenvielfalt? Dein Ernst?

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
21 Tage 17 h

@Tobi
“Getreideäcker hingegen haben einen positiven Einfluss auf die Vogelwelt..”
das zu deiner Behauptung jede Bewirtschaftung schadet..
Auf das Wie kommts an!

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
21 Tage 17 h

@The Hunter Und deswegen dürfen Bauern das tun? Geile, echt geile Antwort! Weil sie finanziell schwer überleben kann man das schon mal tun, neun, man MUSS SOGAR!
Echt KLASSE Antwort!

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
21 Tage 17 h

@The Hunter Und jetzt die zweite Antwort!
Kann es möglich sein, dass Bauern die effektiv und biologisch arbeiten und arbeiten können, woanders das tun? Anstatt hier mit allen Mitteln versuchen, mit dem letzten Dreck und ein paar Subventionen ein paar Kröten verdienen zu wollen?
Sinnbildlich… Unser Almbauer, der ohnehin keine Ahnung von meistens NICHTS HAT, 500 Liter Glypfosat spritzten muss um ne Karotte zu ernten, anstatt irgend wo, wos geht, das in echtem Bio zu machen?

The Hunter
The Hunter
Superredner
21 Tage 16 h

@N. G. 🤣🤣🤣🤣🤣 also noamol Bergbauern düngen und spritzn damit sie mehr ertrog hobn🤣🤣🤣 von welchn Bilderbuach nimmschen du dein Wissn???

Gea amol af a richtign Bergbauernhof nor sigsch das das sem so steil isch das viele net amol mit Maschinen ins Feld fohrn kennen. Deswegn miasn a die groaßn unfongen.

Obor jemand wia du der dieNatur von Bildern und Filmen kennt wert sowos nia vastian

schlauer
schlauer
Tratscher
21 Tage 16 h

Sehr löbliches Projekt! Leider passiert im Raum Bozen bzw. beim erweiterten Flugplatz genau das Gegenteil bzw. den Vögeln wurde wertvoller Lebenstaum gestohlen🙏
Dann braucht man sich nicht zu wundern dass wie letzten Dienstag passiert, sich ein Vogel im
Stacheldraht verfängt. Der Silberreiher wurde dabei auch noch verletzt und musste ins Tierheim der Sill gebracht werden😥

Oracle
Oracle
Superredner
21 Tage 12 h

@Aurelius … keine Ahnung wo du lebst, aber zwischen Meran und Salurn, wo seit über 70 Jahre intensiv Obstbau betrieben wird, gibt es immer noch Vögel und Insekten….. man braucht nur die Augen aufzumachen, dann findet man auch Wildhasen, Maulwürfe oder sogar auch Rehe…(findet man im dichten Wald soviel mehr Insekten, abgesehen vom Borkenkäfer? da bin ich gespannt!)… im Mittelalter gab es keine Pestizide, dafür laufend Missernten, Hungersnöte und eine relativ kurze Lebenserwartung…. naja ….

Oracle
Oracle
Superredner
21 Tage 12 h

@N.G. …ach Selbstkritik, wo bist du geblieben?…. die Konsumenten sind die Verantwortlichen! Sind immer nach der Suche nach billigen und makellosen Lebensmittel! Die Produzenten richten sich nach dem Markt! Sehr viele predigen “Wasser”, trinken aber schlussendlich dann doch “Wein”!

Oracle
Oracle
Superredner
21 Tage 12 h

@ziehpresse ….. Pflanzenschutz wird im Weinbau seit 110 Jahren, im Obstbau seit über 70 Jahren praktiziert. Trotzdem haben wir eine der höchsten Lebenserwartungen in der EU… wie passt das zusammen? Einfluss auf die Artenvielfalt? Smog, Stickoxide, Lärm, Umweltverschmutzung, Handystrahlung, immer mehr verbaute Flächen, asphaltierte Strassen. Auf Kinderspiel- Sportplätzen, Freizeitbäder, Vorgärten werden gemäht, was das Zeug hält, Artenvielfalt da kein Problem?

Oracle
Oracle
Superredner
21 Tage 12 h
@N.G. …. ohne Pestizideinsatz würden wir kaum ein Viertel produzieren, von dem was wir produzieren, ohne Garantie, überhaupt jährlich eine Ernte einzubringen? Von was sollte dann die Bevölkerung ernähert werden? Von Liebe und Idealen? …. Jeder Autofahrer in Südtirol verbrennt in seinem Auto jährlich über 1000 Liter krebserregenden Treibstoff, der Obstbaudurchschnittsbetrieb in Südtirol braucht laut Schätzungen vielleicht knapp 90(?) Kg Pflanzenschutzmittel…… 7000 Betriebe gegen über 300.000 Autos…. wer verschmutzt mehr die Umwelt? Das mit den 500 Liter Glyphosat ist ein großer Schwachsinn und lässt erahnen, dass man sich da nicht recht auskennt! Nebenbei, es gibt Spülmaschinen- und Reinigungsmittel für den… Weiterlesen »
halihalo
halihalo
Universalgelehrter
21 Tage 1 h

@N. G.
auf Bergbauernhöfen wird wohl kaum Glyphosat gespritzt und ganz sicher nicht bei Karotten 😂 , das ist ein Unkrautvernichter , wirkt aber sicherlich auch sehr gut bei karotten !
Nedenklich finde ich eher die Gülle die jetzt überall gespritzt wird ob im Tal oder auf der höchsten Almwiese

N. G.
N. G.
Universalgelehrter
21 Tage 9 Min

@The Hunter Nur zur Info, das war eun “Sinnbid”, sofern du weißt was das ist!
Und, ich bin auf einem Bergbauernhof aufgewachsen… Da sieht wie man sich irren kann.!

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
20 Tage 22 h

@Oracle
wirklich? gibt es noch Vögel und andere Wildtiere dort?
wie schön!
selbst beobachtet? oder nur vom Auto aus auf der MeBo kleben gesehen? …dazu gibt es eine Studie, schau dir diese doch an bevor so einen Käse schreibst!
Sind in deinen Augen (geschätzte) -80% Bestand im diesen 70 Jahren ok oder?

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
20 Tage 21 h

@Oracle
du hast da was verwechselt, Oracle, wir in Südtirol haben die höchste Suizidrate, nicht die höchste Lebenserwartung

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
20 Tage 21 h

@Oracle
und ja, die von aufgezählten Veränderungen haben es in sich, lassen sich aber nur zum Teil verhindern; aber beim Spritzen kann ein Anfang gemacht werden.
Es ist Zeit! jetzt!

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
20 Tage 21 h

@Oracle
also deine Vergleiche sein wirklich unterirdisch, mein Gott…
du kimmsch mitn Vergleich Spritzmittel gegen in Sprit von Privat PKWs??
und der Bauer braucht kuon Treibstoff oder? Kutsche? Elektrotrakter? Wosser pumpen sie mit Hond von Ziggl auer..? Mannomann!

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
20 Tage 21 h

@Oracle
du Freund von tollen Vergleichen…
“..schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren..”
glaubst sowas “kann” unser Reinigungsmittel auch?

The Hunter
The Hunter
Superredner
20 Tage 19 h

@N. G. mehr überheblich wia du geat obor schn nimmor. Wenn des dein wissensstond isch wennn af an Hof augewochsn bisch nor woas i wos bis heint geleistet und georbeitesch hosch…0

Tobi
Tobi
Grünschnabel
20 Tage 17 h
@ziehpresse Pestizide haben einen geringen Einfluss auf die Artenvielfalt. Das passt nur nicht in das Weltbild vieler Umweltexperten. Beispiel: Ich mache eine Behandlung mit einem Insektizid in einer Obstwiese, das im Gegensatz zu früher nicht alles platt macht sondern nur wenige Insektenarten. Diese siedeln sich nach kurzer Zeit wieder an. Sind also auf keinen Fall ausgerottet. Deshalb sind Beispielsweise gegen Läuse jedes Jahr Behandlungen notwendig ( auch im Bioanbau übrigens). Auf ihrem Getreidefeld ist es ähnlich. Wenn der Bauer im Frühjahr das Feld pflügt, reduziert er die Artenvielfalt extrem. Auch im Boden. Kein Lebensraum für Vögel. Das, was Sie als… Weiterlesen »
ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
19 Tage 21 h

@Tobi
hallo Tobi, schau mal rein…
http://biodiversitaet.bz.it/pestizide/

Streu-Obstwiesen sind effektiv das Nonplusultra für die Artenvielfalt, gebe ich dir Recht, aber sicher nicht wie bei uns im großen Stil im Etschtal zB. – einverstanden?
Blattläuse kommen meist vom (zu) vielen Dünger, wobei wir beim nächsten tollen Thema sind. Nicht aber weil “dein neues tolle” Spritzmittel diese nicht eliminieren möchte! Eher weil es das nicht kann. Dafür werden stets eine Menge Nützlinge vernichtet.
Der Marienkäfer zB. als Symbol einer Apfelmarke ist absolut grotesk, da du in den konventionellen Plantagen garantiert keinen einzigen findest.

ziehpresse
ziehpresse
Tratscher
19 Tage 21 h

@Tobi
Vielleicht hast du den Bericht nicht richtig durchgelesen, oder die verstehen halt nix.
siehe bitte oben im Text:
“Getreideäcker hingegen haben einen positiven Einfluss auf die Vogelwelt. Neben Kulturlandvögeln wie den Sperlingen finden sich hier auch außerordentlich spezialisierte Arten wie etwa der Sumpfrohrsänger.”
Frohes Neues!

Soley
Soley
Grünschnabel
16 Tage 10 h

Das auf dem Bild ist kein Silberreiher. Trotzdem traurig!

Soley
Soley
Grünschnabel
16 Tage 10 h

Es gibt heutzutage nicht mehr die Artenvielfalt bei den Vogelarten.
Interessierten sei hier der aktuelle Brutvogelatlas Südtirols 2010-15 der AVK empfohlen (pdf-Download im Internet).
Die Arten dürften seit 2015 nicht wieder zugenommen haben.

Sag mal
Sag mal
Kinig
22 Tage 1 h

schaut Es zu erhalten. Die Wertvollsten Schätze wenn der Wert Eures Geldes vorbei ist.

halihalo
halihalo
Universalgelehrter
22 Tage 16 Min

solche Gebiete und noch viele mehr müssten noch viel stärker geschützt werden !
es sollten Zonen ausgewiesen werden in denen die Natur noch sich selbst überlassen wird und keine Bautätigkeiten , keine Jauche ,keine Holzschlägerungen oder andere Einflüsse des Menschen erlaubt sind !

Dagobert
Dagobert
Kinig
21 Tage 20 h

halihalo
👍👏👏👏
sehr gut beschrieben!

schlauer
schlauer
Tratscher
21 Tage 11 h

Apropo keine Jauche….Ende Oktober wurde in der Brixner Millander Au ein toter Seidenreiher in einer Lacke gefunden. Das Tier wurde untersucht und hatte unter anderem erhöhte Leberwerte. Nach wochenlangem Herumstochern in einer vorher mit Gülle behandelten Wiese eigentlich kein Wunder🙏
Es muss ein Umdenken stattfinden und zwar sofort!!

So ist das
22 Tage 1 h

Die Betonung liegt auf noch 😔

Soley
Soley
Grünschnabel
22 Tage 21 Min

Viel Erfolg für das Projekt! Die Zahl der Wiesenbrüter ist leider europaweit eingebrochen. Kein Wunder, benötigen sie oft Böden mit unterschiedlichen Vernässungsstadien, spätes Mähen der Wiesen etc.
Schön, dass es im dicht besiedelten Südtirol noch Platz dafür gibt.

Faktenchecker
18 Tage 16 h

Ein starkes Argument gegen die Reschenbahnspinnerei der STF und des SHB.

Faktenchecker
9 Tage 2 Min

“Dass Ferntransport und Abdrift weltweit vorkommen,
zeigen weitere aktuelle Studien, zum Beispiel aus Chile oder
Südtirol. In Südtirol beispielsweise wurden Grasproben von
Spielplätzen und Schulhöfen untersucht. In 96 Prozent der
Proben wurde ein Pestizid oder ein ganzer Pestizid-Cocktail
nachgewiesen. Darunter befanden sich überwiegend hormonaktive
Stoffe, die bereits in geringen Dosen die Gesundheit
von Menschen und Tieren beeinträchtigen können.”

https://www.boell.de/pestizidatlas?dimension1=startseite

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